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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 874 

Ministein
22.02.2017
Seite 391
@Leserbriefschreiber
Heißt doch Mozart fivaldi Stiftung, oder nicht?




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Dummer Leser: Sie müssen einfach die BPKs gucken, in denen Sawsan Chebli mitgemacht hat, zum Beispiel die:

www.youtube.com/watch?v=TfVV8UQaaMo

Da kriegen sie garantiert positive Gefühle. Wer sich totlacht, kann sich ja kaum schlecht fühlen.




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Ein Leser mehr: "Alle Menschen werden prüder" heißt das doch bei uns in Deutschland. Denken Sie an den inoffiziellen Parteislogan der SPD, "Gemeinsam gegen Sexismus", sowie an die demnächst im SPD-Programm stehensollende Modernisierung des Eppler-Klassikers, "Wer die wichsende Gesellschaft will, muss die vögelnde überwinden", dann ist klar, dass es "prüder" heißen muss. Blöder ist die SPD sowieso.




Polit-Mediale Blase
22.02.2017
Seite 391
@Dummer Leser
Wieso positive Gefühle? Davon hab' ich nichts geschrieben. Die BPK ist vom Veranstalter als Schlafmittel gedacht. Vorsicht bei der Dosierung! Aber gut zu lesen, dass Ihre körperlichen Abwehrinstinkte funktionieren. Die negativen Gefühle samt BPK-Unsinn sollten jetzt im Kotzeimer (?) sein.




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus: Sie haben völlig recht. Sich für das ganze Weltall verantwortlich fühlen, das schafft nur ein Deutscher, aber wirklich nur einer: Bernd Zeller in seiner Satiriker-Phantasie. Sagte ich doch weiter unten!

Jetzt stelle ich mir gackernd die Grünen vor, wie sie eine Expertenkommission beauftragen, um Grenzwerte für die "maximal akzeptable" Weltraum-Expansion pro Jahr ausrechnen zu lassen, wie sie das dann flammend im Bundestag vortragen, wie sie Einwände von der AfD und anderen Aliens "dekonstruieren" usw. usf. ... ach, wie köstlich wär's!




Ministein
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus
Die ZZ hat hier ein wenig "geschlampert". Das ist der örtliche Funktionärstyp. Und er will zum überregionalen, Bundes- oder EU-Typen aufsteigen. Für die Profilierung ist ihm kein Schwachsinn zu peinlich.




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus: „Alle Menschen werden blöder“ hieß das im Original, glaube ich (denn damit waren ja doch zunächst mal die Deutschen gemeint). - Was für eine bemerkenswerte Prophezeiung!




Woher der Wind bläst
21.02.2017
Seite 391
Ist Ivanka Schulz Milo Yiannopoulos?




Leserbriefschreiber
21.02.2017
Seite 391
++ Schrecklicher Verdacht: Ist der Osten Deutschlands zu weiß? ++

Das Ministerium für Zivilcourage ernannte die Leiterin der Mozart-Vivaldi-Stiftung zur Bundesbeauftragten für ethnische Fragen.

»Die Grundfrage der multikulturellen Gesellschaft ist die Rassenfrage. Die multikulturelle Gesellschaft braucht neuen Lebensraum im Osten, doch da leben zu viele Weiße, die sich einfach nicht anpassen wollen. Außerdem passen die Weißen schon rein farblich nicht nach Dunkeldeutschland, seien wir doch mal ehrlich«, erklärte die frisch gekürte Bundesbeauftragte.




Dummer Leser
21.02.2017
Seite 391
@PMBlase: Habe eines dieser BuPresKonf-Videos geguckt. Für positive Gefühle völlig ungeeignet.
Man sieht/hört Vertreter der Lügenmedien, die keinen Satz ohne Grammatikfehler daherstammeln, und überbezahlte sogenannte Regierungssprecher, bei denen jedes zweite Wort "äh" lautet. Wenn ich nicht hätte kotzen müssen, wäre ich eingeschlafen. Dieses Bundespressekonferenzgesocks versteht sich als die Elite! Armes verlorenes Deutschland.




          Seite 874 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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