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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 875 

Ürz4
21.02.2017
Seite 391
@Ministein: Güt, geht döch




Satiricus
21.02.2017
Seite 391
@Dieter D. D. Müller: Den örtlichen Typ hat doch die ZZ nicht erfunden, sie hat ihn nur entdeckt! Das ist natürlich eine prima Recherche-Leistung. Allerdings mußte die ZZ nicht sooo weit reisen, um ihn zu entdecken. Man wurde innerhalb Deutschlands fündig. Sich für die ganze Welt, ja das Weltall verantwortlich fühlen, das schafft nur ein Deutscher! Dafür liebe ich meine Deutschen. „Alle Wesen werden Brüder“ wird die Weltallhymne (nach den Beethovenschen Klängen) lauten (damit sich die Marsmenschen, Fünfbeiner, Siebenköpfer und Kopflosen nicht ausgegrenzt fühlen). Ich weiß nur nicht, warum der örtliche Typ die Expansion des Weltalls begrenzen will. „No border!“ ist doch die Devise.




Kontextsensitiver Typ
21.02.2017
Seite 391
Halbbrudermord klingt fast so schlimm wie Ehrenkörperverletzung.

Antwort:
aus höheren Beweggründen.



Polit-Mediale Blase
21.02.2017
Seite 391
Gegen negative Gefühle empfehlen wir immer die Satiresendung "Bundespressekonferenz der Regierungssprecher". Weltoffen. Aktuell. Der Wahrheit verpflichtet. Absolut relevant.

www.jungundnaiv.de




Ministein
21.02.2017
Seite 391
Wenn jetzt einer nach Nacktfotos von Martin Schulz oder Käßmann oder gar Hayali verlangt, dann klebe ich mir die Augen freiwillig ab. Es gibt Grenzen! Bitte mehr Haltung und Selbstachtung bewahren.




Ministein
21.02.2017
Seite 391
@Ürz4
Tesekkür für den Rät arkadasim!
Häbë mir ëinë türkischë Tästätür gekäüft.




bin scharf wie 'ne Pumpgun....
21.02.2017
Seite 391
gibt's denn schon Nacktfotos von Ivanka Schulz????????????

Kniet Euch da mal rein, ZZ-Redaktion und besorgt welche. Ich will was sehen für mein Abo-Geld, mein Gott, ist die scharf, die Kleine, wer bitte hätte das dem Schulz zugetraut?

Ein toller Typ, der Schulz, den wähle ich auf jeden Fall, ganz anderes Kaliber als diese alte, unappetitliche Schabracke!




Dieter D. D. Müller
21.02.2017
Seite 391
Die menschengemachte Expansion des Weltraums! Toll. Das ist das absolute Maximum an Selbstüberhebung. Auf so was konnte nur die ZZ kommen. (Zum Vergleich: Stefan Gärtner hätte es bestimmt nicht geschafft.)

Und der örtliche Typ, der muss auf Augenhöhe ernst genommen werden, bevor es zu spät ist, also JETZT. @Grünen-Politiker_*Innen, legt Obergrenzen fest! Die Expansion des Weltraums ist viel gefährlicher als CO2! Lasst mich nicht im Stich!




Donald J. Trump @realDonaldTrump
21.02.2017
Seite 391
Was mir an dieser Ausgabe der ZZ gar nicht gefällt, ist das ich nur am Rande erwähnt werde. Was kommt als nächstes? Wird Ralf Stegner mir vorgezogen? Oder gar Steinmeier?!? Gabriel?!?!?




Jakob Augstein
21.02.2017
Seite 391
@Old white man
Bereits "rechts vor links" ist eine Zumutung.
"Im Zweifel rechts" geht gar nicht. Obwohl es sich gut auf "Im Zweifel für den Angeklagten" reimt, weil dann "rechts" unter Anklage steht. Aber bei der Anklage gegen Rechts gibt es sowieso keine Zweifel, da sage ich aus Prinzip: rechts ist immer schuld. An allem.




          Seite 875 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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