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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1822

          Seite 877 

Visueller Typ
21.02.2017
Seite 390
Stefan Gärtner heißt also das nostalgisch wirkende Foto von dem Satiriker. Auf jeden Fall war der Mann auf der Titanic, genauso wie Herr Zeller. Beide haben überlebt. Das sagt jedenfalls Wikipedia, die ja immer die linksgrüne Wahrheit sagen.
Aber sonst ist heute wieder alles klar auf der Angela Doria. In diesem Sinne noch einen schönen Tag.

Antwort:
Man kann sich seine Satiriker nicht aussuchen.



Mitschüler
21.02.2017
Seite 390
Ha, Neivau ...
Klasse!

Antwort:
Niveau wird durch Qualität zur Klasse.



Old white man
21.02.2017
Seite 390
@3DMüller: Gärtners Niveau hat Herr Zeller wahrscheinlich recht gut abgebildet. Aber besser
als die Ard/Zdf-gängigen Welke, Barth und Mittermaier ist nun wirklich jeder Strizzi.

Antwort:
Keine Neivauabbildung, original.



Fake-Labor
21.02.2017
Seite 390
Die linken Briten, diese Kriegsverbrecher halten einen Besuch Trump's für verfrüht, vermutlich weil er noch keinen Terroranschlag verübt hat.




Ürz4
21.02.2017
Seite 390
@Ministein: Kauf Dir halt mal ne türkische.




Vaterland oder/lieber Tod
21.02.2017
Seite 390
Schulz hat sich verändert, seit er kandidiert macht er nun täglich Burzelbäume, bald sieht er wie Lenin aus.




Dieter D. D. Müller
21.02.2017
Seite 390
Übrigens, weiß hier im Leserforum jemand, wie gut diese_r Satiriker_*In Stefan Gärtner eigentlich ist? Was @Einfaltsmann sagt, klingt ja zunächst nicht sehr verlockend. Und Zeller wird auch seine Gründe haben, ihn zu bashen. Ist er wenigstens besser als Oliver Welke?

Antwort:
Niemand wird hier gebasht, schon gar nicht mit Gründen.



Ministein
20.02.2017
Seite 390
@Ein Leser mehr

Und prompt bin ich Opfer meiner tückischen Tastatur: "Seien Sie großzügig..."




Ministein
20.02.2017
Seite 390
@Ein Leser mehr

Seien großzügig mit einem Opfer der tückischen Technik: als ich kürzlich am Wastewaternet online war und das Upload durchgeführt hatte, musste ich feststellen, dass sich mein Tablet nicht zerknüllen ließ, um damit eine digitale Reinigung durchzuführen. Und ein Papierdrucker war auch nicht in Reichweite. :)




Ein Leser mehr
20.02.2017
Seite 390
@Ministein: "Digitales Klopapier. Nicht Mal auf dem Klo nützlich." - Sie sind wohl auch einer der Ewiggestrigen, die immer noch darauf bestehen, analog zu schei*en? - und dann darüber meckern, dass mit der modernen Technik nichts anzufangen sei. Nein, das ist nicht unser Europa von morgen!




          Seite 877 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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