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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 872 

Donald J. Trump @realDonaldTrump
22.02.2017
Seite 391
@Ernst: Sie sind sehr aufmerksam, aber ein Komma fehlt auch noch. :)




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
Ja, prima, da sind wir ein Mal vorneweg hier in Dunkeldeutschland!




Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
Der eigentliche Skandal an der Expansion des Universums ist doch aber, dass sie - bisher - für den deutschen Steuerzahler völlig umsonst ist. Aber da ist die ZZ ja jetzt dran.

Antwort:
Bald kommt die Dunkle-Energie-Wende.



WunschBert
22.02.2017
Seite 391
Also das Foto zum Weltallbürger, das ist doch aus der Pate II, oder nicht? Das ist doch Fredo Corleone, den es hinterher beim Angeln zerlegt.

Und der Yücel ist auch gefaked, der is' nur echt mit der Fluppe im Mundwinkel. Der hält sich glaube ich für den Dennis-Hopper-Typen aus Easy Rider. Also insgesamt ist mir die aktuelle ZZ zu filmlastig, liegt wohl an der Berlinale.

Antwort:
und an Ivanka Schulz.



Welt...
22.02.2017
Seite 391
@Antwort:
"Schwarze Löcher minimieren den Feinstaub."
Und ich muss jetzt wieder darüber nachgrübeln, ob mein Qualitätsleserbrief gemeint ist oder irgendwas anderes oder irgendwie alles :-)

Antwort:
Alles; die Gravitation grenzt nicht aus.



Weltallbürger
22.02.2017
Seite 391
Erst hatte ich in meinem Leserbrief 300.000 km pro Sekunde geschrieben (pi mal Daumen). Diese Zahl hätte besser zu den Nullen im Text gepasst. Aber man weiß ja wohl auch so, was gemeint ist.

Antwort:
Schwarze Löcher minimieren den Feinstaub.



Weltallbürger
22.02.2017
Seite 391
Ich bin gegen eine Begrenzung des Weltalls, weil ich die Expansion gar nicht menschenfeindlich finde. Wenn das Licht z.B. eine Million Jahre braucht, um von irgendeinem Stern bis auf die Erde zu kommen, dann freue ich mich doch als Mensch udn bewundere das. Was das in Kilometern bedeutet (Licht = 299.792 km pro Sekunde), will ich jetzt gar nicht ausrechnen. Das wären auf jeden Fall mehr Nullen in der Zahl, als bei uns Nullen im Bundestag rumsitzen und Merkel beklatschen.
Also mich tröstet es immer, dass das Universum nicht nur da ist, sondern sich sogar auch noch immer weiter ausdehnt, obwohl es doch eigentlich schon ziemlich groß genug ist. Die stetige Ausdehnung des Bundestages von Wahl zu Wahl ist im Vergleich zur Ausdehung des Universums doch nur ein Klacks bzw. noch weniger. Mit dem Blick ins Universum relativiert sich halt irgendwie alles, sogar die Politik oder negative Gefühle.
No borders for the Universe!!!




Dummer Leser
22.02.2017
Seite 391
Hahaha, hab eine BPK mit der Schariaschlampe SChebli wenn sie wenigstens Chablis hieße) gesehen, mein bereitgestelltes Brechbecherchen ist übergelaufen. Wie wird man Außenmin.sprecher? Man muss keine ganzen Sätze sprechen können, einen an der Waffel haben und dumm wie Schifferkot sein.
Dennoch danke für den Tip, 3DMüller.

Antwort:
Migrationshintergrund nicht vergessen.



Ein Leser mehr
22.02.2017
Seite 391
@Dieter D. D. Müller: "Was mal "Söftwär" ist, bleibt "Söftwär", auch wenn's vorher "Softwar" wär." - Das steht allerdings schwer zu befürchten, dass da nichts rückgängig zu machen sein wird, gar nichts.




Jemand mit solchen
22.02.2017
Seite 391
Trump macht mir keine negativen Gefühle, die ich nicht schon vorher noch viel schlimmer bei dieser Frau Merkel hatte. Merkel übertrumpt eben einfach alles, was ich mir bisher an (meinen) negativen Gefühlen vorstellen konnte. Wenn ich die Merkel endlich los wäre, wäre ich auch meine schlechte Laune und meine negativen Gefühle los, zumindest die gegenüber Merkel & ihren Klatschhäschen. Aber das linksgrüne Netzwerk gegen rechts wächst und gedeiht, ob mit oder ohne Mutti. Meine negativen Gefühle werden wohl nicht mehr so schnell weggehen, vielleicht sogar nie. Da helfen auch keine Studien, dass man im Straßenverkehr gefährlicher lebt als auf Weihnachtsmärkten. Ich glaube, ich bin unheilbar jemand von solchen.




          Seite 872 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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