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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 882 

Karl Kracht
19.02.2017
Seite 390
... P.S. Ich bin übrigens nicht identisch... Nicht, dass KGG wieder meint...




Karl Kracht
19.02.2017
Seite 390
100 Jahre Kampf gegen Rechts! Ein würdiger Artikel, danke liebe ZZ! Sie sind einer der wenigen Journalisten, die dem Appell unseres Bundessteinmeier folgen, dass man den Mut haben müsse, das auch einmal aussprechen sollen zu dürfen. Vorbildlich!




Old white man
19.02.2017
Seite 390
Und Stalin! Beeindruckend, wie er in seinem Kampf gegen Rechts ca. 6 Millionen Landbewohner durch leichten Nahrungsmittelentzug zur Raison gebracht hat, so dass niemand mehr übrig blieb, der die Opfer noch zählen konnte. Und die Terrorwellen, mit denen er u.a. mehr rechte deutsche Kommunisten bis zu deren Tod erfolgreich bekämpfte, als in Hitlers Lagern starben. Höchste Zeit, Stalins Nachfolger Maas, Kahane, die Linksfaschisten von der "ZEIT" u.a. in ihrer Arbeit zu würdigen.




Dieter D. D. Müller
19.02.2017
Seite 390
Mensch ja, 100 Jahre Kampf gegen Rechts! Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Wer, wenn nicht die ZZ, hätte als erste Qualitätsmediengruppe auf dieses Jubiläum aufmerksam machen können? Spasíbo! Lenin macht die Linien grad, wer's nicht einsieht, kommt zu spat!

Das Jahr 2017 ist gerettet. Jetzt hat es Bedeutung. Natürlich müssen wir unablässig daran arbeiten (A. Merkel), dass es so bleibt, aber Merkel macht das schon für uns. Lenin liegt ihr im Blut.




Ministein
19.02.2017
Seite 389
"Spieglein, Spieglein an der Wand!
Wer ist der größte im ganzen Land?"

"Mein Prinz! Euer Theater imitiert Politik,
statt Ideen versprüht Ihr dröge Kritik.
Und Eure Phrasen ergiessen sich schier
in dumm-dreist-arroganter Pöbel-Manier.

Eure Botschaft ist wie verfaulender Fisch,
auch getwittert wird sie nicht mehr frisch.
Wiedergekäutes aus dem Schulz'schen Klo
jubelt Ihr hoch als Public-Relation Show.

Ihr seid stolz auf Sigmar's mittleren Finger,
da reimt sich vortrefflich Linker auf Stinker.
Euer leeres Gelaber versetzt nur Euch in Extase,
Euer Narzismuss wabert durchs Land wie 'ne Blase.

Euer Wirken strahlt von Freiburg bis Kiel,
der bekannteste landauf landab seid Ihr.
Wie dressiert reagiert wie Ihr auf alle Gegner,
ein Heißluftballon seid Ihr, Ralf Stegner."


Antwort:
Und, das weiß er: kein sehr heißer.



K. Goebbels-Eckardt
19.02.2017
Seite 389
Hey, Frau Goebbels-Stegner, ich war gemeint von Karl Kracht. Kaum ist man außer Haus, schon kracht hier alles aus den Fugen, Karl.




Eine kleine Spende
19.02.2017
Seite 389
Ich finde es ganz toll, daß sich die Leute der Interessenvereinigung Trottel und Sozialschmarotzer für die Belange von Hilfsbedürftigen engagieren.

Könnten Sie bitte eine Kontaktadresse angeben! Ich brauche Unterstützung bei meinem Kampf um eine Schwerbehinderten-Rente wegen der schrecklichen Kindheit, die mich zu einem psychischen Krüppel hat werden lassen.

Gerne dürfen Menschen mit Herz mir auch Geld schicken, bitte keine Überweisungen, da diese Beträge mir dann vom Hartz4 abgezogen werden.

Ich danke verbindlichst für Ihr Mitgefühl!

Antwort:
Pass wegwerfen.



Ernst
19.02.2017
Seite 389
@Satiricus:
Also das mit der Dogge nehme ich Ihnen übel. Eine Dogge schweigt fast immer. Wenn nicht, hat sie Argumente. Außerdem kriegen Sie die auch nicht mit Photoshop (Schnauze ausschneiden und umdrehen) zum Lachen.
Die beißt, ohne zu bellen. Kommen Sie gern mal vorbei!




Erich Mielke-Stegner
19.02.2017
Seite 389
@ZZ: .... ja, oder eine Frau Nasi als Kokain-Beauftragte... der Gleichstellung wegen...




Erich Mielke-Stegner
19.02.2017
Seite 389
Der Spitzenkandidat der Hamburger Linken für die Bundestagswahl 2017 heißt Masi. Hier wird der Name zum Programm. Er soll im neuen Bundeskabinett von Bundeskanzler Schulz Staatssicherheitsminister werden - der Masi von der Stasi. Bundeswahrheitsminister Maas - der Erfinder der Maasi - gratulierte seinem zukünftigen Kabinettskollegen und wünschte ihnen beiden alles Gute auf dem langen Weg zur Wahrheit. Nach ihrem Sturz sieht Angela Merkel ihrem Exil in Chile gelassen entgegen. Nun sei sie halt weg, meinte Frau Merkel gegenüber der ZZ in einem viel beachteten alternativlosen Interview mit der ZZ am Abend.

Antwort:
Von den Grünen müsste ein Sadi kommen.



          Seite 882 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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