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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1934

          Seite 859 

Petra Hinz, Essen
28.02.2017
Seite 393
Dass die SPD ihr Proll-Image abgelegt konnte, verdankt sie so erfolgreichen Politikerinnen wie mir: ein sehr gutes Abitur, dann ein erfolgreiches Jura-Studium, schließlich gefragte Rechtsanwältin in meiner mittelständisch-gutbürgerlichen Landgemeinde Essen-City und als Bundestagsabgeordnete der SPD eine allseits beliebte Debattenrednerin.




Ho Lee Fuk
28.02.2017
Seite 393
Unzählige krude Theorien ranken sich um die Bundestags-Wahl vom 11. September 2017. Das neueste Gerücht: Die englische BBC soll den Einsturz von Merkels CDU geraume Zeit zu früh, nämlich um 11 + 3 zu Tage vermelden werden haben. Die Wahrheit ist wie in vielen Verschwörungstheorien allerdings viel simpler. Andrian Kreye, dannzumal Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Berlin sagt: "Dass das CDU-Lügengebäude einstürzen würde, war bereits wesentlich früher absehbar. Merkels CDU war bereits weggeräumt worden, der Einsturz nur noch eine Frage der Zeit."




Donald J. Trump @realDonaldTrump
28.02.2017
Seite 393
@Antwort
Er unterbricht sein Schweigen mit einer symbolischen "Redeminute". Soviel Respekt vor dem Zuschauer muss sein.

Antwort:
Aber nicht vor der Presse.



Bughan Hangug Sil-eobga
28.02.2017
Seite 393
Ja, das stimmt. Ich habe Hitler's Atombombe ersteigert. Als nächstes werde ich die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein aufkaufen. Dann die geheime Tiefsee-U-Boot-Flotte der Tibeter. Zum Abschluss noch die Raumschiff-Flotte der Trappisten-Union. Bevor ich losschlage, kaufe ich noch die deutsche Presse (soll gerade sehr billig sein)... ohne Propaganda kein Krieg.




Donald J. Trump @realDonaldTrump
28.02.2017
Seite 393
Schweigt Zamperoni etwa aus Scham über die Presseheuchler?

www.danisch.de/blog/2017/02/27/die-angst-der-journalisten-vor-dem-us-praesidenten

m.spiegel.de/politik/ausland/a-927001.html

Antwort:
Dann dürfte er auch keine Nachrichten verlesen.



Ein Leser mehr
28.02.2017
Seite 393
Nun, die Schönheit entsteht im Auge des Betrachters.

Antwort:
Häufig bei Selbstbeschau.



Edewolf
28.02.2017
Seite 393
Sie sehen auf unseren Straßen Pinguine, ich kann nur Riesendildos erkennen.

Antwort:
Man sieht die Dildos vor lauter Pinguinen nicht.



Herr Rommel
27.02.2017
Seite 393
Heiner Geißler ist als einer der bedeutendsten Denker in die Bahnhofsgeschichte von Stuttgart eingegangen. Bei einer Ausschusssitzung philosophierte er den großartigen Satz: "Wenn Katzen Pferde wären, könnte man auf Bäume hochreiten". Dieser Schlichte Spruch zeugt von einer inneren Ausgeglichenheit, zu der Bundesminister Heiko erst noch kommen muss.

Antwort:
Wer reitet schon auf Katzen.



Leserbriefschreiber
27.02.2017
Seite 392
Zu "Umstrittener Karnevalsscherz geht nicht":

Das historische Original-Zitat "..seit Goebbels der schlimmste Hetzer in diesem Land" ist bekanntlich von Willy Brandt, und die Sozialdemokraten werden auch heute noch sehr wütend, wenn nicht-Sozialdemokraten ähnliche Vergleiche tätigen.

Allenfalls ein Vergleich von Heiko Maas etwa mit Heiner Geißler wäre im Rahmen der Satire möglicherweise noch vertretbar, jedoch ist unklar, ob Geißler dies einfach so auf sich sitzen lassen würde. Außerdem wäre es dann kein Nazi-Vergleich mehr und damit total langweilig.

Wer aber einfache Antworten auf die komplizierten Fragen der Goebbels- und Klumpfuß-Vergleichbarkeit liefert, der bereitet den Boden für populistische Satiriker, die dumpfe Ängste vor diffusen Vorbehalten schüren.

Antwort:
Geißler konnte immerhin den Stuttgarter Bahnhof schlichten.



Heinrich Bettfort-Blitz
27.02.2017
Seite 393
Margot Käßmann erinnerte gestern bei einer Gedenkveranstaltung auf St.Pauli zum diesjährigen Luther-Jubiläumsjahr an den Wittenberger Reformator und an seine 95 Tresen.




          Seite 859 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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