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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 859 

Petra Hinz, Essen
28.02.2017
Seite 393
Dass die SPD ihr Proll-Image abgelegt konnte, verdankt sie so erfolgreichen Politikerinnen wie mir: ein sehr gutes Abitur, dann ein erfolgreiches Jura-Studium, schließlich gefragte Rechtsanwältin in meiner mittelständisch-gutbürgerlichen Landgemeinde Essen-City und als Bundestagsabgeordnete der SPD eine allseits beliebte Debattenrednerin.




Ho Lee Fuk
28.02.2017
Seite 393
Unzählige krude Theorien ranken sich um die Bundestags-Wahl vom 11. September 2017. Das neueste Gerücht: Die englische BBC soll den Einsturz von Merkels CDU geraume Zeit zu früh, nämlich um 11 + 3 zu Tage vermelden werden haben. Die Wahrheit ist wie in vielen Verschwörungstheorien allerdings viel simpler. Andrian Kreye, dannzumal Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Berlin sagt: "Dass das CDU-Lügengebäude einstürzen würde, war bereits wesentlich früher absehbar. Merkels CDU war bereits weggeräumt worden, der Einsturz nur noch eine Frage der Zeit."




Donald J. Trump @realDonaldTrump
28.02.2017
Seite 393
@Antwort
Er unterbricht sein Schweigen mit einer symbolischen "Redeminute". Soviel Respekt vor dem Zuschauer muss sein.

Antwort:
Aber nicht vor der Presse.



Bughan Hangug Sil-eobga
28.02.2017
Seite 393
Ja, das stimmt. Ich habe Hitler's Atombombe ersteigert. Als nächstes werde ich die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein aufkaufen. Dann die geheime Tiefsee-U-Boot-Flotte der Tibeter. Zum Abschluss noch die Raumschiff-Flotte der Trappisten-Union. Bevor ich losschlage, kaufe ich noch die deutsche Presse (soll gerade sehr billig sein)... ohne Propaganda kein Krieg.




Donald J. Trump @realDonaldTrump
28.02.2017
Seite 393
Schweigt Zamperoni etwa aus Scham über die Presseheuchler?

www.danisch.de/blog/2017/02/27/die-angst-der-journalisten-vor-dem-us-praesidenten

m.spiegel.de/politik/ausland/a-927001.html

Antwort:
Dann dürfte er auch keine Nachrichten verlesen.



Ein Leser mehr
28.02.2017
Seite 393
Nun, die Schönheit entsteht im Auge des Betrachters.

Antwort:
Häufig bei Selbstbeschau.



Edewolf
28.02.2017
Seite 393
Sie sehen auf unseren Straßen Pinguine, ich kann nur Riesendildos erkennen.

Antwort:
Man sieht die Dildos vor lauter Pinguinen nicht.



Herr Rommel
27.02.2017
Seite 393
Heiner Geißler ist als einer der bedeutendsten Denker in die Bahnhofsgeschichte von Stuttgart eingegangen. Bei einer Ausschusssitzung philosophierte er den großartigen Satz: "Wenn Katzen Pferde wären, könnte man auf Bäume hochreiten". Dieser Schlichte Spruch zeugt von einer inneren Ausgeglichenheit, zu der Bundesminister Heiko erst noch kommen muss.

Antwort:
Wer reitet schon auf Katzen.



Leserbriefschreiber
27.02.2017
Seite 392
Zu "Umstrittener Karnevalsscherz geht nicht":

Das historische Original-Zitat "..seit Goebbels der schlimmste Hetzer in diesem Land" ist bekanntlich von Willy Brandt, und die Sozialdemokraten werden auch heute noch sehr wütend, wenn nicht-Sozialdemokraten ähnliche Vergleiche tätigen.

Allenfalls ein Vergleich von Heiko Maas etwa mit Heiner Geißler wäre im Rahmen der Satire möglicherweise noch vertretbar, jedoch ist unklar, ob Geißler dies einfach so auf sich sitzen lassen würde. Außerdem wäre es dann kein Nazi-Vergleich mehr und damit total langweilig.

Wer aber einfache Antworten auf die komplizierten Fragen der Goebbels- und Klumpfuß-Vergleichbarkeit liefert, der bereitet den Boden für populistische Satiriker, die dumpfe Ängste vor diffusen Vorbehalten schüren.

Antwort:
Geißler konnte immerhin den Stuttgarter Bahnhof schlichten.



Heinrich Bettfort-Blitz
27.02.2017
Seite 393
Margot Käßmann erinnerte gestern bei einer Gedenkveranstaltung auf St.Pauli zum diesjährigen Luther-Jubiläumsjahr an den Wittenberger Reformator und an seine 95 Tresen.




          Seite 859 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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