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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 885 

Ministein
17.02.2017
Seite 389
@Antwort "Saudiarabien soll bunt bleiben."

Das ist doch das richtige Betätigungsfeld für ein paar unserer Bunten, mindestens für Volker Beck, Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth, Ralf Stegner, die gesamte Linkspartei, Aydan Özoguz.




Leser1
17.02.2017
Seite 389
Narzissten sind sozialsparsam, sie verbrauchen weniger Fremdleben. Eine einzige Person erfüllt den psychischen Bedarf einer Zweierbeziehung. Wann wird endlich die Narzisstenehe legalisiert?




Leser1
17.02.2017
Seite 389
Prognose: Die örtliche Frau passt sich dem Hundetheorem an. Sie wird zwar nicht dünner, dafür verwendet sie dann auch für sich die kleinen Plastiktüten.




Dieter D. D. Müller
17.02.2017
Seite 389
Ja, der Steinmeier-Dialog ist endlich weg, und schon tritt Trump in einen intensiven Dialog mit der Presse, d.h. in Steinmeiers Fußstapfen. Ich hab mir die komplette Pressekonferenz angeschaut und kann sagen: So intensiv wie Trump hat noch keiner mit denen geredet. Trotzdem kriegt er die rote Karte!

Das klingt zunächst unverständlich, aber was leicht vergessen wird: Rote haben nur rote Karten. Was anderes können die gar nicht zeigen. Also haben sie's vielleicht gar nicht so gemeint.




Dialogbereiter
17.02.2017
Seite 389
Jetzt hat der Leserbriefschreiber namens Ungeduldig endlich seine heißersehnten neuen ZZ-Nachrichten bekommen (Seite 389), damit er den Steinmeier-Dialog endlich von der Backe hat, und nun sagt er nix dazu. Tsts.... sind ihm die neuen Nachtichten etwa nicht neu genug?




Aha Oha Upsala
17.02.2017
Seite 388
Gutachten bestätigt, deutsche Pkw-Maut ist EU-rassistisch.

Antwort:
Sie trifft die Schwächsten.



Ungduldig
17.02.2017
Seite 388
Kann mal jemand Frank-Walter Steinmeier bitten, den "Dialog mit seinen Wählern" abzuschließen, damit wir hier in der ZZ wieder neue Nachrichten lesen können?!!!

Antwort:
Der fängt erst an.



Ernst
17.02.2017
Seite 388
@Bildbetrachter: Ich empfehle China.
Eine mir Wohlbekannte, soeben aus dem Reich der Mitte zurückgekehrt, wurde gefragt: "Was willst Du noch in D?" Und noch: "Hier ! ist es doch sicherer und schöner sowieso."

Antwort:
Nur Nationalisten bleiben noch.



Bildbetrachter
17.02.2017
Seite 388
@Dummer Leser: So dumm sind Sie offenbar gar nicht ;-)
Obwohl ich mich seit der sogenannten Flüchtlingskrise wieder mehr mit Schweden beschäftige, weiß ich nicht, ob auch die schon länger in Schweden lebenden Frauen (sozusagen die Bio-Schweden) mit Hijab rumlaufen oder nur die neu hinzugekommenen Islam-Frauen? Meine letzte Reise nach Schweden liegt lange zurück. Damals gab es all diese Entwicklungen noch nicht. Schweden mit seinen Seen, Wäldern und Elchen(und der Ostsee) hätte ich mir gut als Altersresidenz vorstellen können. Jetzt bin ich alt und Schweden ist offenbar nicht mehr das Land, das ich mal so toll fand. Meine Träume sind längst ausgeträumt. Es ist überall der gleiche Mist, da kann man auch gleich "zuhause" bleiben :-)




Sprung in der Schüssel
17.02.2017
Seite 388
Chor der Crystal-Meth-Dealer unterm Bülowbogen: "Wir vermissen V.Beck!"
Chor der Stricher hinterm Bahnhof Zoo: "Wir auch!"

Antwort:
Können die sich nicht zusammentun?



          Seite 885 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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