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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 867 

Polit-Mediale Blase
24.02.2017
Seite 392
Ein Weiterbildungsbeitrag über den MDR. Für diejenigen unter Ihnen, die Geduld und starke Nerven haben:

www.danisch.de/blog/2017/02/19/die-ard-als-krimineller-zensur-vollstrecker/




Claus Slomka
24.02.2017
Seite 392
Herr Zeller, eine Frage: Muss der Titel von 392 nicht richtig heißen: "Wirbel um umstrittenen Karnevalsscherz Heiko Maas"? Oder darf man das so nicht sagen?

Antwort:
Nein, Heiko Maas ist nicht umstritten.



Old white man
24.02.2017
Seite 392
@Satiricus: Entschuldigungen reichen nicht, da sind natürlich Entschädigungszahlungen an die Nachfahren fällig + Zinsen.




Stammtischbruder
24.02.2017
Seite 392
Soll sie das Denkmal für die gefallenen Ungarn doch auf den Breitscheidplatz stellen. Das lenkt ab.

Antwort:
Wenigstens hatte man für die Hunnen Willkommenskultur.



Satiricus
24.02.2017
Seite 392
@Dummer Leser: Da haben Sie aber ein Faß aufgemacht. Denn, wie Sie schon schreiben, die Schlacht auf dem Lechfeld bedeutete den Sieg über die Ungarn. An und für sich wollte Frau Alternativloskanzlerin auch dafür wie für alles in der deutschen Geschichte mit einem Festakt um Entschuldigung bitten, und auf dem Lechfeld sollte ein Denkmal für die gefallenen Ungarn errichtet werden. Dann hat aber jemand die Alternativlose beraten und ihr erklärt, daß diese Entschuldigung nicht opportun sei, denn die heutigen Ungarn (wie wir alle wissen: Orban der Schreckliche) könnten das falsch verstehen und zuviel Oberwasser bekommen ...




Dummer Leser
24.02.2017
Seite 392
Aus Sicht heutiger Schüler ist die Vornazizeit auch voll nazi, ey. Denn Otto I. besiegt 955 die Ungarn - purer Rassismus. Friedrich der Große sagt, er kämpfe gegen drei Röcke (Katharina, Maria Theresia, Mdm. Pompadour) - der reinste Sexismus. Und erst die Türken 1683 vor Wien!
Wär alles anders gelaufen, wenn es damals schon die rotgrünen Waffengesetze gegeben hätte, die allen steuerzahlenden einheimischen Bürgern den Waffenbesitz verbieten.




Rainer Brüderle-Himmelreich
24.02.2017
Seite 392
Wir haben geheiratet! Glückwünsche bitte direkt an:

#Dirndlgate_AufschreiVorbei




Renate Özdemir-Halali
24.02.2017
Seite 392
Das Thema der mangelhaften Kenntnisse von Schülern nimmt in Wahrheit schlimmere Züge an als die ZZ hier suggeriert. Seit Cem Özdemir meinen 97% aller Gymnasiasten, dass die Angabe "250 Gigabyte" die elektrische Leistung des Netzteils im PC bedeutet. Und dass die Nazis für die 18.000 Toten der Reaktorkatastrophe von Fukushima verantwortlich seien, wie Frau Grün-Roth manchmal gerne anhebt zu sagen.

Antwort:
Und dass PC für Rechner stünde.



Stammtischbruder
24.02.2017
Seite 392
Goebbels hatte einen Klumpfuß, also kann er schon mal kein Arier gewesen sein, weil Arier nur gute Gene haben. Frau KGE hat keinen Klumpfuß, also besteht bei ihr Arier_Innenverdacht. Das muss doch wohl in aller Deutlichkeit gesagt werden dürfen.

Antwort:
Sie geht souverän damit um.



Humorfahnder
24.02.2017
Seite 392
Der arme Amadeu Antonio. Wofür er mittlerweile alles herhalten muss, ist schon erstaunlich. Ob er das alles wohl so gut fände? Jedenfalls kann er sich ja nicht dagegen wehren, was heutzutage alles in seinem Namen veranstaltet wird in Helldeutschland.
...
Vornazizeit, Nazizeit, Nachnazizeit. Ja so ungefähr wird das den Kids beigebracht (und außerdem natürlich noch, wie man möglichst bunten und möglichst frühen Sex macht).
Jedes Kind lernt heutzutage in der Schule: Wer in der Nachnazizeit (also heute) gegen die Migrationspolitik von Merkel & Friends ist, der ist ein gestriger Nazi und Rassist.
Und das kapiert jedes Kind mit einem IQ über 50. Da kriegt man doch direkt Lust auf Geschichte.




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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