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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe

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zu Seite 1822

          Seite 850 

-tätää
03.03.2017
Seite 394
es sollte heissen for_m_ev_er SoS




Patätätää-tätää-tätää
03.03.2017
Seite 394
Nein, Clinton for ever SoS Secretary of State machte viel mehr privaten Email-Umsatz, dagegen war Pence als Goulliverneur ein Eisverkäufer.




Trumpatätätää-tätää-tätää
03.03.2017
Seite 394
US-Vize Mike Pence hat nach Medienberichten (Fake) als Gouverneur von Indiana ein privates E-Mail-Konto benutzt. (na und?) Im Wahlkampf hatte Pence die Trump-Rivalin Hillary Clinton wegen der Nutzung eines privaten E-Mail-Kontos scharf angegriffen. (für Pence und Clinton gilt nicht dasselbe Recht, so wie auf dem Bauamt)

Antwort:
Doch, er kann genauso angegriffen werden.



Rosenkreuzer
03.03.2017
Seite 394
So ändern sich Zeiten, früher Club 33, heute Fuseljeck 33.




GP
03.03.2017
Seite 394
Wahr ist, dass Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) das Verbot des radikalen Moscheevereins Fussilet 33 im Januar öffentlich angekündigt hatte. Bei einer Razzia Ende Februar wurden keine Hinweise auf islamistischen Terror gefunden.
Unwahr ist, dass Geisel sein Handeln als »deutliches Signal gegen „Maulwürfe" beim Verfassungsschutz« rechtfertigte.




Stammtischbruder
03.03.2017
Seite 394
Nein, es hat keiner mehr zugehört, das ist alles.




Medial Überforderter
03.03.2017
Seite 394
Sigmar Gabriel soll kürzlich auch mal wieder was gesagt haben. Anscheinend hats niemand verstanden.




M. Üdumir
02.03.2017
Seite 394
Yütüb den Türken!




S. Odumir
02.03.2017
Seite 394
Arm ist, wer reich an Erfahrung ist.

Antwort:
Aber erfahrungsarm zu sein, macht noch nicht reich.



Cem Dudumir
02.03.2017
Seite 394
@K. Goebbels-Eckardt: Seien Sie nicht ganz so traurig. Viel schlimmer wäre es, wenn Reiche mehr Arme hätten als Arme... Und mehr Gigabyte im Portemonnaie.




          Seite 850 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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