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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 846 

Flaschenbürstenbefreiter
04.03.2017
Seite 395
Nie habe ich mit einer Flaschenbürste meine Flasche gebürstet, und nie die Flasche meines Nächsten gebürstet, nie habe ich seinen Flaschen-Sklave oder seine Flaschen-Sklavin, sein Rind oder sein Esel noch sonst was mit einer Flaschenbürste gebürstet.

Antwort:
Falsch gemacht.



Nemorino
04.03.2017
Seite 395
BER

Steuerzahlerbund beklagt Verschwendung.

Das viele Geld für Lärmschutzmaßnahmen erweist sich als rausgeschmissen. Denn: Niemand hat die Absicht dort einen Flughafen zu bauen. Nicht mal Wowi.

Und deshalb gibt's gar keinen Lärm.

Antwort:
Das ist ja die Lärmschutzmaßnahme.



Otto Schwarzfuß
04.03.2017
Seite 395
Neueste Untersuchungen zeigen, Deutsche haben nicht nur in Afrika, sondern auch in Kasachstan ihre genetischen Wurzeln.

Antwort:
Hinterlassen.



Old white man
04.03.2017
Seite 395
Dem örtlichen Bürgermeister sei geraten, begleitend zum Bauprojekt für neu Zuziehende mit Stagnationshintergrund permanent Demonstrationen gegen Naaaziies durchzuführen, zu denen er die Zivilgesellschaft, alle gesellschaftlichen Gruppen und zusätzlich noch die Anständigen so-wie Stegner, Edaty, V.Beck aufrufen sollte.

Antwort:
Wird immer schwerer.



K. Goebbels-Eckardt
04.03.2017
Seite 395
@Kevin m.m: Man heißt auch nicht Kevin, denn das ist kein Name, sondern eine Diagnose.




Dummer Leser
04.03.2017
Seite 395
Sehr gut, Herr Zeller, dass Sie das Thema "gefälschte Theaterinszenierungen" ansprechen, also das Castorfen, wobei schlimme Erscheinungsformen desselben auch als "volksbühnen" bezeichnet werden.
Ein besonders krasses Beispiel dafür ist ein gewisser Falk Richter: Kommt auf die Bühne, öffnet, man kann zum Glück nicht erkennen, welche Körperöffnung und schwallt eine übelriechende rotbraune Brühe auf die Bretter, die seine Welt bedeuten.
Hat sich später auch noch larmoyant beklagt (natürlich bei Spon), dass es Kritik an seiner Inszenierung gab, jedoch nicht über die hohen Suventionen aus unsern Steuergeldern für solchen Unflat.

Antwort:
Da warnt der Verbraucherschutzminister nicht.



Kevin muß mal
04.03.2017
Seite 395
"Andersrum" sagt man nicht mehr.

Ist hatespeech.

Antwort:
Andersrum ist das neue Rum.



K. Goebbels-Eckardt
04.03.2017
Seite 395
Ich bin sehr empört sowie traurig, betroffen etceterablabla, dass Bienen hier als Blumenficker bezeichnet werden.
Es ist doch vielmehr ANDERSRUM.




Claus Kleber-Halali
04.03.2017
Seite 395
Jetzt haben mich doch diese Ostthüringischen Kleingärtner angezeigt, weil ich in meinem Unterhaltungsmagazin "heute-journal" einen Satz "Reporter notierten damals, dass in Schrebergärten schwarz-weiß-rote Reichsfahnen so präsent sind wie das Schwarz-Rot-Gold der Bundesrepublik." gemeldet hatte. Die Kleingärtner schüren einen unglaublichen Hass gegen die mediale Obrigkeit. Herr Stegner und ich sind andauernd Opfer dieser Hetzkampagnen gegen Qualitätsaktivisten bei den Öffentlich-Rechtlichen. Naja, Frau Kahane ist bereits informiert und wird die Sache regeln. Tanja Halali wird Gegenagitation betreiben.

Antwort:
Gemeint war nicht gleiche Menge, sondern dass sie genauso schlimm wehen.



12,7 × 99 mm
04.03.2017
Seite 395
Man kann hier ruhig schon von einem #Flaschbürstengate sprechen, je näher die Bundestagswahl rückt, desto dreckiger und kollaborativ sind die Flaschen; Tipp: Zuerst mit der Stahlbürste vorreinigen.

Antwort:
Sigmar Gabriel ist gerade wieder Vater geworden.



          Seite 846 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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