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zu Seite 1822

          Seite 868 

K. Goebbels-Eckardt
24.02.2017
Seite 392
@Humorlooser: Ich protestiere gegen Ihre Frage.
Dass ich z.Zt. einen dicken Fuß habe und humple, liegt daran, dass mir Tritt-ihn bei der letzten Fraktionssitzung auf den Fuß getreten ist, im Widerspruch zu seinem Namen. Ich habe ihn sogleich gefragt, ob er den totalen Krieg mit mir wolle...

Antwort:
Wenigstens wird noch gefragt.



Humorloser
24.02.2017
Seite 392
Darf man den Vergleich denn wenigstens bei Göring-Eckardt machen? Oder steht man dann auch mit einem Bein im Gefängnis oder sogar mit beiden? Manche tun das ja wegen ihres Namens, für den sie aber fast gar nichts kann. Mein jecker Vorschlag: Man muss die Menschen integrieren und nicht vergleichen!
Nur so kann Deutschland noch heller werden.

Antwort:
Niemand kommt auf einen Vergleich mit Meister Eckhart.



Leser1
24.02.2017
Seite 392
Wortmarke? Ist MDR nicht vielmehr eine Buchstabenmarke?

Antwort:
Deswegen ist man bisher nicht darauf gekommen.



Schuster
24.02.2017
Seite 392
Gibt es "Satire im Karneval" oder ist das ein Widerspruch in sich?
Meiner Meinung nach muss man jedenfalls fein säuberlich differenzieren zwischen Karneval und Satire. Für Satire kann schon mal für 18 Monate ohne Bewährung in den Knast gesteckt werden (außer bei Satire gegen Erdogan natürlich), während im Karneval ja alle außer Rand und Band und wie von Sinnen sind, was ja eher auf Unzurechnungsfähigkeit schließen lässt. Dafür wird man nicht ins Gefängnis geschickt, sondern höchstens in die Psychiatrie. Aber für so viele ist da ja gar kein Platz mehr.

Antwort:
Die Grenzen verwischen.



Dunja Miosga
24.02.2017
Seite 391
@Marietta Kleber & Claus Slomka:

Ist doch selbstverständlich, die Planetengeschichte stemmen wir von ARD und ZDF gemeinsam. Große Themen brauchen einfach mehr Wo_Manpower. Wir müssen uns nur besonders sorgfältig abstimmen, weil die Grünen da raufwollen. Das ist thematisch sensibel! Am Ende sind die Planeten-Ureinwohner nur außen grün. Oder gegen Umweltschutz. Da müssten wir dann nachhelfen, Bildschnitt und so, damit das nicht auffällt.

Aber hörma, Claus, die Merkel musst du unbedingt zurückpfeifen! Das kommt nicht gut, wenn die von den Aliens gleich eine Erklärung gegen Rassismus und Rechtspopulismus verlangt. Macht sie doch bei den Türken auch nicht. Bei Entwicklungsländern und Entwicklungsplaneten muss man toleranter sein! Lass mal deinen Charme spielen, Claus, und leg der Merkel noch ein Zitat vom Steinfeld Thomas dazu, SZ vom 17. Mai 2010: "Wer auf Toleranz beharrt, für den kann die Toleranz nicht aufhören, wenn ein anderer nicht tolerant sein will." Eben! Ob die Aliens tolerant sind, muss der Merkel egal sein, und ob sie rechts oder rassistisch oder sonstwas sind, auch. Dass WIR tolerant sind, ist entscheidend. Bleu ihr das ein, dann wird das ne geile Story!

Bussi

Dunja

Antwort:
Bitte beachten: kulturelle Bereicherung ja, kulturelle Aneignung nein.



Zig Zäp Weg
24.02.2017
Seite 391
Apropos Kleber, mich dünktz, dem Klaus seine linke Gesichtshälfte hängt immer schräger runter vor lauter Betroffenheitsmeldungen, ich zäp dann immer gleich weiter, sonst fällt der mir noch ganz aus dem Frameing auf meinen Parkett, und den könnt es dann wegen diesem Tränensack ja grad lupfen.




Old white man
23.02.2017
Seite 391
Fuck the greens! Könnte man Ard, Zdf, Zeit + SZ nicht gleich hinterherschießen?

Antwort:
Zu teuer.



Donald J. Trump @realDonaldTrump
23.02.2017
Seite 391
@Claus Slomka
Übrigens, nur so unter uns, es ist der 8-te Himmelskörper in jenem System. Heil den Grünen!




Donald J. Trump @realDonaldTrump
23.02.2017
Seite 391
@Claus Slomka
Eine hervorragende Nachricht über die Grünen! Daß mir ja keiner den Grünen verrät, daß der 7-te Planet außerhalb der habitablen Zone liegt. Hehehe!




Claus Slomka
23.02.2017
Seite 391
@Marietta Kleber: Die Grünen haben jetzt beschlossen, das sie alle komplett auf den 7. Planeten übersiedeln (zum Glück gabs keinen achten). Trump wollte sie zuerst alle auf den Mond schießen, aber als er gesehen hatte, dass die Planeten noch viel weiter weg sind, war er begeistert. Strom brauchen sie sowieso keinen mehr, denn sie wollen ja keinen ökologischen Fussabdruck hinterlassen. Das ARDZDF und die SZ haben beschlossen, in einer 40jährigen Dokumentation das Projekt zu begleiten.




          Seite 868 
 


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2. Februar 2026

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