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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 880 

Visueller Typ
20.02.2017
Seite 390
Huch, hier auf der nagelneuen Seite 390 ist ja schon wieder richtig viel los. Als antiintellektueller und vorwiegend visuell orientierter Typ (so wie man als idealer Bürger sein sollte), fällt mir natürlich sofort das Foto (!) von dem Satiriker auf. Das ist doch bstimmt Dialektik (was ist das eigentlich?), dass ausgerechnet ein Satiriker mit Foto abgebildet wird. Kennt man ihn oder muss man ihn kennen? Oder ist das ein schmematisches Foto, wo Ähnlichkeiten mit lebenden oder gelebt habenden Personen völlig unbeabsichtigt und rein zufälliger natur sind?

Antwort:
Kennt man, muss man aber nicht.



Karl Kracht
20.02.2017
Seite 390
@GP: Hinweis: Die Berliner Stiftung "Allzeit gegen Rechts" unter der Vorsitzenden Claudia Roth forderte außerdem noch, dass Scrabble nur noch ohne den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets verkauft werden dürfe. "A" und "H" seien heute nicht mehr zeitgemäß und könne von der von der Schule traumatisierten Jugend nicht mehr kommentarlos zugemutet werden. Roth forderte außerdem vom Bundesfamilienministerium die Einrichtung eines "Scrabble-Büros" mit 10 Vollzeitstellen, damit der Kampf gegen die sexuelle Unterdrückung und gegen Rechts erfolgreich weitergeführt werden könne.




GP
20.02.2017
Seite 390
Die Grünen fordern von der Gesellschaft für deutsche Spiele "Scrabble" zum Unspiel des Jahres zu erklären. Immer noch würde das Set ohne Gendersternchen-Steine vertrieben. »Srabble ist diskriminierend und Ausdruck eines antiquierten Geschlechterdenkens, ein typisches Alte-Weiße-Männer-Spiel«, untermauerte Anton Hofreiter das Postulat. Gleichsam warnte der Grünen-Politiker, für das Legen von „UMWELTSÜNDER*INNEN”, „IMAM*INNEN” und „DRECKSÄCK*INNEN” dürften keine Punkte vergeben werden.

Antwort:
Und es hat zu viele Buchstaben.



Stammtischbruder
20.02.2017
Seite 390
A. Hitler, A. Kahane und A. Schwarzer. Das muss was bedeuten.




Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
Genau, vor allem ZÜNFTIG muss es sein. Sonst rockt das nicht gegen Links!




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
@Dieter D. D. Müller: So ist es, und darauf ein zünftiges "Autobahn"!




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
@Amazon Bestseller: Aber der Vorabdruck diesmal nicht im STERN, sondern im SPIEGEL!




Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
@Ein Leser mehr: Nur zu! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, oder? Nicht mal Katrin Goebbels-Göring wird bestreiten können, dass die Familienpolitik der Grünen gewisse Defizite gegenüber der von, ähm, A. Hitler aufweist. Zwei Schwule machen noch kein Rabääh, wie man bei uns auf dem Dorf sagt.

Antwort:
Weil sie im Adoptionsrecht benachteiligt sind.



Amazon Bestseller
20.02.2017
Seite 390
Wladimir Iljitsch Lenin: "Mein Kampf gegen Rechts"

Erstausgabe des Sensationsfunds aus Lenins Nachlass. Mit einem Nachwort von A. Kahane und einem wissen-schaftlich kommentierten Widerwort von A. Hitler. 384 Seiten, gebundene Ausgabe, nur 34 Rubel.




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
Aber nicht in der Familienpolitik! - Autsch, jetzt ist es mir rausgerutscht, da werden Sie fürderhin in den Talksshows wohl ohne mich auskommen müssen.




          Seite 880 
 


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2. Februar 2026

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Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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