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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1862

          Seite 887 

Medial Überforderter
16.02.2017
Seite 388
@Humanrightso: Prima Trick, so mach ichs. Wenn man "Säue" an die Rotfront dranhängt, ist das ja kein original Nazisprech mehr, also dürfte es auch nicht verboten sein. Hoffe ich jedenfalls. Weil, die sind da extrem empfindlich, man darf zum Beispiel nicht so unterschreiben: "Mit deutschem Gruß". Das ist auch verboten, ich habs gerade gegoogelt! Oh, eben sehe ich: "Deutschland erwache" darf man auch nicht sagen. Wir dürfen anscheinend nur einschlafen.

Antwort:
Oder wach bleiben, das ginge.



Humanrightso
16.02.2017
Seite 388
@Medial Überforderter: Damit Du dass eben nicht immer einzeln machen musst, sag "Rotfrontsäue verreckte", das ist eine pauschale Verunglimpfung und so kann jeder sich angesprochen Fühlende sich diskriminiert betrachten und somit sich beklagen.




Noblesse oblige Komitee
16.02.2017
Seite 388
Kurz nach Amtsantritt steht Steinmeier bereits im Gespräch für den Friedensnochsoverlogenheitspreis u.a. für seine Leistungen als Aussenminister, für sein demonstratives Schweigen zu sämtlichen Drecksgeschäften, in die er eingebunden bzw. eingeweiht war.




Ministein
16.02.2017
Seite 388
Auf diesem Bild ähnelt der Stegner doch sehr stark dem Franz-Josef Strauß. Vor allem wenn man die Mundwinkel "umdreht".

Was allerdings eine Schönheits-OP bringen soll? Da könnte er höchstens wie die Roth aussehen, und das würde ich ihm - trotz allem - nicht wünschen.





Drehschwindler
16.02.2017
Seite 388
@Dieter D.D. Müller:
Danke für den Tipp. Ich habe schon ewig keine Bildbearbeitung mehr gemacht, aber das musste jetzt einfach mal sein (nicht mit Photoshop, sondern nur mit Windows Paint). Den Griesgram-Mund (da kann er ja eigentlich auch nix dafür, der ist ihm halt so gewachsen) einfach umgedreht und voila: ein anderer Stegner bzw. eigentlich gar kein Stegner mehr. Eine Schönheits-OP würde sich vielleicht doch noch lohnen, aber diese OPs sind ja meistens nicht so gut wie Photoshop & Co.

Antwort:
Man muss noch die Augenbrauen vertauschen.



Klugscheißer
16.02.2017
Seite 388
@ Old white man: Apropos Mielke fällt mir die grüne Müllpolizei in meinem damaligen Studentenwohnheim ein.
In der lokalen Studentenzeitung haben sie die "Müllsau des Monats" präsentiert. Sie haben irgendwelche Müllbeutel, die in der Gegend rumstanden, auf Hinweise untersucht und diese dann veröffentlicht.
Leider war das ziemlich sinnlos, da die meisten "Müllsäue" ausländische Namen hatten, vermutlich gar keine Studenten waren und ganz sicher nicht diese Studentenzeitung gelesen haben.
Aber solche Kleinigkeiten haben die aufrechten Kämpfer für die bessere Welt nicht abgeschreckt.

Antwort:
Auch Müll kann integrieren.



Klugscheißer
16.02.2017
Seite 388
@ Old white man:
Tatortkommissar namens Erich Mielke find ich gut.
Der würde natürlich an die aktuelle Zeit angepasst. Also ein hipper linksgrüner cooler Typ mit Migrationshintergrund, vielleicht schwul, der ganz doolle die Welt retten will. Und weil die anderen das nicht wollen, muss er sie überwachen und sie freundlich auf die richtigen Weg bringen.




Medial Überforderter
16.02.2017
Seite 388
Dürfte man eigentlich auch "Rotfront verrecke" sagen, oder muss man das immer einzeln machen?




Dieter D. D. Müller
16.02.2017
Seite 388
Alles völlig korrekt, Männer. Stegner ist übrigens auch eine rote Drecksau, aber damit er nicht gar so schlimm aussieht, bin ich mit Photoshop rangegangen. Klappt super. Und so geht's (jetzt für alle):

1. ZZ-Stegnerfoto screenshotten
2. Screenshot in Photoshop öffnen
3. Mundpartie ausschneiden
4. Ausschnitt um 180° drehen
5. Fertig. Stegner lacht wie Nachbar's Ännchen.

Tipp @SPD-Werbeabteilung: Kosten senken, Stegner photoshoppen! Kollateralnutzen: Rauswurf unnötig!




Stammtischbruder
16.02.2017
Seite 388
Und Maas ist eine rote Drecksau. Wie, Kati? Jahaaaa!




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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