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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 878 

Einfaltsmann
20.02.2017
Seite 390
Die Klassenunterschiede brauchen sich keine Sorgen um ihren Fortbestand zu machen, wenn sie solche Verstandesgrößen wie diesen Satiriker als Gegner haben.
Gesellschaftskritik durch Zuhilfenahme von Orangensaft, Fremdzitaten und Syntaxbrei zusammenfrühstücken ist allerdings auch schon irgendwie wieder Kunst.




Ministein
20.02.2017
Seite 390
@Old white man

So "ausgehungert" kann keiner sein, dass er die Hayali jagen will. Wo bleibt Ihr Stolz?




Ministein
20.02.2017
Seite 390
"Nicht nur Cem Özdemir ist Zielscheibe der ... Wie FAZ-Online berichtet, hat es nun einen Mann erwischt".

Ein verborgener Hinweis? Cem Özdemir ist kein Mann?




Old white man
20.02.2017
Seite 390
@Antwort: Ach, Dunja Hayali ist eine Frau?
Das hab ich für ein Jagdsignal gehalten.




Ministein
20.02.2017
Seite 390
Im richtigen Sozialismus wäre die Zeitung von Mittwoch nicht auf dem Altpapier sondern auf dem Klo gelandet und hätte am Samstag in der Kläranlage ein letztes Mal so richtig gestunken.
Was diesen Artikel aus Gärtners kritischem Sonntagsfrühstück angeht... na ja... er stinkt auch. Nach erzwungener Konstruktion von Zusammenhängen, wo keine sind - oder eben nur in der gelangweilten, saturierten, nach Selbstdarstellung gierenden Phantasie des Autors. Digitales Klopapier. Nicht Mal auf dem Klo nützlich.




K. Goebbels-Eckardt
20.02.2017
Seite 390
Auf der ZZ-Seite 390 ist keine einzige Frau zu sehen. Ich bin wütend und betroffen, wahlweise traurig und empört.
Obwohl: Ist nicht Lenin die Frau von Len?
Ja, gut, Bart, aber den hat Conchita Wurst auch.

Antwort:
Im Text kommen welche vor.



Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
@Antwort: Doch! "Man" ist froh und erleichtert, "es" erfahren zu haben, nämlich: Dass SIE schuld sind, Herr Zeller. SIE waren's. Und jetzt lenken Sie auch noch ab mit Leser_*Innen-Unterstellungen der harten Sorte. Also ich weiß wirklich nicht. Ist DAS noch meine ZZ? Wir ZZ-Leser_*Innen wollen ALLES erfahren. Wir stellen uns vorbehaltlos den Fakten und unserer gemeinsamen Gechichte, so düster die auch sein mag. Das müssen Sie doch wissen! Na ja, hoffentlich sind Sie wenigstens froh, es jetzt erfahren zu haben. Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben, weil sie zuletzt stirbt.




Dummer Leser
20.02.2017
Seite 390
Das ist natürlich Understatement.
Außerdem ist ja alles Satire hier, auch die Pseudonyme.
Danke für die Lorbeeren.




Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
Boah, war das spannend, diese Satiriker_*Innensuche. Da haben Sie uns ganz schön schmoren lassen, Herr Zeller, was? Den Namen in der Headline verstecken, das ist schon diabolisch. Oder war's wegen der Trennung von Nachricht und Meinung? Die wäre Ihnen jedenfalls vorbildlich gelungen!

Doch nun zur Frage: Wie dumm ist "Dummer Leser"? Ist er überhaupt dumm, oder ist das nur selbstangemaßt? Ich denke, man kann jetzt, nach geschlagener Schlacht, eindeutig sagen: @Satiricus hat recht. Das Pseudonym von "DL" ist reinstes, edelstes Understatement. Es sei denn, "DL" hätte die Verbindung zwischen Headline und Artikel gar nicht gemerkt, aber das kann ja kaum sein.

Nein, "DL", Sie sind unser Klügster! Sie allein verdienen den Großen ZZ-Leser_*Innen-Recherchepreis. Ich trete selbstverständlich von allen Ansprüchen zurück. Doch sollten wir nicht vergessen: Wir haben es GEMEINSAM geschafft. Darauf kann unser Wir stolz sein.

Antwort:
Und jetzt? Wünscht man sich, es nie erfahren zu haben.



Dieter D. D. Müller
20.02.2017
Seite 390
#Satiriker: Volltreffer! Meine Erinnerung hat mich nicht getäuscht. Nach intensiver Recherche kann ich hiermit die Lösung des Rätsels präsentieren:

Dieser sog. "anonyme" Satiriker war Bestandteil des Mischwesens aus Sibylle Berg, Heribert Prantl und ??, welches in der ZZ Nr. 316 zum ersten Mal kommentierte. Und "??" bedeutet:

STEFAN GÄRTNER.

Siehe Seite 316, da steht der Name explizit drin. Jetzt muss man nur noch nach Stefan Gärtner googeln und findet das Foto ... OH! Was sehe ich? Der angeblich "dumme" ZZ-Leser hat Stefan Gärtner in der Headline von Seite 390 entdeckt! Das war mir komplett entgangen. Also hatte Zeller doch eine Fährte gelegt, d.h. man kann ihm keine unlautere Anonymisierung vorwerfen. 'tschuldigung.

Nur: Der Vorwurf der innersatirischen Privatfehde auf dem Rücken der ZZ-Leser_*Innen ist damit noch lange nicht vom Tisch. Der steht wie eine Eins, sei aber verziehen. Wegen satirischer Verdienste um die schon länger hier Lebenden. Glück gehabt!




          Seite 878 
 


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19. Oktober 2026

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Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
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