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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1822

          Seite 858 

Das Krümelmonster erklärt
28.02.2017
Seite 393
@Old white man: Güggel einfach mal -
Bernie und Ert - da wird schon was für Dich erklärt (...?).




Old white man
28.02.2017
Seite 393
@Stammtischbruder: Es muss ja nicht unbedingt Kümmel in den Säcken sein. Wir füllen sie nach dem Max-und Moritz-Prinzip:
"Kümmelmüller, he, heran,
mahl er die (...?), so schnell er kann".
Ich bitte um Vorschläge, wofür ...? stehen könnte.




Stammtischbruder
28.02.2017
Seite 393
@Kruzitürk: Bei 50000 Sack geht das nur maschinell. Sie brauchen also wirklich Kümmelspalter, und die sind alle Made in Germany. Uns soll's recht sein. Wird unseren Export stärken.




Kruzitürk
28.02.2017
Seite 393
@Stammtischbruder & Old white man & Deniz'e Özgürlük:
Bräuchten die dann nicht auch noch den Kümmel-Spalter dazu?




Stammtischbruder
28.02.2017
Seite 393
@Old white man: Und noch 50000 Sack Kümmel dazu.

Antwort:
Das ist kulinarische Aneignung.



Old white man
28.02.2017
Seite 393
Nee, nee, Türke, die AFD-Mitglieder werden hier in DEutschland noch gebraucht, du bekommst 500 jaulende Imame und 5000 jubelnde Erdogan-Anhänger aus Oberhausen und dem Ruhrgebiet.




Essen Sie weiter,
28.02.2017
Seite 393
Petra Hinz! Und das Kauen nicht vergessen!




Petra Hinz, Essen
28.02.2017
Seite 393
"ablegen konnte" - Trotz meiner glänzenden Juraexamina verrutscht mir halt manchmal die Syntax.




Deniz'e Özgürlük
28.02.2017
Seite 393
Süper, der SPIEGEL fordert auf türkisch und deutsch "Freiheit für Deniz" bzw. "Deniz'e Özgürlük". Er sagt aber nichts von einer Gegenleistüng, züm Beispiel: "Fünfundert AfD-Mitglieder im Austausch gegen Deniz Yücelmücelgücel!" Drunter macht's Recep T. Erdogücel bestimmt nicht.




Ralf-Stegner, Vizeproll der spd
28.02.2017
Seite 393
Und was wird jetzt aus mir?

Antwort:
Arroganz wird immer gebraucht.



          Seite 858 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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