Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1935

          Seite 847 

Peuxapeuxpeugeutz
04.03.2017
Seite 395
Ja, das wissen auch die Gallier, Deutscher Himmel hält besser.




Prinz von Anhaltslos
04.03.2017
Seite 395
"Wer will schon unter fremdem Himmel sterben", gerade Adoptiv-Adeligen ist es sonnenklar, das Nationale ist eben nicht nur auf der Erde wichtig; wie unten so oben.

Antwort:
Der Himmel ist alles, was über uns ist.



Schulministerin Bodegan
04.03.2017
Seite 395
@Unter 45-iger: Nur bei uns in Bremen und bald in Baden-Württemberg!




Hyperfemenisiert
04.03.2017
Seite 395
„Natürlich müssen Frauen weniger verdienen als Männer, denn Frauen sind schwächer, sie sind kleiner und sie sind weniger intelligent“. Wer etwas anderes behauptet ist ein Verschwörungstheoretiker!




Unter 45-iger
04.03.2017
Seite 395
Rente mit 45 für Besorgte Bürger - kriegt man die nicht automatisch mit dem Abitur?




B. Krawinkel
04.03.2017
Seite 395
Die neue ZZ liest sich so, als ob sie erst kürzlich bei Herrn Danisch zu Besuch war.

Bis auf die Flaschenbürsten.
Da werden in den entsprechenden Gourmet-Foren auch schon Flaschenbürsten-Bürsten-Bürsten diskutiert.
Handgestopfte Schweineborste mit Griffen aus Olivenholz vom Südhang.
Man will sich ja von dem Kitchen-Aid-Pöbel irgendwie abgrenzen.




Klaus Wowi
04.03.2017
Seite 395
Neues Mahnmal für die "Not yet Arrivals" vorgeschlagen - In Berlin soll ein Mahnmal für die, die noch nicht da sind, errichtet werden, um an die Millionen Menschen zu erinnern, die sich auf dem Weg nach Deutschland auf der Flucht befinden. Der afrikanische Künstler Amadeo Kahane hat vorgeschlagen, dafür den Berliner Flughafen BER umzuwidmen, um ein klares Zeichen gegen Fremdenhass und für Willkommenskultur in eurem Land zu setzen. Die Grünen unterstützen diesen Vorschlag, weil das Mahnmal in einem ökologisch sensiblen Bereich liege. Flugzeuge dürften dort sowieso nicht mehr landen, da die Start- und Landebahnen und das Vorfeld sich inzwischen zu einem einzigartigen Ökosystem mit Urwaldflächen und seltenen Tierarten entwickelt habe. So würde das Areal sinnvoll für Betroffenheitskultur genutzt, so Fräulein Claudia Rot von den Grünen gegenüber ihrer Presseabteilung ARDDIEERSTEN.

Antwort:
Bis das fertig ist, sind sie da.



Wiedumir Soichdir
04.03.2017
Seite 395
Yücelmücel ein Vertreter der PKK? Haben sich die Grünen umbenannt? Hab das gar nicht mitbekommen...




Peter Altmeier-Govinda
04.03.2017
Seite 395
Merkel lässt Reichstagsgebäude sanieren - Wer kennt ihn nicht, den Schriftzug "Dem Deutschen Volke" am Berliner Reichstagsgebäude. Bundeskanzlerin Merkel gebot kürzlich die Sanierung des nicht mehr zeitgemäßen Schriftzuges. Es sei gesellschaftlich geboten, eine neue Schrift "Den schon länger hier Lebenden" oder "Allen, die hier sind" anzubringen, um jeglichen Tendenzen zu Transzendentem Rass- und Sexismus frühzeitig zu begegnen. Der gesellschaftliche Wind müsse modernisiert werden, so Merkel gegenüber der ZZ-Medienagentur.




Sarah Autoknecht
04.03.2017
Seite 395
Rente mit 45 für Besorgte Bürger - Bundesnichtarbeitsministerin Nahles schlägt vor, besorgten Bürgern und Kritikern ihrer Politik die Rente mit 45 zu ermöglichen. Sie hätten in 45 Jahren genug der Teilhabe am Diskurs genutzt und könnten sich damit nachhaltig aufs ruhigere Altenteil zurückziehen. Auch die ZZ solle endlich Ruhe geben und den dazugehörigen Stand genießen. Dafür schlug Nahles die Verdoppelung der Rentenbezüge für besorgte Bürger vor. Die taz sprach von "Opium für die schon länger hier Lebenden".




          Seite 847 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
20.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Free Speech Aid
Skizzenbuch
Publico Magazin
Reitschuster
1 bis 19
Ostdeutsche Allgemeine
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Tagesschauder
Seniorenakrützel
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Beantwortungs­beauftragter
Great Ape Project
Tichys Einblick
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern