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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 872 

Donald J. Trump @realDonaldTrump
22.02.2017
Seite 391
@Ernst: Sie sind sehr aufmerksam, aber ein Komma fehlt auch noch. :)




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
Ja, prima, da sind wir ein Mal vorneweg hier in Dunkeldeutschland!




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
Der eigentliche Skandal an der Expansion des Universums ist doch aber, dass sie - bisher - für den deutschen Steuerzahler völlig umsonst ist. Aber da ist die ZZ ja jetzt dran.

Antwort:
Bald kommt die Dunkle-Energie-Wende.



WunschBert
22.02.2017
Seite 391
Also das Foto zum Weltallbürger, das ist doch aus der Pate II, oder nicht? Das ist doch Fredo Corleone, den es hinterher beim Angeln zerlegt.

Und der Yücel ist auch gefaked, der is' nur echt mit der Fluppe im Mundwinkel. Der hält sich glaube ich für den Dennis-Hopper-Typen aus Easy Rider. Also insgesamt ist mir die aktuelle ZZ zu filmlastig, liegt wohl an der Berlinale.

Antwort:
und an Ivanka Schulz.



Welt...
22.02.2017
Seite 391
@Antwort:
"Schwarze Löcher minimieren den Feinstaub."
Und ich muss jetzt wieder darüber nachgrübeln, ob mein Qualitätsleserbrief gemeint ist oder irgendwas anderes oder irgendwie alles :-)

Antwort:
Alles; die Gravitation grenzt nicht aus.



Weltallbürger
22.02.2017
Seite 391
Erst hatte ich in meinem Leserbrief 300.000 km pro Sekunde geschrieben (pi mal Daumen). Diese Zahl hätte besser zu den Nullen im Text gepasst. Aber man weiß ja wohl auch so, was gemeint ist.

Antwort:
Schwarze Löcher minimieren den Feinstaub.



Weltallbürger
22.02.2017
Seite 391
Ich bin gegen eine Begrenzung des Weltalls, weil ich die Expansion gar nicht menschenfeindlich finde. Wenn das Licht z.B. eine Million Jahre braucht, um von irgendeinem Stern bis auf die Erde zu kommen, dann freue ich mich doch als Mensch udn bewundere das. Was das in Kilometern bedeutet (Licht = 299.792 km pro Sekunde), will ich jetzt gar nicht ausrechnen. Das wären auf jeden Fall mehr Nullen in der Zahl, als bei uns Nullen im Bundestag rumsitzen und Merkel beklatschen.
Also mich tröstet es immer, dass das Universum nicht nur da ist, sondern sich sogar auch noch immer weiter ausdehnt, obwohl es doch eigentlich schon ziemlich groß genug ist. Die stetige Ausdehnung des Bundestages von Wahl zu Wahl ist im Vergleich zur Ausdehung des Universums doch nur ein Klacks bzw. noch weniger. Mit dem Blick ins Universum relativiert sich halt irgendwie alles, sogar die Politik oder negative Gefühle.
No borders for the Universe!!!




Dummer Leser
22.02.2017
Seite 391
Hahaha, hab eine BPK mit der Schariaschlampe SChebli wenn sie wenigstens Chablis hieße) gesehen, mein bereitgestelltes Brechbecherchen ist übergelaufen. Wie wird man Außenmin.sprecher? Man muss keine ganzen Sätze sprechen können, einen an der Waffel haben und dumm wie Schifferkot sein.
Dennoch danke für den Tip, 3DMüller.

Antwort:
Migrationshintergrund nicht vergessen.



Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
@Dieter D. D. Müller: "Was mal "Söftwär" ist, bleibt "Söftwär", auch wenn's vorher "Softwar" wär." - Das steht allerdings schwer zu befürchten, dass da nichts rückgängig zu machen sein wird, gar nichts.




Jemand mit solchen
22.02.2017
Seite 391
Trump macht mir keine negativen Gefühle, die ich nicht schon vorher noch viel schlimmer bei dieser Frau Merkel hatte. Merkel übertrumpt eben einfach alles, was ich mir bisher an (meinen) negativen Gefühlen vorstellen konnte. Wenn ich die Merkel endlich los wäre, wäre ich auch meine schlechte Laune und meine negativen Gefühle los, zumindest die gegenüber Merkel & ihren Klatschhäschen. Aber das linksgrüne Netzwerk gegen rechts wächst und gedeiht, ob mit oder ohne Mutti. Meine negativen Gefühle werden wohl nicht mehr so schnell weggehen, vielleicht sogar nie. Da helfen auch keine Studien, dass man im Straßenverkehr gefährlicher lebt als auf Weihnachtsmärkten. Ich glaube, ich bin unheilbar jemand von solchen.




          Seite 872 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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