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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 865 

Dieter D. D. Müller
25.02.2017
Seite 392
@Ein Leser mehr: Wenn Sie wüssten, wie schlapp ich mich gestern – nein, nicht gefühlt, sondern gelacht habe über Ihre Kreation des "Massenpsychologen"! Kaum, dass ich die Nacht überstanden habe! Und heute morgen ging's gerade so weiter. Tausend Dank dafür. Das Wochenende ist gerettet.

Aber jetzt mal ganz realistisch: Wer, wenn nicht der Massenpsychologe, könnte heute noch die Seele des Menschen, i.e. Massenmenschen, verarzten? Dieser Berufsstand ist einfach nötig, unverzichtbar, was sage ich: alternativlos. Wer in dieser uns'rer Zeit noch zum Individualpsychologen rennt, hat nichts verstanden und wird krachend scheitern. Sieht er denn nicht die klaffende Lücke in Freuds System? Bei Freud gibt's bloß das Es, das Ich und das Über-Ich. Daher auch die überschaubaren Erfolge der Psychoanalyse. Konnte ja nicht klappen. Doch im Jahr 2013 gelang der SPD die Entdeckung des Wir – und die Lücke war geschlossen!

Seither wissen wir, und unser Wir weiß es auch: Wer heute noch seinem Ich hinterherhechelt, ist selber schuld. Freud irrte, als er sagte: "Wo Es war, soll Ich werden." Es muss natürlich heißen: "Wo Ich war, soll Wir werden." Und daraus ergibt sich so klar wie der Geist des Sozialismus: Allein der Massenpsychologe ist imstande, uns zu helfen. Nur er kann unser Wir vom Ich erlösen. Am besten gleich in der Gruppentherapie, denn dort hat man sein Wir leibhaftig vor sich. Nur bunt muss es sein, sonst stellt sich kein "Behagen in der Multikultur" ein! (Danke für den Buchtipp, ich habe mir den Band gleich bestellt. Kennen Sie auch "Jenseits von Ich und Es"? Soll angeblich vom selben Autor sein.)




Rabbi Jacob
25.02.2017
Seite 392
Kaum nimmt man das Wort zionistisch in die Tastatur wird's grad muselmanisch.




Stammtischbruder
25.02.2017
Seite 392
@Dummer Leser: Er meinte "gehörend geworden", d.h. er hofft, dass die ZZ-Mediengruppe schon zu den Big Six oder Seven Mediengruppen gehört. Hoffen darf er das. Und "kapitalistisch-zionistisch" ist bestimmt ein Faschingsscherz gewesen, weil ich hab echt lachen müssen. Bei der Chebli passiert mir das nie.




Echt wahr jetzt?
25.02.2017
Seite 392
@Dummer Leser: Frau Chebli hat nie, wenn sie nicht mehr weiterwusste, einfach mit ihren nackten Brüsten argumentiert, leider, sehr schade.

Antwort:
Doch, nur nicht öffentlich.



Dummer Leser
25.02.2017
Seite 392
@Echt wahr: geworden gehörend? zionistisch?
Kann es sein, dass Sie zu oft an Pressekonferenzen mit Frau Chebli teilgenommen haben?

Antwort:
Ohne Ton.



Echt wahr jetzt?
25.02.2017
Seite 392
Die ZZ berichtet nun nur deshalb positiv über Clinton, weil Trump sowohl die ZZ wie auch übrige Mainstream-Medien von seiner Pressekonferenz ausgeschlossen hat. Das hat man davon, wenn man zu den sechs/sieben Mediengruppen geworden gehörend wird ist, die den Medienmarkt beherrschen, das ist ein normaler kapitalistisch-zionistischer Vorgang.

Antwort:
Hätten sowieso positiv über Clinton berichtet, die Gute.



Old white man
25.02.2017
Seite 392
Werter Herr Zeller, Sie sind der Zeit voraus: Während Sie positiv über Clinton berichten, hält in den linksgrünen Erziehungseinheitsmedien das Trump-Bashing unvermindert an. Auch der final ergraute Geschichtssteißtrommler Knoop könnte jetzt wieder serienmäßig nach bekanntem Muster einsteigen: Trumps Weiber, Trumps Unterhosen, Trumps Nasenhaare etc.pp.
Wie lange noch?




Einix geht noch
25.02.2017
Seite 392
Profx. Dr. Lars Hornix

- Maaspsychologix -

Alle Geschlechter (echt & sozial) und alle Farben

Abrechnung direkt mit Frauix Schwesigix

Antwort:
Zuständig ist Nahlix.



Konkurrenz belebt das Geschäft
25.02.2017
Seite 392
Dr. Rita G. Meinsam

– Massenpsychologin –

Alles Kassen und Rassen

Eintritt gruppenweise




Praxisschild heute
25.02.2017
Seite 392
Dr. Klaus Durchschnitt

– MASSENPSYCHOLOGE –

Alle Kassen und Klassen

Eintritt der Reihe nach




          Seite 865 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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