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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1822

          Seite 857 

Kevin muß mal
01.03.2017
Seite 393
Hat einer ne Ahnung, was Riesenpinguine so fressen?
Ich hab gerade welche in der Stadt gesehen und versucht, die mit meinem Wurstbutterbrot anzufüttern.

Die sind aber nicht darauf angesprungen.




Old white man
01.03.2017
Seite 392
@Krümelmonster: Habe mir Videos von Bürnü & Ürt angeschaut, u.a. die vom SM-Club (gut, heißt da etwas anders[rum], egal), die kommen auf jeden Fall in die Säcke Richtung Südosten, ungemahlen; ich hör schon das (empörte? freudige?) Jaulen der Imame...




Ein Leser mehr
01.03.2017
Seite 393
Die Begründung ist köstlich: "Wir sind offen für alles" - Hätte so auch in der ZZ stehen können.




Ein Leser mehr
01.03.2017
Seite 393
Ekelhaft? - Nein, da haben Sie was falsch verstanden, lieber Dieter D. D. Müller, die wollen das doch für Geld machen, da ist nichts Falsches dran. - Typen wie der Bachmann in Dresden machen so was umsonst, das ist widerlich.




Ingenfrisör
01.03.2017
Seite 393
Hmm, kommt doch darauf an, wie Hochtief die Mauer werden soll, 10cm oder 10m?

Antwort:
Es kommt auch auf die Breite an.



Dieter D. D. Müller
01.03.2017
Seite 393
Ekelhaft! Deutschlands größter Baukonzern "Hochtief" will für Trump die Mexiko-Mauer bauen. Wieso ist hier keiner empört? Ich warte!!




Der Türke und der Barsch
01.03.2017
Seite 393
... falsche Lösung: Dreck. Richtige Lösung: Speck. Extrapunkt für ausländerfreundlichere Schlusszeile, z.B.: "Der Barsch verschlang den leck'ren Speck!"




Der Türke und der Barsch
01.03.2017
Seite 393
Es schnappte einst ein deutscher Barsch
Nach eines Türken feistem Arsch.
Der Arschbesitzer schrie vor Schreck,
Der Barsch spie würgend aus den .....*!

* Bitte passendes Wort einsetzen.
Aber nichts Ausländerfeindliches!




Das Kümmelmonster erklärt
28.02.2017
Seite 393
Krümel?! ... ich mein natürlich Kümmel.





Das Krümelmonster erklärt
28.02.2017
Seite 393
Güggel?! ... ich mein natürlich Güügel.




          Seite 857 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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