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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1822

          Seite 851 

Ralph-Martin Stegner-Schulz
02.03.2017
Seite 394
Irrtum! Gerecht ist, wenn die Armen reich sind und die Reichen arm. Zumindest im Geiste... ähm... ich bin arm.




J. Sterndeuter
02.03.2017
Seite 394
Es ist alles wahr, dagegen ist heute alles nur ein Verbrechen, es gibt neue Beweise:
youtube.com/watch?v=mVh4jkjiDL4




K. Goebbels-Eckardt
02.03.2017
Seite 394
Armut, olala. Tatsächlich, Reiche haben mehr als Arme. Empörend. Ich bin traurig, wütend und betroffen. Teilhabe.. Gleichheit.. menschenverachtend.. sozioole Gerrechtichkeit.. gurgel.. würg..

Antwort:
Gerecht ist es erst, wenn Reiche und Arme gleich viel haben.



Horst H.
02.03.2017
Seite 394
Er ist ein 3. Newtonsches Gesetz Truther.




Tanja Halali
02.03.2017
Seite 394
@Rumikale Front National: Professor Harald Lesch ist Astrophysiker von Hause aus. Damit ist er prädestiniert, sich mit Astrologie auszukennen und kann somit auch über Hanf und Alkohol als "Experte" in den öffentlich-rechtlichen Medien durchgehen. Zum einen haben die keinen besseren (sic!) und zum anderen sind die Ansprüche an "Experten" bei ARD und ZDF inzwischen auf null gesunken, nicht wahr, Claus-Anja Reschke-Kleber? Ich weiss, wovon ich spreche. Außerdem hat Prof. Lesch auf einem Parteitag der GRÜNEN gesprochen und hat somit den Gesinnungs-TÜV in unserem Haus (ARDZDF) klar bestanden. Das heisst automatisch, dass er Experte für alles ist.

Antwort:
Er wollte vermutlich den Grünen die Angst vor Physik nehmen.



Kevin der Cickchecker
02.03.2017
Seite 394
Wie transzendent? Sie hat zwei Popofalten im Gesicht??




GRCHC
02.03.2017
Seite 394
GRCHC Gruppo Revolution Cuba Havanna Club unterstützt sämtliche Forderungen des RFN: Hasta Siempre Comandante!




Rumikale Front National
02.03.2017
Seite 394
Im Yütüp youtube.com/watch?v=FD1HikaELK4

Hanf als Droge ist verboten, Alkohol nicht. Aber warum eigentlich? Und ist Hanf wirklich so gefährlich, wie oft behauptet wird? Harald Lesch klärt auf.

Wir fragen: Wie gefährlich ist Harald Lesch?




Kevin muß mal
02.03.2017
Seite 394
Die Konservativen in Frankreich sind echt doof.
Postet die Le Pen doch tatsächlich angeblich Enthauptungsvideos.
Jetzt wird ihre Humanität in Chulzens ehemaligem Kegelclub aufgehoben, weil sie die Enthaupteten nicht einmal selbst enthauptet hat, sondern sich mit fremden Federn schmückt.

Hätte sie statt des einen dämlichen Videos gleich 1.000.000 Enthaupter ins Land gelassen, wäre ihr ein Platz im "Forbes" sicher gewesen.


Aber so?




Dieter D. D. Müller
02.03.2017
Seite 394
Popofalten sind aber nicht transzendent. Niemals.

Antwort:
Kommt darauf an, von wo.



          Seite 851 
 


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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
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Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
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Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

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Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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