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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 856 

Leser1
01.03.2017
Seite 394
Cannabis wird seit zig Jahrzehnten von den Kiffern im Selbstversuch getestet, absolut freiwillig und sogar auf eigene Kosten. Die Ergebnisse wurden einfach gesammelt, somit kann der Pharmaindustrie kein Vorwurf gemacht werden.




Ein Leser mehr
01.03.2017
Seite 394
Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt: Wer sich beunruhigt fühlt von dem Gedanken, man hätte vielleicht Cannabismedikamente an ihm ausprobiert, der sollte erst mal eine richtig dicke Tüte durchziehen, dann sind die Sorgen gleich wieder weg.




Güzel-Fan
01.03.2017
Seite 394
Dieser freudlose Taz-Türk also kann gerne dahinscheiden.




Jacques Tilly-Wiily
01.03.2017
Seite 394
Mein geköpfter Trump war echt cool! Aber die Morddrohungen gegen mich sind nicht cool. :-(




Dummer Leser
01.03.2017
Seite 394
Ja, das Lektorat wurde offenbar auch für Cannabisexperimente missbraucht und weiß von nichts. Wenn es uns aufmerksame Leser nicht gäbe, könnte das Dreckfeuhlertufelchen hier ungehindert zuschlagen.




WunschBert
01.03.2017
Seite 394
Skandal bei der ZZ: In der Schlagzeile muss es 'Kiffern' heißen, nicht Kiffen. Da war das Lektorat wohl mal wieder zugedröhnt.

Antwort:
Lektorat ist an die Leser ausgelagert.



Kevin muß mal
01.03.2017
Seite 393
War aber nicht in Datteln, sondern in Köln-Kalk.



Antwort:
Kalk, auch das weiße Gold genannt.



Ornidingsloge
01.03.2017
Seite 393
... eben, funktioniert bei Riesenpingu's und Raaben; quasi alles Schwarz-Gevögel.




Kruzifix
01.03.2017
Seite 393
Der geht so: hadi hadi dhaaler dhaaler

Antwort:
Damit ist doch Stefan Raab beim ESC angetreten.



Kruzitürk
01.03.2017
Seite 393
@Kmm: Ähm versuche es mal mit Datteln.

Antwort:
Wie macht man das?



          Seite 856 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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