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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 863 

Tanja Halali
26.02.2017
Seite 392
Das Buch "Nicht ohne meine Burka" ist von mir. Es ist aus einer ZDFARDSZ-Gemeinschaftsproduktion entstanden und in einer Auflage von 1 Mio erschienen. Ich habe meine Produktionsfirma mir eine Vorabzahlung von 10 Mio EUR auszahlen lassen, nachdem die Produktion vom BM für Familie, Jugend, Senioren, Frauen und nicht Männer mit 20 Mio. unterstützt wurde wegen des Kampfs gegen rechts. Frau K. Goebbels-Eckardt hat ein zum Verwechseln ähnliches Buch "Nicht ohne meinen Dieter" geschrieben. Darin arbeitet sie ihre Zeit als Studentin der Theaterkulturunterdrückungsfolgenwissenschaften auf, was sie ja bekanntlich nach dem 17. Semester abgebrochen hatte und direkt in den Parteivorstand der Grünen gewechselt war.




Dummer Leser
26.02.2017
Seite 392
Danke für die Fleißarbeit, Dr.3DMüller, ich habe mich übrigens schon vor einigen Seiten bei Ihnen für den Hinweis auf die Pressekonferenzen dieses Zuwanderungsgenies bedankt.
Die Dame ist ein feines Exemplum für all die Nobelpreisträger, Gehirnchirurgen und Klaviervirtuosen, die da seit einiger Zeit aus gescheiterten muslimischen Staaten in unser Land strömen




K. Goebbels-Eckardt
26.02.2017
Seite 392
Das Buch "Nicht ohne meine Burka" ist leider nicht von mir, aber Frauen berichten mir, seitdem sie Burka trgaen, würden sie nicht mehr so oft von Moslems vergewaltigt. Ein schöner Erfolg unserer grünen Integrationspolitik!
Die kluge Frau Schebli wird nun unsere Berliner Landesregierung berei(c)hern.
Ich freue mich.




Caspar Dada Friedrich
26.02.2017
Seite 392
@Dieter D. D. Müller: Super! Das ist postfaktische Poetik pur. In Wirklichkeit ist Fräulein Chebli eine herausragende Vertreterin der NDDP, also der Neuen Deutschen Dadaismus Poetik. Die Universität zu Köln hatte ihr neulich den Karl-Valentin-Lehrstuhl für Poetik angeboten, den sie leider abgelehnt hatte. In Wahrheit ist sie nie Ministeriumssprecherin gewesen, sondern schon immer eine fehlinterpretierte Poetin vom Schlage Hans Arps. Wikipedia meint: "Der Dadaismus stellte die gesamte bisherige Kunst in Frage, indem er ihre Abstraktion und Schönheit durch satirische Überspitzung zu reinen Unsinnsansammlungen machte, wie in sinnfreien Lautgedichten. Hugo Ball war der Erfinder des Lautgedichtes." Ich meine, Frau Chebli ist sein Vollstrecker und der neue dadaistische Fixstern am Literatur-Horizont und ein vollkommen verkanntes poetisches Genie. Ihnen, Herr Dieter D. D. Müller steht die Ehre zu, dies herausgearbeitet zu haben. Dafür sollte man Sie promovieren zu Dr. Dieter D.D. Müller.

Antwort:
Sie verdient den Orden "Wider den tierischen Intellekt".



Ein Leser mehr
26.02.2017
Seite 392
Eines scheint mir jedenfalls sicher, um mal einen Herrenwitz aus dem Prekariat zu referenzieren: diese Fee verwandelt sich nach dem Geschlechtsverkehr nicht in einen Kasten Bier, sondern in einen leckenden Kanister Batteriesäure.




Dieter D. D. Müller
26.02.2017
Seite 392
... glauben Sie nicht, dass das genau stimmt? Hören Sie während des Lesens den O-Ton mit, dann glauben Sie's! Hier, ab 0.11:

www.youtube.com/watch?v=TfVV8UQaaMo

Die Saftsack sagt sogar Wörter, die's gar nicht gibt. Zum Beispiel "m-letzt" (sic!), "un-m-m" (sic!!) oder, jetzt mein Favorit, "dam" (sicissimo!) Muss am Migrationshintergrund liegen. Wenn Sie mich fragen, migrieren da Buchstaben unkontrolliert im Hintergrund. Offene Grenzen halt.




