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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 856 

Leser1
01.03.2017
Seite 394
Cannabis wird seit zig Jahrzehnten von den Kiffern im Selbstversuch getestet, absolut freiwillig und sogar auf eigene Kosten. Die Ergebnisse wurden einfach gesammelt, somit kann der Pharmaindustrie kein Vorwurf gemacht werden.




Ein Leser mehr
01.03.2017
Seite 394
Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt: Wer sich beunruhigt fühlt von dem Gedanken, man hätte vielleicht Cannabismedikamente an ihm ausprobiert, der sollte erst mal eine richtig dicke Tüte durchziehen, dann sind die Sorgen gleich wieder weg.




Güzel-Fan
01.03.2017
Seite 394
Dieser freudlose Taz-Türk also kann gerne dahinscheiden.




Jacques Tilly-Wiily
01.03.2017
Seite 394
Mein geköpfter Trump war echt cool! Aber die Morddrohungen gegen mich sind nicht cool. :-(




Dummer Leser
01.03.2017
Seite 394
Ja, das Lektorat wurde offenbar auch für Cannabisexperimente missbraucht und weiß von nichts. Wenn es uns aufmerksame Leser nicht gäbe, könnte das Dreckfeuhlertufelchen hier ungehindert zuschlagen.




WunschBert
01.03.2017
Seite 394
Skandal bei der ZZ: In der Schlagzeile muss es 'Kiffern' heißen, nicht Kiffen. Da war das Lektorat wohl mal wieder zugedröhnt.

Antwort:
Lektorat ist an die Leser ausgelagert.



Kevin muß mal
01.03.2017
Seite 393
War aber nicht in Datteln, sondern in Köln-Kalk.



Antwort:
Kalk, auch das weiße Gold genannt.



Ornidingsloge
01.03.2017
Seite 393
... eben, funktioniert bei Riesenpingu's und Raaben; quasi alles Schwarz-Gevögel.




Kruzifix
01.03.2017
Seite 393
Der geht so: hadi hadi dhaaler dhaaler

Antwort:
Damit ist doch Stefan Raab beim ESC angetreten.



Kruzitürk
01.03.2017
Seite 393
@Kmm: Ähm versuche es mal mit Datteln.

Antwort:
Wie macht man das?



          Seite 856 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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