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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 876 

Old white man
21.02.2017
Seite 391
@Jaugstein: Geil wär ein Kommentator oder Satiriker, der titelt: IM ZWEIFEL RECHTS!
Und weil Sie das nicht bringen, deshalb:
Fuck off, JAugstein.




Verständnisfragen an die Redaktion
21.02.2017
Seite 391
Wieso ist neben dem Korea-Artikel Margot Käßmann abgebildet?

Und trägt Ivanka Schulz das gleiche Kleid wie die Käßmann?




Verschwörungstheorie
21.02.2017
Seite 391
Die Merkel war neulich bei Erdogan. Sie haben abgesprochen, wie er hier so Wahlkampf machen kann, dass beide gut dastehen. Da kommt der Yücel ins Spiel. Die haben den gekauft, sich verhaften zu lassen. Die Regierung ruft gleichzeitig Pressefreiheit (für Yücel) und Versammlungsfreiheit (für Erdogan). Erdogan lässt den nach seiner Krönung wieder frei. Lässt es aber so aussehen, als hätten sie ihn mit Pressefreiheit überzeugt. Und Yücel ist dann auch noch DER Held der Presse. Win-win-win.





Jakob Augstein
21.02.2017
Seite 391
Dieser Langweiler Gärtner ist schon zu oft in der ZZ erwähnt worden. Und jetzt bekommt der auch noch einen Gastbeitrag. Was hat der, was ich nicht habe?




Stammtischbruder
21.02.2017
Seite 391
Ich erhöhe auf "Bundes_*Innenminister_*Innen", für die Zukunft.




Vanessa-Kim Krause
21.02.2017
Seite 391
Mir gefällt "Bundes_*Innenminister" viiiiiel besser! :-)))))***




Führerhauptquartier Hallo
21.02.2017
Seite 391
Hitler's Telefon für 243.000 $ versteigert.




Dummer Leser
21.02.2017
Seite 391
Ausgeschrieben heißt das Bundesinnenminister Thomas de Maizière, aber so viele Buchstaben ist mir dieser postfaktisch Handelnde eigentlich nicht wert. Weiß nicht, was es dazu "gendern" gibt.

Antwort:
Muss man sich nicht mehr merken.



Dieter D. D. Müller
21.02.2017
Seite 390
@Dummer Leser: Ihre Abkürzung "BuInnenmin." ist sehr erhellend. Jetzt ist mir klar: Ausgeschrieben heißt das Bundes_*Innenminister. Was denn sonst! Mein Gott, wie naiv war ich. Das muss ja gegendert sein. Zumal de Maizière mutmaßlich ein Mann ist, d.h. dafür muss man sich schon entschuldigen in der Anrede. Logisch.




Dummer Leser
21.02.2017
Seite 390
S. Gärtner zum letzten: Sein Name steht noch immer im Impressum der Titanic, aber dort steht Robert Gernhardt auch und der ist seit 2006 tot. Übrigens habe Gärtner mal den Eckhard-Henscheid-look-alike-Contest gewonnen (:-)).
Apropos look-alike: Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass der BuInnenmin. de Maizière genauso aussieht wie Johannes Mario Simmel?

Antwort:
Dann kommen die Tränen.



          Seite 876 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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