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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 881 

Katrin Goebbels-Göring
20.02.2017
Seite 390
Sogar Hitler hätte Europa einen können, aber er hat eben nicht gegen Rechts gekämpft und keine liberale Drogenpolitik betrieben, ganz abgesehen von seinen schweren Versäumnissen in der Geschlechterpolitik, der Identitätspolitik, der Ernährungspolitik, der Bildungspolitik und nicht zuletzt der Umweltpolitik. So verschenkt man Chancen auf Teilhabe, Diversity und Biomüll! Lernen wir daher aus der Geschichte, und gestehen wir uns endlich ohne Wenn und Aber ein: Der Leninismus-Stalinismus ist alternativlos.




Klugscheißer
20.02.2017
Seite 390
@Old white man:
Ganz meine Meinung. Und nicht das große Friedensprojekt des Herrn Stalin (Dschughaschwili) zu vergessen:
Er wollte - genau wie die EU heute - Europa einen. Auf dass es nur noch einen Willen in Europa gäbe. Und damit natürlich auch keine Konfikte mehr.
So gesehen, müsste die EU sich selbst den großen Josef-Stalin-Preis verleihen. Ich hoffe sie hat es schon gemacht?




Klugscheißer
20.02.2017
Seite 390
@Feier-Tag:
Einer der Höhepunkte des Kampfes gegen Rechts. Pol Pot hat das rechte Drittel seiner Bevölkerung entsorgt. Übrig blieben nur die guten linken 2 Drittel des Volkes. Wenn das kein Erfolg ist, dann weiß ich es auch nicht. Und das alles nur in ein paar Jahren.




Klugscheißer
19.02.2017
Seite 390
Stimmt. Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und andere waren aufrechte Kämpfer gegen Rechts. Leider werden sie bei uns viel zu selten geehrt. Ebenso wie Mielke, Ulbricht, Honnecker, die Mauerschützen, die NVA, die Stasi, Berija.
Ich forderte tausend Straßen und Plätze nach diesen aufrechten Kämpfer gegen Rechts zu benennen.
Außerdem fordere ich ein Grab dem unbekannten Gulag-Leiter gegen Rechts.
Ich finde auch Maas, Kahane, die GEZ-Medien, die SPD, die Kirchen, die Gewerkschaften, die Grünen und die Linken befinden sich in einer langen und guten Tradition der wahren Kämpfer gegen Rechts.




Donald J. Trump @realDonaldTrump
19.02.2017
Seite 390
Danke @ZZ für die solidarische Zeichensetzung. Wir würden es sehr begrüßen, wenn Sie auch eine Mauer gegen die Einwanderung illegaler Leserbriefe ankündigen würden. Die Finanzierung übernehmen entweder die Mainstream-Medien oder der Justizminister, was letztlich egal ist, denn das Geld kommt aus dem gleichen Budget.




Leserbriefschreiber
19.02.2017
Seite 390
"Arbeitskreis Müll und Diversity"

:)

Der Tag ist gerettet, danke liebe ZZ.




K. Goebbels-Eckardt
19.02.2017
Seite 390
@Karl Kracht: KGE bitte!




Feier-Tag
19.02.2017
Seite 390
Ein Grund zum Jubeln: 100 Jahre kommunistische Erfolgsbilanz mit über 100.000.000 toten Rechtspopulisten in aller Welt.

Was für ein großartiger Erfolg!

Lasst die Korken knallen und uns anstoßen: Heiko Maas Anetta Kahane sieht nicht nur super aus und fickt wie der Teufel - nein, sie schaffen die Grundlage, daß die Erfolgsstory weiter geht und schon bald die nächsten 100.000.000 rechtspopulistischer Verbrecher getötet werden können.

Ja, so sehen Sieger aus - wir schaffen das: Eine Welt ohne Grenzen, ohne Intoleranz, ohne Haß und Vorurteile nur voller barmherziger Liebe und Poppen! Doch noch verhindern Rechtspopulisten das Paradies - ergreifet sie also und tötet sie!




Donald J. Trump @realDonaldTrump
19.02.2017
Seite 390
Gäbe es die Mainstream-Presse nicht, müsste sie erfunden werden. Zeitungspapier ist als Klopapier geeignet: mehrmals richtig zerknüllen, in passende Stücke reißen und dann sich genüsslich damit den Arsch abwischen. Interessantes Nebenergebnis: der bunte Gesinnungs-Schwachsinn, der sich als Journalismus tarnt, bekommt dabei seine wirkliche Farbe.




Ein Leser mehr
19.02.2017
Seite 390
Ach, da fehlt mir doch ein wenig die obligatorische Honni-Ansprache: "Huuunerd Jahre Groooße Sooosialische Oktooooberkrise..."




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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