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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822

          Seite 852 

Stammtischbruder
02.03.2017
Seite 394
@Zwischenzeilenverleser: Er meinte Popofalten.




GSG ZZ
02.03.2017
Seite 394
Mit der GSG ZZ hat Deutschland eine virtuelle Spezialzeicheneinheit, die bei durchschlägendem Erfolg dem Maindialen Terror anschlägen und immer öfter bei bildlichen Geiselnahmen und ähnlichen textilen Situationen eingesetzt wird. Deutschland, nein ganz Deutschland tobt: GSG ZZ übernehmen Sie.

... steht so in Wikipedia.




Zwischenzeilenverleser
02.03.2017
Seite 394
@Michael-Al Moore-Gore: Was meinen Sie mit "Frau Merkel betont ja gerne das Transzendente in den Poofakten."?





Grünel Mallokanel
02.03.2017
Seite 394
... sogal mit Klimakompensationzeltifikat




AfD-er Fiftis
02.03.2017
Seite 394
... wir sind sowieso die ärmsten Schweine auf der ganzen Schweisswelt hier.




Captain Sum Ting Wong
02.03.2017
Seite 394
tausche halbhalb schwarze kulze gegen halbhalb dunkle odel blondine




Chingachgook
02.03.2017
Seite 394
Howgh ... Schuuulzz


Antwort:
Der wird es schon gerechten.



Chingachgook
02.03.2017
Seite 394
Howgh ...




Heinrich Bedford-Blitz
02.03.2017
Seite 394
Ja, der neueste Armutsbericht 2017 hat nach einjähriger Forschung ein spektakuläres Ergebnis erzielt: Die Armen haben weniger als die Reichen. Frau KGE und ein Viertel Fräulein Roth hängen schon in den Deckenventilatoren und toben, ob der brisanten Ergebnisse.




Michael-Al Moore-Gore
02.03.2017
Seite 394
@4D Müller: Das ist eine wichtige Ergänzung, müsste es aber nicht heißen: Sie, die sie nicht so lange dort lebten, obwohl sie dort hätten bis heute leben sollen dürfen? Frau Merkel betont ja gerne das Transzendente in den Postfakten.




          Seite 852 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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