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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1932

          Seite 880 

Visueller Typ
20.02.2017
Seite 390
Huch, hier auf der nagelneuen Seite 390 ist ja schon wieder richtig viel los. Als antiintellektueller und vorwiegend visuell orientierter Typ (so wie man als idealer Bürger sein sollte), fällt mir natürlich sofort das Foto (!) von dem Satiriker auf. Das ist doch bstimmt Dialektik (was ist das eigentlich?), dass ausgerechnet ein Satiriker mit Foto abgebildet wird. Kennt man ihn oder muss man ihn kennen? Oder ist das ein schmematisches Foto, wo Ähnlichkeiten mit lebenden oder gelebt habenden Personen völlig unbeabsichtigt und rein zufälliger natur sind?

Antwort:
Kennt man, muss man aber nicht.



Karl Kracht
20.02.2017
Seite 390
@GP: Hinweis: Die Berliner Stiftung "Allzeit gegen Rechts" unter der Vorsitzenden Claudia Roth forderte außerdem noch, dass Scrabble nur noch ohne den ersten und den achten Buchstaben des Alphabets verkauft werden dürfe. "A" und "H" seien heute nicht mehr zeitgemäß und könne von der von der Schule traumatisierten Jugend nicht mehr kommentarlos zugemutet werden. Roth forderte außerdem vom Bundesfamilienministerium die Einrichtung eines "Scrabble-Büros" mit 10 Vollzeitstellen, damit der Kampf gegen die sexuelle Unterdrückung und gegen Rechts erfolgreich weitergeführt werden könne.




GP
20.02.2017
Seite 390
Die Grünen fordern von der Gesellschaft für deutsche Spiele "Scrabble" zum Unspiel des Jahres zu erklären. Immer noch würde das Set ohne Gendersternchen-Steine vertrieben. »Srabble ist diskriminierend und Ausdruck eines antiquierten Geschlechterdenkens, ein typisches Alte-Weiße-Männer-Spiel«, untermauerte Anton Hofreiter das Postulat. Gleichsam warnte der Grünen-Politiker, für das Legen von „UMWELTSÜNDER*INNEN”, „IMAM*INNEN” und „DRECKSÄCK*INNEN” dürften keine Punkte vergeben werden.

Antwort:
Und es hat zu viele Buchstaben.



Stammtischbruder
20.02.2017
Seite 390
A. Hitler, A. Kahane und A. Schwarzer. Das muss was bedeuten.




Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
Genau, vor allem ZÜNFTIG muss es sein. Sonst rockt das nicht gegen Links!




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
@Dieter D. D. Müller: So ist es, und darauf ein zünftiges "Autobahn"!




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
@Amazon Bestseller: Aber der Vorabdruck diesmal nicht im STERN, sondern im SPIEGEL!




Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
@Ein Leser mehr: Nur zu! Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, oder? Nicht mal Katrin Goebbels-Göring wird bestreiten können, dass die Familienpolitik der Grünen gewisse Defizite gegenüber der von, ähm, A. Hitler aufweist. Zwei Schwule machen noch kein Rabääh, wie man bei uns auf dem Dorf sagt.

Antwort:
Weil sie im Adoptionsrecht benachteiligt sind.



Amazon Bestseller
20.02.2017
Seite 390
Wladimir Iljitsch Lenin: "Mein Kampf gegen Rechts"

Erstausgabe des Sensationsfunds aus Lenins Nachlass. Mit einem Nachwort von A. Kahane und einem wissen-schaftlich kommentierten Widerwort von A. Hitler. 384 Seiten, gebundene Ausgabe, nur 34 Rubel.




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
Aber nicht in der Familienpolitik! - Autsch, jetzt ist es mir rausgerutscht, da werden Sie fürderhin in den Talksshows wohl ohne mich auskommen müssen.




          Seite 880 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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