Dieter D. D. Müller
26.02.2017
Seite 392
Von mir ist zwar kein ganzer Band, aber immerhin das Transkript einer BPK mit Saftsack Chebli. Saftsack ist nämlich in der BPK vom 29. Juli 2015 zu derart unglaublicher Form aufgelaufen, dass ich gar nicht mehr von der Wiederholungstaste runterkam. Bis ich dann merkte, dass bloßes Anhören zwar Spaß macht, aber inhaltsanalytisch nichts bringt, also hab ich's Wort für Wort abgeschrieben.

Sehr, sehr mühsam war's. Zumal mich zusätzlich noch der Ehrgeiz geritten hat, auch die PHONETIK mit zu transkribieren, aber DAS hat's voll gebracht. Ich behaupte: Da stimmt alles! Und: Lesen lohnt sich wirklich! Überzeugen Sie sich selbst, und versuchen Sie einfach mal mitzusprechen (DAS bringt's erst!):

Frage: "Erstens, diese Bombenangriffe auf syrisches Territorium. Wie ist das mit dem Völkerrecht aktuell vereinbar? Gibt's da einen UN-Sicherheitsratsbeschluss oder Ähnliches?"

Sawsan Chebli: "Ja ... ähm ... also, ich glaub, was ... was Syrien angeht, da ham wir, da ham wir diee, dieeee internationale Koalition, dieee ... m-letzt ... äh ... dieeee ... in ... also, un-m-m ... Am'rika ... die Am'rikaner und weitere Staaten ... diee ... au ... Notwehr ... dam ... das völkerrechtliche Mandat war ja Notwehr sozusagen ... der ... ämm-ääh [beginnt in ihren Papieren zu blättern] um ... dem Irak ... äh ... zu ... Hilfe zu komm', und ... ämm, jetzt ist das auch so [blickt gezielt in die Papiere], dass natürlich, äh, die Türkei ... [liest ab] grundsätzlich ... gibt es auch im Völkerrecht unter bestimmten Bedingungen das Recht auf Notwehr gegen Angriffe [blickt ins Auditorium] und das ist jetzt auch in diesem Fall ... ... ämm ... der Fall."

Frage: "Es ging um Syrien."

Sawsan Chebli: "Ja, auch um Syrien, also 's is, ich glaub völkerrechtlich is das alles ... ... m-m-m-mmm ... m-bisschen schwierich un nicht a-einfach zu formulieren aber ... ämm ... [liest sekundenlang in den Papieren] ... wir sprechen ... [liest ab] grundsätzlich ... gibt es auch im Völkerrecht unter bestimmten Bedingungen das Recht auf Notwehr gegen Angriffe beziehungsweise [liest immer schneller] im Fall eines bewaffneten Angriffs das Recht auf Selbstverteidigung [blickt ins Auditorium] und das bezieht sich ... ähm ... das bezieht sich hier ... auch auf, äh ... die ... Angriffe der Türkei, ämm ... ... ... auf ... Isis ... äh ... ... in Syrien."

Ich schwöre: Da stimmt jedes Wort, jede Silbe, jeder Buchstabe, sogar jede Pausenlänge. SO war das!! (Und? Hat's Ihnen was gebracht? Schon, oder?)




Stammtischbruder
26.02.2017
Seite 392
@K. Goebbels-Eckardt: Ist von Ihnen auch der Band "Nicht ohne meine Burka" mit Vorwort von Sawsan Chebli? Der hätte meine Frau neulich fast umgebracht, deswegen hab ich ihn schon entsorgt. Papiermüll natürlich.




K. Goebbels-Eckardt
25.02.2017
Seite 392
@K.Kracht: Kennen Sie schon den Folgeband "Wenn die SA von der Antifa die Tür eintritt -Strukturwandel der Privatsphäre" unter Mitwirkung von J.Habermas. Ich müsste noch handsignierte Exemplare haben.




Old white man
25.02.2017
Seite 392
Das reicht nicht. Das Volk sollte Sprechstunden abhalten. Wir schicken die selbsternannten "Wir müssen den Menschen ihre Ängste nehmen"-Psychotherapeuten in die Psychatrie, denn wir haben keine Angst, sondern wissen, was wir wollen und was nicht. Und diese da wollen wir schon lange nicht mehr.

Antwort:
Das ist ja die Angst, die genommen werden soll.



          Seite 863 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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