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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 871 

WeltraumNews
23.02.2017
Seite 391
+++ Sensation: Expansion des Weltalls gestoppt +++ Experten vermuten: Es hatte Angst vor den Grünen +++




Ernst
23.02.2017
Seite 391
@Donald J. Trump @realDonaldTrump:
Eins : Null für Sie, jedoch ein fehlendes Komma ist 1/2, ein fehlendes "s" 1 Fehler. Aber ich bin ja nicht kleinlich. :-))
Naja, ich gebe zu, beim ß schon.
Wir in der DDR, hatten ja noch Deutschunterricht und durften nicht nach Gehör schreiben. Aber das war ja dunkelnazilandverwandte Zeit.




Old white man
23.02.2017
Seite 391
@Stammtischbruder: Ja, direkt unter der Schädeldecke. Und das ist alternativlos.
Grüße an Kati!




K. Goebbels-Eckardt
23.02.2017
Seite 391
Wir Grünen arbeiten daran zu beweisen, dass an der Weltraumexpansion die Nazis sowie der CO2-Ausstoß der deutschen Industrie Schuld sind. Deshalb fordern wir ein Mahnmal an zentraler Stelle in Berlin und eine 10%ige Steuer auf alles.




Stammtischbruder
23.02.2017
Seite 391
Merkel ist kein schwarzes Loch, sie hat bloß eins.
Gell, Kati?!




Dieter D. D. Müller
23.02.2017
Seite 391
Im Prinzip ist die Expansion des Weltalls natürlich ein Skandal, aber andererseits leben wir ja selber in einer Wachstumsgesellschaft. Passt also schon. Ein bisschen Toleranz gegenüber dem Weltall stünde uns gut an. Auch wenn seine Expansion ungefragt erfolgt, d.h. undemokratisch, denn das kann sich ja noch ändern. Eine Volksbefragung ergäbe womöglich eine breite Mehrheit für die Expansion, und dann wäre sie demokratisch legitimiert. Lassen wir es drauf ankommen!

Ich frage mich übrigens, ob Merkel ein Schwarzes Loch ist. Und wenn ja, ob man sie so nennen dürfte.

Antwort:
Eher ein rotes.



Dummer Leser
22.02.2017
Seite 391
Werte Tante Chablis! Prost! Aber bei allem Bemühen: So blöd stammelnd und strunzdumm wie die echte Chebli sind Sie nicht, dazu sind Ihre Sätze noch viel zu elaboriert. Man muss sich das vorstellen: Eine gehirnamputierte Palästinenserschlampe soll der Weltpresse die außenpoltischen Grundzüge der Bundesregierung erläutern.
Mir wird schon wieder schlecht...Wo war noch das Brechbecherchen...




Diskriminante Chablis
22.02.2017
Seite 391
Hamburg - Nach dem Einbruch in die Privatwohnung des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) auf St. Pauli kritisierte die Fraktionsvorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Fräulein Sibylle Berg-Und-Tal, die Einbrecher wegen Diskriminierung ihrer Parteikollegen. Bei einem Grünen Politiker oder eine Politikerin sei noch nie in ein Privathaus eingebrochen worden, obwohl die Türen immer ausgehängt seien. Diese Benachteiligung deute auf ein rassistisches Menschenbild auf Seiten der Einbrecher hin, was zu bekämpfen sei, so die Politikerin. Sie kämpfe weiterhin für offene Türen gegen Rechts, was allerdings von den Experten für Fremdwohnungszugänge immer noch ignoriert werde, so das Fräulein in einem Interview der ZZDF-Onlinerecherche-Redaktion in Verbindung mit der SZ, Zeit-Qualitätsmedien-GmbH und Herrn Prandtl-Ein-Personen-Medien-GmbH&Co.KG. Fräulein Chebli meinte, sie hätte ... keine... ähhmm ... Ahnung, wer heute einbrechen täte... äähm.




WeltraumNews
22.02.2017
Seite 391
+++ Skandal: "Rotverschiebung" im Weltraum ist in Wirklichkeit Braunverschiebung +++ Einstein war farbenblind +++ Geschichte des Nationalsozialismus muss umgeschrieben werden +++ Aktueller Rechtsruck der Gesellschaft ebenfalls wegen brauner Strahlen aus dem All +++ Grüne fordern Braunfilter für alle +++




Fluchthelfer
22.02.2017
Seite 391
Kim Jong-Hafez hat vermutlich recht, dem hören nach soll es ja damals, in der DDR auch nicht alles genauso gewesen sein, wie es heute im Westen immer tönt.

qpress.de/2016/09/06/merkel-mantra-wir-schaffen-das-wird-35-jahre-alt/




          Seite 871 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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