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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 888 

Stammtischbruder
16.02.2017
Seite 388
Ich fühl mich sauwohl bei so viel linksfaschistischen Säuen, wie sie hier durchs Leserforum gejagt werden. Weiter so, Jungs. Wir schaffen das.




Old white man
15.02.2017
Seite 388
Hallo Frau Kahane, na, zurück von der Steuerfahndung bei der Ard (20.15 Uhr)?
Die wird uns sicher demnächst einen Tatortkommissar namens Erich Mielke präsentieren. Und gar nicht verstehen, was daran falsch sein soll. Rotfront!




Annetta Kahane-Goebbels
15.02.2017
Seite 388
"Linksfaschistische Sau" sollte man Fräulein Roth nun wirklich nicht nennen. Da bin ich auch ganz dagegen. Das Wort "Linksfaschistische Sau" geht nämlich an der Sache vorbei und außerdem ist "Linksfaschistische Sau" auch nicht das Niveau der ZZ-Leser. "Linksfaschistische Sau" für Claudia Roth ist ja schon ein grenzwertiger Vergleich. Wie kommt eigentlich jemand darauf, Fräulein Roth "Linksfaschistische Sau" zu nennen? Kann das jemand mal erklären? Also, das sollte man jetzt tunlichst vermeiden, Claudia Roth eine "Linksfaschistische Sau" zu nennen. Das geht gar nicht. Echt nicht.

Antwort:
Es wäre doch positiv gemeint.



visueller Typ
15.02.2017
Seite 388
@Antwort: Vielleicht war es ja kein Selfie, aber auf jeden Fall war es ein Foto, wo Stegner mit Merkel-Gästen drauf war und wo er zu lächeln versuchte. Ja, das wundert einen schon sehr (aber nur das Lächeln). Vielleicht war es aber auch nur ein Double, weil der echte Stegner vielleicht gar nicht lächeln kann. Heutzutage wird ja überall gefaked. Man weiß es einfach nicht.




Ministein
15.02.2017
Seite 388
Frage an Radio Eriwan: "Wäre 'linksfaschistisches Hetzerschwein' eine Beleidigung für Ralf Stegner?"
"Im Prinzip ja, aber es beleidigt noch mehr das friedliche unschuldige Haustier."




Old white man
15.02.2017
Seite 388
Der ehemalige Ministerpräsident P.H.Carstensen (CDU)hat Stegner wegen dessen Ekelhaftigkeit, bzw. wegen unflätigen Benehmens einstmals aus der Landesregierung hinausgeworfen. Der Koalitionspartner spd hat's konsequenzlos akzeptiert.
Bei Unwissen und -behagen
alte weiße Männer fragen.




visueller Typ
15.02.2017
Seite 388
Den Stegner finde ich auf dem Bild sehr gut getroffen. Wie er leibt und lebt. Oder beinahe. Weil ihn vermutlich kein Einziger von den schon länger hier Lebenden sympathisch findet (offenbar nicht mal die aus der SPD), hat er sich jetzt auf die anderen spezialisiert, die noch nicht so lange hier leben oder erst noch kommen wollen. Jeder Mensch möchte halt geliebt werden, sogar ein Ralf Stegner, auch wenn man das kaum glauben kann. Auf den Selfies mit seinen neuen Freunden gibt er sich jedenfalls große Mühe, nicht so grimmig auszusehen wie sonst immer bei seinem heldenhaften Kampf gegen Rechts. Trotzdem erkennt man ihn noch ganz leicht, das ist halt sein Problem. Aber wer keine Probleme hat, der werfe den ersten Stein. Deswegen will ich jetzt mal lieber ganz ruhig sein.

Antwort:
Ach, das ist Stegner auf den Selfies?



Leser1
15.02.2017
Seite 388
Die Benenennung von C. Roth als linksfaschistische Sau ist im Fall Roth gleich zweimal daneben. Bei Roth langts weder zu links noch zu faschistisch und linksfaschistisch hebt sich schon in sich selber auf.

Antwort:
So sehen die das auch.



Ein Leser mehr
15.02.2017
Seite 388
@Dieter D. D. Müller: Machen Sie bloß vorsichtig, im Ernstfall wird von Herrn Maas dann nicht die Hetze gelöscht, sondern die Hetzer. - Aber eine rote Drecksau ist er.

Antwort:
Wir verstehen diese Bezeichnung positiv gemeint, wegen rot.



Dieter D. D. Müller
15.02.2017
Seite 388
@Dummer Leser: Ob die unabhängigen Richter_*§%Innen Preislisten in der Tasche haben, weiß ich nicht, aber hier in der ZZ ist sowieso alles kostenlos. Daher: Heiko Maas ist eine rote Drecksau. Ätsch!


Antwort:
Wir sind hier nicht bei Facebook.



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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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