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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1822

          Seite 883 

Barkepper
19.02.2017
Seite 389
@Stammtischbruder: Einfach vor dem Frau ansehen eine Flasche Bier auf ex, dann wird der Hund noch sexy.




Stammtischbruder
19.02.2017
Seite 389
Meine Frau ähnelt mehr unserem Hund, meine Geliebte ähnelt Kati. Quasi wie aus dem Gesicht geschnitten.




Ralf Joseph Goebbels-Katrin
19.02.2017
Seite 389
Ich bin die dauernden Verwechslungen auch leid. Scheidung ist das Beste für alle, inklusive dem Wir.




Kathrin Goebbels-Stegner
18.02.2017
Seite 389
@Karl Kracht: Ich werde das Ralf mal vorschlagen. Sobald die ZZ berichten würde, dass über die Zeit hinweg sich Frau und Mann in einer Ehe immer ähnlicher werden, führt sowieso kein Weg mehr daran vorbei.

Antwort:
Hängt davon ab, wie der Hund aussieht.



Karl Kracht
18.02.2017
Seite 389
@K. Goebbels-Eckardt: Vielleicht sollte sich K. Goebbels-Stegner scheiden lassen, damit es nicht dauernd zu diesen Verwechslungen mit den Identischen... äh Identitären kommt?




Dieter D. D. Müller
18.02.2017
Seite 389
#StegnerFresse: *Erleichterung_:-))*!! Nun wissen wir, dass es eine naturwissenschaftliche Erklärung für Stegners Fresse gibt, den Hundomorphismus. Ralle kann also nix dafür.

@Ralf Stegner-Goebbels: Sie haben mit Ihrer mutigen Veröffentlichung ein #Zeichen gesetzt, das schon bald die #StegnerHetze zum Verstummen bringen wird. Danke dafür!

@Satiricus: Herr Stegner-Goebbels war bestimmt sehr aufgeregt, als er von der Sache erfuhr, und hat daher die Hunderasse verwechselt. In Wirklichkeit war's natürlich ein Mops. Das bestätigte die #StegnerStiftung auf meine Anfrage hin.

Antwort:
Keiner kann was für seine Umwelteinflüsse.



K. Goebbels-Eckardt
18.02.2017
Seite 389
... nicht bei den Falschen die Tür eintreten...




K. Goebbels-Eckardt
18.02.2017
Seite 389
Aus urheberrechtlichen Gründen und damit die SA-Schlägerhorden von der Antifa nicht bei den Falschen klingeln, weise ich darauf hin, dass ich nicht mit K.Goebbels-Stegner identi... Üüääh

Antwort:
Klingeln die noch?



Satiricus
18.02.2017
Seite 389
@Ralf Stegner-Goebbels: Stimmt das mit dem Dackel? Angesichts der verzogenen Mundwinkel muß es sich um eine andere Hunderasse handeln, die schon gewirkt hat. Bulldogge?




Leser1
18.02.2017
Seite 389
Fußfessel-Fuß fassen...War "Fessel" nicht eh schon ein deutsches Wort für Fuß? Der Satz "Sie hatte schöne Fesseln" bezog sich jedenfalls nicht auf irgendeinen elektronischen Schnickschnack. Heute könnte es sogar heißen: er hatte schöne Fesseln. Damals undenkbar.




          Seite 883 
 


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2. Februar 2026

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Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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