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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 866 

Ein Leser mehr
25.02.2017
Seite 392
@Dieter D. D. Müller: Gott bewahre, Alfred Adler beim Massenpsychologen lesen! - Nein, mein Politoffizier hat mir jüngst einen zwar nicht mehr ganz zeitgenössischen Essay empfohlen, aber in neuer Bearbeitung: "Das Behagen in der (Multi-)Kultur"; ich komme jetzt gerade nicht auf den Autor, aber es soll da auch viel von Sex die Rede sein.




Friseur, Kiel
24.02.2017
Seite 392
wenn das mal nicht Zensur ist, Herr Zeller.




Friseur, Kiel
24.02.2017
Seite 392
Wo nix is, kann man nix entfernen.

Antwort:
Da nicht, aber in der Entfernung.



Ralf Stegner, Vizeproll der spd
24.02.2017
Seite 392
Hoppla, hab ich da nicht einen Text von einem Leserbriefschreiber gelesen über irgendeinen posierenden Urenkel von irgendjemandem? Oder hat mir mein Friseur, für den ich immer Werbung mache und der sich nun beklagt, dass er keine Kunden mehr hat, außer mir natürlich, beim letzten Besuch mehr als nur die Haare entfernt?




Ralf Stegner , Vizeproll der spd
24.02.2017
Seite 392
@ Leserbr.: AfD unsd Pegida haben mitposiert!

Antwort:
Trump nicht?



Dieter D. D. Müller
24.02.2017
Seite 392
Pffff, Sie gehen zum Massenpsychologen, lieber Leser mehr! Ich habe herzlich gelacht. Ist es Dr. Le Bon, oder konsultieren Sie Dr. Ortega y Gasset? Oder Dr. Canetti? Jedenfalls sollten Sie im Wartezimmer nichts Individualpsychologisches lesen, das mögen die Herren nicht so. (Ganz schlecht: Alfred Adler! Geht gar nicht!)

Antwort:
Gleich in die Massenpsychiatrie.



Claus Slomka
24.02.2017
Seite 392
@Ein Leser mehr: Aha, Sie haben recht. Wir im ZDF würden dann so berichten: "Kein Wirbel um unumstrittenen Karnevalsscherz Heiko Maas" - der politischen Korrektheit wegen, nicht dass der Zuschauer beunruhigt werden würde ob des Wirbels. Die unseren sind ja auch nicht mehr die jüngsten...




Ein Leser mehr
24.02.2017
Seite 392
@Claus Slomka: Ganz richtig heißt es natürlich: "Wirbel um unumstrittenen Karnevalsscherz Heiko Maas"




Ein Leser mehr
24.02.2017
Seite 392
Und pünktlich zum Wochenende wieder die neue ZZ! Schockierende Enthüllungen - ich werde wohl wieder den ganzen Montagvormittag im Wartezimmer des Massenpsychologen sitzen.




Satiricus
24.02.2017
Seite 392
@Old white man: An und für sich schon, da haben Sie recht. Aber nicht an Orban den Schrecklichen. Der ist nicht willfährig genug. Außerdem ist er viel zu europäisch. Wäre er afrikanischer Häuptling, könnte man darüber reden.

Antwort:
Man sagt jetzt Südseehäuptling.



          Seite 866 
 


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2. Februar 2026

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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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