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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 848 

Claus Patex-Kleber
04.03.2017
Seite 395
Berlin - Der deutsche Publizist Jan Mährenmann bezeichnete die Bienen kürzlich als "Blumenficker". "Das geht gar nicht!", so der Vorsitzende des Verbandes der Blumen- und Rosenzüchter Deutschlands. Auch Kathrin Goebbels-Eckhardt reagierte betroffen. Diese Aussage sei sexistisch, rassistisch und lenke Mühlen das Wasser auf die rechte Seite, so KGE gegenüber ZZ. Die Vorsitzende des internationalen Naturschutzkonzerns BÜND, Flora Rose, wies darauf hin, dass gemäß §3 BGB (Blumengesetzbuch) eine Haftstrafe von 5 Jahren drohe, wer Blumen oder Bienen beleidige. BÜND werde Strafantrag gegen Mährenmann einreichen, die Vorsitzende Richterin SaBiene Buche, hat bereits Unterstützung signalisiert gegen den männertypischen Furor. Ich bin froh über diese Aktionen, die mir gestern beim Moderieren wieder die Tränen in die Augen getrieben haben.




Dieter D. D. Müller
04.03.2017
Seite 395
Süper! Yücelmücel ist ein deutscher Agent! So potent ist also unser Geheimdienst! Erdogücel hat wörtlich über Yücelmücel gesagt: "Als ein Vertreter der PKK, als ein deutscher Agent hat sich diese Person einen Monat lang im deutschen Konsulat versteckt."

Kann ja alles sein, aber klar ist jetzt auch, dass unser Geheimdienst mit der PKK kollaboriert. Was soll man davon wieder halten.




Ein Leser mehr
04.03.2017
Seite 395
Da hat die Soziologin aber in der Bio-Nachhilfe offenbar gepennt: Die Bienen bestäuben die Blumen, das hat nun mit Männern rein gar nichts zu tun.




Hotspot BER
04.03.2017
Seite 395
Tarifstreit bei BER „Ein Streik zur Eröffnung wäre verheerend“.




Gürcel Echli
04.03.2017
Seite 395
Das deutsch-türkische Verhältnis ist auf einem Tiefpunkt - wie soll es weitergehen? Neue Kupplung für BMW3-er, das würde helfen, weisst Du.




Nemorino
03.03.2017
Seite 394
Tja, diese Taz-Hetzschrift aus der Feder des Deniz Yücel. Einerseits muß man es mit Voltaire halten und "... ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen". Andererseits, welches Volk läßt sich so von einem hier als Gast aufgenommenen so widerlich attackieren.


Antwort:
Der lebt schon länger hier.



Nemorino
03.03.2017
Seite 394
Kanzlerkandidat Schulz hat 37 Jahre lang keine Steuern gezahlt.

Genauer: Keine Alkoholsteuern.

Solange sei er schon trocken. Eiderdaus.

Gut das in Deutschland ein langjähriger Anti-Alkoholiker Bundeskanzler werden könnte. Das setzt jede Menge Zeitgeist-Zeichen gegen Falsche voll und gegen Trump und gegen die Räächtspopulisten.


Antwort:
Er kann auch ohne Alkohol fröhlich sein.



Polit-Mediale Blase
03.03.2017
Seite 394
@Antwort
Es wäre schon spannend zu sehen, was die Türken mit ihm machen würden, wenn er den gleichen Müll über die Türken und die Türkei verzapft hätte, wie über uns Deutsche. Warum sind wir hier nur so erpicht darauf, diesen linksradikalen Hassprediger frei zu kriegen? Mit Freiheit der Meinung und der Presse ist das nicht hinreichend begründbar.

Antwort:
Nimmt einem den Selbsthass ab.



Dieter D. D. Müller
03.03.2017
Seite 394
Falsches Konzept. Yücel muss drinbleiben, wegen der Unterhaltung. Vielleicht macht er wirklich mal einen schicken Aufstand. Linke können das gut.

Und: Statt Yücel freizukaufen, müssen wir den Türken zeigen, dass auch wir keine Staatsverräter dulden. Sonst nehmen die uns nicht mehr ernst. Wenn wir "im Gegenzug" ein paar deutsche Linke einbuchten, sehen die, dass mit uns nicht zu spaßen ist. Aber nur dann!

Antwort:
Das Zeichen, keine Verräter zu dulden, wäre unglaubwürdig.



Stammtischbruder
03.03.2017
Seite 394
Sehr gut. Ich würde sagen: 3 Milliarden plus das Versprechen, 3.000 Zuzüglinge vom Hereinströmen abzuhalten. Hat ja bisher schon super geklappt.




          Seite 848 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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