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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1934

          Seite 854 

Chingachgook
02.03.2017
Seite 394
Howgh ... schon länger hier lebende Reichsfußindianerbrüder berichten mir, der Euro sei ein Fake, die Regierung sei ein Fake, die Richter sind Fake, die Polizei ist Fake, die Journalisten sind Fake; ok, dass sagen Letztere von sich selbst gegenseitig; bitte an an meiner Pfeife zu saugen, nicht blasen, ich habe fertig.


Antwort:
Wenn die Pfeife echt ist.



Ministein
02.03.2017
Seite 394
Könnten wir nicht den deutschen Außenminister gegen den österreichischen eintauschen? Oder die Merkel gegen eine Petry?

www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-auftritt-von-erdogan-oesterreich-zeigt-wie-man-mit-tuerkischem-praesidenten-umgehen-muss_id_6722781.html




Prinz Karl der Niederlande
02.03.2017
Seite 394
Ehrwürdiges Fräulein Kathrin Goebbels-Eckardt, Sie haben recht mit Ihrem Hinweis. Eine prima Idee, weil dann können die internationalen Tierschutzkonzerne doppelt Kapital daraus schlagen, weil man dann den verhungernden Eisbären wieder helfen muss. Ich sehe, die Grünen sind von echtem inneren Adel. Und man kann die Robbentöter öffentlich bloßstellen. Eine geniale Kombination! Dass diese Idee bereits auch in Zusammenhang mit der Wolfsfrage aufgetaucht ist, ist mir jetzt auch wieder eingefallen. Der schleswig-holsteinische Robbenschutz-, Wolfsschutz- und Atomabbauminister Habeck (Die Grünen) hat das ja auch bereits vorgeschlagen, mehr Rehe zu töten, damit mehr Wölfe verhungern. Stimmt. Danke fürs Öffnen meiner noblen Augen. Durchlauchtigst, Ihr Prinz




Ein Leser mehr
02.03.2017
Seite 394
Nee, Frau Goebbels-Eichmann, dieses Verfahren hatten die Nazis doch schon im 19. Jahrhundert erfunden, um die Zahl der Indianer, die schon länger dort lebten, zu reduzieren.




K. Goebbels-Eckardt
02.03.2017
Seite 394
Sehr geehrter Herr Prinz Karl, Hochwürden, Excellenz! Keine Frage, dass Eisbären darauf hingewiesen werden müssen, dass sie sich nicht katastrophenberichtskonform verhalten. Deshalb ist vorgesehen, einige hunderttausend Robben zu töten, um den Eisbären die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Dieses Verfahren beruht auf der Idee eines klugen grünen Ministers, der die Wolfspopulation dadurch reduzieren möchte, dass mehr Rehe getötet werden. Erfinder des Prinzips Töten durch Verhungernlassen ist ein gewisser Stalin, dem wir Grünen sehr zu Dank verpflichtet sind und an dem wir uns auch sonst gerne orientieren. Ich freue mich.




Chingachgook
02.03.2017
Seite 394
Howgh ... ungeachtet des Fußkontrastes, früher oder später, wird auch der letzte Indianer zur Wahrheit gezwungen; ich habe fertig.

Antwort:
Nämlich, dass man Bargeld nicht essen kann.



Old white man
02.03.2017
Seite 394
@4D.Müller+1Lesermeer: Täter=Kriminelle=Verbrecher sind weiter als die Gesellschaft? Mir fällt auf, dass dies auch auf die Grünen zutrifft, die uns ständig belehren, was wir essen, wie wie leben, reisen , fliegen, autofahren sollen. Und gilt nicht a.merkel als heimliche Vorsitzende der Grünen?
Hussa, jetzt kommt etwas Wildes
in die Deutung dieses Bildes...




Dummer Leser
02.03.2017
Seite 394
Dieser Pressefuzzi Jüxel ist wegen widerlicher, nicht zitierfähiger Äußerungen über Thilo Sarrazin seinerzeit vom Presserat gerügt und zu einer Geldstrafe veruteilt worden. Den sollen die Türken von mir aus bis zum Sankt Nimmerleinstag im Knast belassen. Es passt zu meiner geliebten Kanzlerin, dass sie dessen Freilassung fordert, auf dass er hierzulande weiterhetzen kann.




Hellfußindianer
02.03.2017
Seite 394
@Dunkelfußi.: Ja, man fordert uns Einheimische auf zu gehen, denn einsperren kann man uns ja nicht, die KL sind ja derzeit außer Betrieb (sagte ich: leider? Nein, sagte ich nicht).
Herzliche Grüße an Akif Pirincci.




Kevin muß mal
02.03.2017
Seite 394
Ich vermisse allerdings in der neuen Ausgabe der ZZ die Information, daß die antisemitischen Übergriffe in den USA zugenommen haben, seit Schulz Kanzlerkandidat in Würselen ist.
Da fühlen sich jetzt wohl einige wieder einmal ermuntert.




          Seite 854 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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