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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 884 

Old white man
18.02.2017
Seite 389
Kaum hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Interessenvereinigung der Trottel und Sozialschmarotzer unbenannt (vielen Dank für diese wichtige Information, Herr Zeller), da melden sich die Trottel und Sozialschmarotzer zu Wort, und zwar mit der Forderung: "Schulnoten abschaffen!". In meiner Stadt hat EINE Grundschule das bereits getan, und zwar die mit dem höchsten Anteil an Migrantenkindern. Honi soit qui mal y pense.




Graf D.
18.02.2017
Seite 389
Als Zentralratsvorsitzender der transsilvanischen Vampire warne ich eindringlich vor den Folgen narzisstischen Verhaltens.

Antwort:
Vampirtransen müssen berücksichtigt werden.



Don Trumpete
18.02.2017
Seite 389
Wenn man sich so die Köpfe und den Sprech an der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 ansieht, wo die sogenannte transatlantische Wertegemeinschaft, rüsper ähm transatlantischen Kriegsverbrecher, rüsper ähm der sogenannte Deep State, rüsper ähm der Militärische Komplex, rüsper ähm die israelisch-amerikanische Finanz- und Medienoligarchie sich eben grad so vorbereitet, in all den Ländern, wo der Deutsche Soldat mit seinem Panzer zwar noch nie war, dafür sein Ur-Opa früher schon, dann kommt man doch zwangsläufig zum Schluss, dass zu der nächsten Bundestags-Wahl nun AfD und Die Linke quasi eine Zwangs-Koalition bilden sollte, um sich eben gegen diese sich selbst als die vernünftige christlich-soziale Mitte, rüsper ähm transatlantischen Kriegsverbrecher, rüsper ähm der sogenannte Deep State, rüsper ähm der Militärische Komplex, rüsper ähm die israelisch-amerikanische Finanz- und Medienoligarchie entgegenzustellen. Das wäre doch mal lustig, oder?

youtube.com/watch?v=wK_YEc5HxFA




Too many voter
18.02.2017
Seite 389
Was heisst hier Mr. Trump die Rote Karte zeigen - es standen halt doch zu viele Schwarze, Latinos und Amerikaner asiatischer Herkunft auf dem Spielplatz rum, ok - so dumm - Total disaster.




Pummeluff
17.02.2017
Seite 389
Wäre das also auch geklärt!
Hätt ich mir damals nicht den fetten kastrierten Kater zugelegt, wär ich heute noch schlank und potent. 8o(

Antwort:
Heute vielleicht sowieso nicht mehr.



Kathrin Goebbels-Stegner
17.02.2017
Seite 389
@Ralf Stegner-Goebbels: Ja, ich kann bestätigen: Mein Mann ist ein echter Türschützer, auch wenn ihm die Abgabe von unserem Fiffi schwer gefallen ist.




Ralf Stegner-Goebbels
17.02.2017
Seite 389
Bestürzung im Hause Ralf Stegner: Nachdem die ZZ berichtete, dass sich Herrchen und Hund über die Zeit hinweg immer ähnlicher werden, hat Ralf Stegner umgehend seinen Dackel in gute Hände abgegeben, um Schlimmeres zu verhindern.




Heinz Bezirkske
17.02.2017
Seite 389
Achtung: Die Umbenennung der GEW in die Interessenvereinigung Sozialschmarotzer ist ein Fakenews. Richtig ist, dass sich die GEW in GEZ umbenannt hat. Dies eröffnet den Sozialschmarotzern ganz neue Einnahmekanäle, weil jetzt plötzlich alle Bürger Mitgliedsbeiträge zahlen müssen, da sie ja alle im Prinzip sozialschmarotzen könnten, auch wenn sie es nicht wollen. So geht Teilhabe und Nachhaltigkeit auf modern. Gut, gell?




Dieter D. D. Müller
17.02.2017
Seite 389
Der Narzisst ist klasse, Herr Zeller. Der sieht auch ohne Spiegel narzisstisch aus. Wahnsinn, dass man Narzissmus zeichnen kann! Künstlerisch wertvoll. Und dann lächelt er auch noch so lächerlich, merkt aber nicht, wie lächerlich er damit wirkt. Vor allem diese Augenbrauen ... köstlich!

Antwort:
Sieht er auch so.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
17.02.2017
Seite 389
Die mediale Blase heult sich immer wieder die heiße Luft aus dem Arsch, weil ihre Vertreter damit ihre Bedeutungslosigkeit und Existenzangst überspielen. Ihr Primat über die Steuerung von Informationen und Meinungen ist abgelaufen und das haben sie begriffen. Jetzt tun sie alles, um davon abzulenken und die Reste ihrer schwindenden Bedeutung zu retten.

Fuck the failing mass media. They're just fake.




          Seite 884 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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