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Leserbriefe

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zu Seite 1855

          Seite 85         

Dummer Leser
02.04.2018
Seite 565
Die tolle Ranz ist übrigens sehr ein übles Weib.
Sie belästigt alles und jeden, und wenn man sagt, dass man mit ihr nichts zu tun haben will, weil sie die missratene Schwester von Mirscheißegal und Keineleitkultur ist, dann schickt sie einem ihre steuerfinanzierten Cousins von der Antifa-SS auf den Hals.

Antwort:
Hauptgrund: weil man unbewaffnet ist.



Rainer Stahlhart
02.04.2018
Seite 565
Wahrlich und ich sage euch, US-Schweinefleisch ist den Chinesen grad auch ein Viertel zu süß geworden, und beißen sollen sie in den sauren Apfel, zu einem Achtel.

Antwort:
Klingt nach Ente.



Blaue od. Rote Eiermatrix
02.04.2018
Seite 565
Ich weiß nicht, ob das nun ein gutes Zeichen ist, also für die ZZ, die Leser, Deutschland, die ganze Weltchristenheit.




...
02.04.2018
Seite 565
Ein ausgesprochen Kluger ist auferstanden, grad hier in der ZZ 2018, da sieh unten nach.

Antwort:
Da schließt sich bald das Pfingstwunder an.



nachsichtiger Leser
02.04.2018
Seite 565
Ich bin dermaßen froh und stolz auf unsere tolle Ranz, unter uns auch ausgesprochen dämliche Leser zu Wort kommen zu lassen

Antwort:
Die könnten ja bewaffnet sein.



Leser1
02.04.2018
Seite 565
Wie spricht man Furthkissen aus? Englisch mit ti-eitsch? Klingt vornehm. Das Furthkissen kann man auch auf den Sessel legen, dann wird man zum Sesselfurther.




Jürgen Resch, der Umwelthelfer
02.04.2018
Seite 565
Sensation +++ Wir von der Deutschen Umwelt-Inkasso Ltd. haben eine völlig neue Luftmessstation entwickelt. Sie ist klein und mobil und wird beim Auto direkt am Auspuff angebracht. Das wirkt sensationell, denn dazu müssen wir nicht einmal die Abgasgrenzwerte manipulieren. Sie werden sehen, das wird ein Erfolg. Wir freuen uns, dass dann bald flächendeckend Fahrverbote möglich werden. High-Tech made in Greenmany.




Infeschtigatifer Läser
02.04.2018
Seite 565
... Kakacka Jena?




...und
02.04.2018
Seite 565
der Kuckucksclan.




Infeschtigatifer Läser
02.04.2018
Seite 565
... und Sieieh, Äfbiey und Beände.




          Seite 85         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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