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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1822

          Seite 886 

Dummer Leser
17.02.2017
Seite 388
Werter "Bildbetrachter", offenbar ist Ihnen entgangen, dass die Schwedinnen mittlerweile auch im eigenen Land im Hijab, also jedenfalls verhüllt herumlaufen aus Angst, von einem Moslem vergewaltigt zu werden. Schweden, weltoffen wie wir und von muslimischer Zuwanderung überrannt (wie bald wir) hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt. Über die Herkunft der Täter darf natürlich aus Gründen der PC nichts gesagt werden.




Sprung in der Platte
17.02.2017
Seite 388
"Ich habe ja auch nichts gewusst"; so wie schon Oma und Opa.




Leserbriefschreiber
16.02.2017
Seite 388
"Weinkenner sind die Rassisten unter den Trinkern" - "Ein Getränk nach seiner Herkunft zu beurteilen, ist Ausgrenzung.."

Göttlich, danke Herr Zeller!

Antwort:
Danke,
bitte weitersagen.



Leserbriefschreiber
16.02.2017
Seite 388
++ Moscheeverein knickt ein: Keine Tagungsräume für AfD ++

Ein salafistischer Moscheeverein in Köln wird auf Druck der Antifa nun doch keine Tagungsräume an die AfD vermieten. »Der Mietvertrag wurde von unserer Seite kurzfristig gekündigt. Außerdem hat die AfD ab sofort bundesweit Hausverbot in allen 273 salafistischen Moscheevereinen«, erklärte der Vorsitzende des Zentralrats der salafistischen Moscheevereine in Deutschland.

Eine Sprecherin des "Bündnis gegen Rechts" begrüßte die Entscheidung und sprach von einem "Sieg der Demokratie".




Asasasasa
16.02.2017
Seite 388
Österreich fühlt sich wegen des Kaufs der Eurofighter über den Tisch gezogen; um Euro's zu sparen wird man nur noch mit einen Triebwerk rumfliegen.




Pfeift es oder Schleift es
16.02.2017
Seite 388
Übrigens, vor 500 Jahren erfreute die ZZ ja immer doppelt, damals war das WC-Papier ja noch gar nicht erfunden.




Ministein
16.02.2017
Seite 388
Und noch ein wenig mehr Ablenkung:

Saudi-Arabien weist 40.000 Pakistanis wegen Terrorismus-Verdacht aus und baut Mauer zum Irak

deutsch.rt.com/international/46569-saudi-arabien-weist-tausende-pakistanis-aus-terrorverdacht/

Antwort:
Saudiarabien soll bunt bleiben.



Weißwurst gezuzelt, nicht geschnitten
16.02.2017
Seite 388
@Ministein: Er kann gar nichts dafür, das Geld wird ihme durch die Politik auf's Konto gestossen.
@Bildbetrachter: Und jetzt, die Merkel läuft auch in so einer Art Männerkleidern rum.
@Medial Überforderter: Versuch es mal mit Grüß Gott - Heil Hitler bzw. Ave Cäsar kommt ja von früher, der linken Rheinseite.




Ministein
16.02.2017
Seite 388
Ein wenig Ablenkung und Zerstreuung bis zur nächsten ZZ-Ausgabe.

Ist der SPD-Kanzlerkandidat der größte Abkassierer von allen?

www.theeuropean.de/juergen-fritz/11819-martin-schulz-der-multimilionaer




Bildbetrachter
16.02.2017
Seite 388
Mittlerweile bin ich schon fast Islam-Experte - wird ja auch langsam Zeit - und weiß daher, dass die Schema-Nackte einen "Hijab" trägt. Müssen diese Muslima (und demnächst vielleicht auch alle anderen Frauen) sowas eigentlich immer tragen, auch wenn sie sonst nix anhaben? Oder gibt's da auch Ausnahmen?
In der heutigen NZZ steht auch so ein "Symbolfoto" mit Hijab-Frauen drauf, allerdings keine nackten. Der Anlass für das Symbolbild: Eine schwedische Wirtschaftsdelegation mit sechs total emanzipierten und total feministischen Frauen (darunter eine schwedische Ministerin) weilten zwecks Handel und Wirtschaft im Iran. Ihre ungläubigen sündigen Haare haben sie unter einem Hijab versteckt, damit sich die Männer im Iran nicht so aufregen müssen und sich besser auf ihre Geschäfte konzentrieren können.
Das finde ich echt gut. Die schwedischen Powerfrauen wissen wenigstens, was sich gehört in einem fremden Land, wenn man mit dieser fremden Kultur ein gutes Geschäft machen will. Mit dem Hijab auf dem Kopf konnten sie zudem auch noch über die Frauen- und Menschenrechte im Iran oder sonstwo reden. Ohne Hijab hätte sie garantiert keiner ernst genomme.




          Seite 886 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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