Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1822

          Seite 879 

Satiricus
20.02.2017
Seite 390
@Dummer Leser: Ihr Pseudonym ist nun wirklich Understatement. – Heureka, jetzt habe ich es auch entdeckt!




Dummer Leser
20.02.2017
Seite 390
Wo ist denn eigentlich der in den Headlines angekündigte Gastbeitrag von meinem(Zweit-)Lieblingsautor Stefan Gärtner?




Satiricus
20.02.2017
Seite 390
Es wird immer mysteriöser. Laut ZZ gibt es einen Hinweis auf die Identität des anonymen Satirikers. Klassen und Noten abschaffen: GEW? Drogen: Philippinen, Mexiko? So blaß und bebrillt? Gewinnen wir eine Reise nach Jena, wenn wir es erraten?




Old white man
20.02.2017
Seite 390
Bei dem Satiriker handelt es sich um einen Nafri, Vasi (vorderasiatischer...) oder Südosteuropäer. Da solche abzubilden aber eindeutig rassistische Hetze und Generalverdacht wäre (ich liebe diese Wörter), wird ein schematisierter Mitteleuropäer abgebildet. Sehr political correct, Herr Zeller!

Antwort:
Was, so sehen die aus?



Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
Der anonyme Satiriker sorgt auch bei mir für Sorge und Besorgnis. Husefack ist er? Und warum nennt die ZZ nicht Ross und Reiter_*In? Müssen wir annehmen, dass Herr Zeller eine innersatirische Privatfehde auf dem Rücken seiner Leser_*Innen austrägt?

Na ja, mir wär's eigentlich egal, ich bin auch gegen andere Satiriker_*Innen als Herrn Zeller. Trotzdem wüsste ich gern, wer der Typ ist! Sonneborn kann's nicht sein, der sieht anders aus, aber war da nicht noch einer, den Herr Zeller auf dem Kieker hat? In der ZZ kommentierte mehrmals so ein lustiges Mischwesen, das wie ein schwuler Truthahn aussah und aus drei Personen bestand: 1. Sibylle Berg, 2. Heribert Prantl und 3. ??. Diesen ?? kannte zwar keine Sau, aber laut Zeller war er Satiriker.

Ist das der auf dem Foto? Zeller, gestehen Sie!

Antwort:
Wenn das Unmögliche wegfällt, bleibt das Unwahrscheinliche die Wahrheit.



Geographische Ortserkennung
20.02.2017
Seite 390
Trump kann den roten Knopf nicht drücken, weil der sich ja in Tel Aviv befindet.

Antwort:
Aus Sicherheitsgründen.



Geometrische Gesichtserkennung
20.02.2017
Seite 390
Den Namen des Satirikers kenn ich auch nicht, dem Gesicht nach muss es aber ein Deutscher sein.

Antwort:
Da der Text im Bild ist, kann man auch nicht mal googeln.



Satiricus
20.02.2017
Seite 390
Mir geht es wie dem visuellen Typ: Seit gestern rätsle ich (ganz unsatirisch), wer der Satiriker ist (ich jedenfalls nicht). Und die ZZ gibt weiter keine Erklärung. Soll der Satiriker auf diese Weise ganz besonders bekannt gemacht werden? Zahlt er der ZZ dafür etwas? Oder ist er das Gegenteil von einem Satiriker?

Antwort:
Dass es keinen Hinweis gäbe, trifft nicht zu.



Visueller Typ
20.02.2017
Seite 390
@alle Qualitätsleserbriefschreiber. Achtung! Die folgenden Zeilen sind keine Leserbrief-Perlen. Bitte nicht weiterlesen!

Weil ich so visuell bin, ärgert es mich natürlich besonders, dass ich immer "schmematisch" schreibe, obwohl ich das erste "m" eigentlich gar nicht haben will. Ich möchte das ja nicht auf meine Aldi-Tastatur schieben, deshalb tue ich das auch nicht (schweren Herzens).

Antwort:
Nord- oder Südtastatur?



Diagnosis
20.02.2017
Seite 390
Sozialisten, ob kirchlich - marxistisch - nationalistisch - demokratisch; grenzenlose Blut-Zöllner.




          Seite 879 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
02.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Solibro Verlag
Skizzenbuch
Tagesschauder
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19
Free Speech Aid
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Gemälde
Seniorenakruetzel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern