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zu Seite 1822

          Seite 870 

Ratg...
23.02.2017
Seite 391
@Antwort: "Die Gestorbenen wählen ja nicht mehr."
Da könnten Sie Recht haben. Aber weiß man es?
@Ernst: kein aber




OttoOtto
23.02.2017
Seite 391
Noch mal zu: 100 JAHRE KAMPF GEGEN RECHTS

Pardon, liebe Leser, die vorhergehende Zuschrift hat eine Macke im Satzbau. Leider habe ich dies erst nach dem Absenden bemerkt. Macht aber nichts, der Kampf gegen RRRÄCHTS wird unbeirrt fortgeführt.




OttoOtto
23.02.2017
Seite 391
Noch mal zu: 100 JAHRE KAMPF GEGEN RECHTS (S. 390)

Angesichts des rasant wachsenden Hasses und der überhand nehmenden Ausländerfeindlichkeit von RRRÄCHTS scheint es dringend geboten, wird es zunehmend politisch inkorrekt bis – ja man muss es ungeschminkt sagen – nahezu verbrecherisch, unsere goldgleichen Gäste länger dem Druck in diesem historisch belasteten Lande auszusetzen. Sie verdienen alle Unterstützung in ihrem sehnlichen Wunsche, endlich wieder in ihre geliebte Heimat zurückkehren zu dürfen. Lasst sie endlich frei und laufen!!!





Ernst
23.02.2017
Seite 391
@Der kleine Ratgeber: "...negativen Gefühle erst mal wie weggeblasen." Sie frühstücken aber allein, oder?




Ratgeber
23.02.2017
Seite 391
Wenn man einen Blick in die Zwei- oder Drei-Tagezeitung wirft oder in den Videotext, sollte man unbedingt darauf 8-geben, dass man keine Meinungsumfragen liest wie zB: "Was würden Sie wählen, wenn am Sonntag die BT-Wahl wäre)über die. Die gute Laune, die man sich vorher bei den Todesanzeigen erarbeitet hatte, ist dann sofort weg und die negativen Gefühlen sind wieder da. Und alles war für die Katz, sogar die leckeren Brötchen und der Kaffee.

Antwort:
Die Gestorbenen wählen ja nicht mehr.



Der kleine Ratgeber
23.02.2017
Seite 391
Mein Rezept, um negative Gefühle loszuwerden, hilft vielleicht auch anderen hier:
Ich gucke jeden Tag - noch vor der Lektüre der ZZ - in die Todesanzeigen meiner halb lokalen Lokalzeitung. Das gibt mir immer das beruhigende Gefühl, dass es durchaus noch schlimmer sein könnte, obwohl man das ja nicht so genau weiß (eines der letzten Geheimnisse). Und dabei esse ich dann ein leckeres Brötchen.
Danach werfe ich dann einen Blick in eine der großen Tageszeitungen (die aber nur alle zwei bis drei Tage erscheint), aber das habe ich oben ja schon geschrieben.
Und ratzfatz sind meine negativen Gefühle erst mal wie weggeblasen. Vielleicht liegt das aber auch nur am starken Kaffee, den ich dabei immer literweise trinke, bzw. an dem Coffein. Aber man weiß es einfach nicht und das ist ja auch gut so.




Kenate Rünast
23.02.2017
Seite 391
...ja die Weltraumausdehnung wird gerade von den Sozialwissenschaften viel zu wenig hinterfragt. Da gibt es doch bewohnte Planeten mit unterschiedlichen Kulturen, die sich immer mehr VONEINANDER ENTFERNEN. Wo bleibt da die multikulturelle Bereicherung. Da müssen Rechtspopulisten ihre Hände im Spiel haben...

Antwort:
Tut es ja auch.



Prof. Jack Schmarrnhuber
23.02.2017
Seite 391
Übrigens, für Pressekontakte wurde ein Mitarbeiterstab eingerichtet. Chefin ist ...ääähmm... Frau Üzgüz ... äähmmm.. Cheblimir. Frau Tanja Halali hat ihre Teilnahme an der Weltallausdehnungsschutzkonferenz bereits zugesagt und wird erste Klasse nach Hawaii fliegen. Günther Waldrapp hat zugesagt, die Weltallausdehnungsskeptiker mit undercover Recherchen im Blick zu halten. Sollte Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie die Weltallausdehnung nicht bestätigen, kann man dies auch durch einen Korrekturfaktor in den Formeln berücksichtigen. Moderne Wissenschaft verlangt ständige Kreativität.

Antwort:
Bitte sachlich bleiben.



Prof. Schmarrnhuber
23.02.2017
Seite 391
"Um die Weltallausdehnung aufzuhalten, brauchen wir alle Anstrengungen der gesamten Menschheit", so Prof. Schmarrnhuber und Prof. Sahnedorff vom Potsdamer Institut für Weltraumausdehnungsfolgenabschätzung PIW. Das Institut wurde kürzlich um drei neue Professorenstellen und zwanzig Public Relations Mitarbeiterstellen (zur Beratung von Journalisten) erweitert. Die Große All-Transformation aller gesellschaftlichen Kräfte sei unumgänglich, insbesondere die Besteuerung dicker Menschen. Diese bringen durch ihre Massen den Gravitationshaushalt des Weltalls durcheinander und führen zur beschleunigten Ausdehnung, die man aufhalten müsse, um nicht noch Wasser auf die Mühlen zu leiten. Prof. Schmarrnhuber und Prof. Sahnedorff regten halbjährliche UNO-Weltraumausdehnungsschutz-Konferenzen - die nächste auf Hawaii, dann Las Vegas, St. Moritz, Nizza, Rom, usw. an, auf denen Maßnahmen zum Stopp der Weltallausdehnung beschlossen werden sollen. Die Akkreditierung von gläubigen Journalisten hat bereits begonnen (Herr Zeller, wollen Sie nicht auch hinfahren?).




Stammtischbruder
23.02.2017
Seite 391
@WeltraumNews: Glaube ich nicht. Die Angst vor den Grünen führt ja gerade zur Expansion des Weltalls.
Das haut vor denen ab.




          Seite 870 
 


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