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zu Seite 1822

          Seite 874 

Ministein
22.02.2017
Seite 391
@Leserbriefschreiber
Heißt doch Mozart fivaldi Stiftung, oder nicht?




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Dummer Leser: Sie müssen einfach die BPKs gucken, in denen Sawsan Chebli mitgemacht hat, zum Beispiel die:

www.youtube.com/watch?v=TfVV8UQaaMo

Da kriegen sie garantiert positive Gefühle. Wer sich totlacht, kann sich ja kaum schlecht fühlen.




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Ein Leser mehr: "Alle Menschen werden prüder" heißt das doch bei uns in Deutschland. Denken Sie an den inoffiziellen Parteislogan der SPD, "Gemeinsam gegen Sexismus", sowie an die demnächst im SPD-Programm stehensollende Modernisierung des Eppler-Klassikers, "Wer die wichsende Gesellschaft will, muss die vögelnde überwinden", dann ist klar, dass es "prüder" heißen muss. Blöder ist die SPD sowieso.




Polit-Mediale Blase
22.02.2017
Seite 391
@Dummer Leser
Wieso positive Gefühle? Davon hab' ich nichts geschrieben. Die BPK ist vom Veranstalter als Schlafmittel gedacht. Vorsicht bei der Dosierung! Aber gut zu lesen, dass Ihre körperlichen Abwehrinstinkte funktionieren. Die negativen Gefühle samt BPK-Unsinn sollten jetzt im Kotzeimer (?) sein.




Dieter D. D. Müller
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus: Sie haben völlig recht. Sich für das ganze Weltall verantwortlich fühlen, das schafft nur ein Deutscher, aber wirklich nur einer: Bernd Zeller in seiner Satiriker-Phantasie. Sagte ich doch weiter unten!

Jetzt stelle ich mir gackernd die Grünen vor, wie sie eine Expertenkommission beauftragen, um Grenzwerte für die "maximal akzeptable" Weltraum-Expansion pro Jahr ausrechnen zu lassen, wie sie das dann flammend im Bundestag vortragen, wie sie Einwände von der AfD und anderen Aliens "dekonstruieren" usw. usf. ... ach, wie köstlich wär's!




Ministein
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus
Die ZZ hat hier ein wenig "geschlampert". Das ist der örtliche Funktionärstyp. Und er will zum überregionalen, Bundes- oder EU-Typen aufsteigen. Für die Profilierung ist ihm kein Schwachsinn zu peinlich.




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
@Satiricus: „Alle Menschen werden blöder“ hieß das im Original, glaube ich (denn damit waren ja doch zunächst mal die Deutschen gemeint). - Was für eine bemerkenswerte Prophezeiung!




Woher der Wind bläst
21.02.2017
Seite 391
Ist Ivanka Schulz Milo Yiannopoulos?




Leserbriefschreiber
21.02.2017
Seite 391
++ Schrecklicher Verdacht: Ist der Osten Deutschlands zu weiß? ++

Das Ministerium für Zivilcourage ernannte die Leiterin der Mozart-Vivaldi-Stiftung zur Bundesbeauftragten für ethnische Fragen.

»Die Grundfrage der multikulturellen Gesellschaft ist die Rassenfrage. Die multikulturelle Gesellschaft braucht neuen Lebensraum im Osten, doch da leben zu viele Weiße, die sich einfach nicht anpassen wollen. Außerdem passen die Weißen schon rein farblich nicht nach Dunkeldeutschland, seien wir doch mal ehrlich«, erklärte die frisch gekürte Bundesbeauftragte.




Dummer Leser
21.02.2017
Seite 391
@PMBlase: Habe eines dieser BuPresKonf-Videos geguckt. Für positive Gefühle völlig ungeeignet.
Man sieht/hört Vertreter der Lügenmedien, die keinen Satz ohne Grammatikfehler daherstammeln, und überbezahlte sogenannte Regierungssprecher, bei denen jedes zweite Wort "äh" lautet. Wenn ich nicht hätte kotzen müssen, wäre ich eingeschlafen. Dieses Bundespressekonferenzgesocks versteht sich als die Elite! Armes verlorenes Deutschland.




          Seite 874 
 


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2. Februar 2026

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Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

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Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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