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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1862

          Seite 842 

Was der Mann von IKEA inoffiziell
07.03.2017
Seite 396
Für die Hochklapparmsessel müssen Sie zum lokalörtlichen Wohnmobilhändler ganz am Ende.

Antwort:
Und die kann man ausbauen?



Kevin muß mal
07.03.2017
Seite 396
Unbestätigten Meldungen nach hat die CDU für Merkel gesammelt und ihr kürzlich lange Schnürstiefel, eine Reitgerte und ein Flugticket (one way) nach Guantanamo geschenkt.
Dort soll sie ihren verdienten Ruhestand genießen, ohne von ihren Vorlieben zu lassen.

Mitnehmen will sie nur ihren Bottom Altmaier, der sich schon auf weitere krachende Erlebnisse freut wie einst Lassie bei einem Wurstlasterunglück.

Etwas getrübt wird wird die Erwartung nur wegen des neuen Herbergsvaters dort, den Angela nicht so gut riechen kann.
Man ist halt lieber unter Brüdern im Geiste.

Aber, wer weiß, vielleicht fangen ja auch die Türken an zu sammeln und dann ist alles wieder gut.

Antwort:
Sie sammeln schon, aber brauchen es selber.



Ich
07.03.2017
Seite 396
Die Beiträge in Ihrer Zeitung finde ich meistens köstlich! Einmalig in dem Sinne, daß sowas sonst bei uns kaum zu lesen und zu sehen ist.
Zu Ihrem Beitrag über den Schüler, der in der Schule ein bißchen schwach ist, haben Sie sich aber inspirieren lassen!!! Nicht schlimm, der Schlager ist große Klasse.


Antwort:
Bei uns ist das selten, man muss schon mal nach drüben gucken.

Danke,
bitte weitersagen.



Will Koennte
07.03.2017
Seite 396
Dies kann und könnte die bestmögliche aller Welten sein, wenn man sich denn nur beiderseitig liebt oder liebte.
(Gotthilf Leibniz)

Antwort:
Geht nur bei gerader Zahl der Bevölkerung.



Cem Dudumir
07.03.2017
Seite 395
Dass Rechte politische Erdbeben in Deutschland auslösen können, beklagen wir seit langem. Jetzt hat es auch die Schweiz getroffen. Gestern Abend Ortszeit wurde die Schweiz von einem Erdbeben der Stärke 4,6 Gigabyte getroffen. Das Epizentrum war nicht, wie man meinen könnte, meine Freundin Fräulein Roth, als sie vom Stuhl gefallen war, nein, das Epizentrum lag im Kanton Glarus. Ausgelöst wurde es vermutlich von Rechtspopulisten, um die Freiburger Aktivisten im Vauban für den Kampf wachzurütteln. Wichtig ist, dass das Erdbeben mit dem Islam nichts zu tun hat. Besorgte Bürger sollen sich bei mir melden.

Antwort:
Was, das Erdbeben war demnach islamisch?



K. Goebbels-Eckhardt
07.03.2017
Seite 395
Ich bin traurig und betroffen, dass ich zur 400. Ausgabe der ZZ nicht eingeladen wurde, um ein umfassendes Grußwort zu sprechen. Schließlich bin ich hier die klügste Leserin und von innerem Adel. Stattdessen schicke ich jetzt Claudia Roth.




Old white man
07.03.2017
Seite 395
Prost und Gottseibeiuns, Frau Käsemann, nicht zuletzt Ihretwegen habe ich wie Bedford-Wechselstrom mein Kreuz abgelegt und bin aus der Kirche ausgetreten. Aber Zellers 400. Ausgabe muss gefeiert werden, keine Frage, jedoch lieber mit einem Amarone aus Italien als mit seifigem Verschnitt aus Frankreich. Halten Sie durch, meiden sie polizeiliche Alkoholkontrollen und bleiben Sie trocken bis dahin!




Margot Käßfrau
07.03.2017
Seite 395
So langsam läuft die ZZ auf die 400ste Ausgabe zu und es ist an der Zeit, das Jubiläumsjahr vorzubereiten. Klar ist, dass ich die Jubiläumsbotschafterin der ZZ bin, nachdem ich mit den Taliban fertig gebetet habe. Empfehlen kann ich für die Feierlichkeiten einen Pinot Noir von der Rhone, Jahrgang 2011, Cru du Catherine - ein feines Gewächs aus Frankreich. Heinrich Bedford-Blitz wird auch ein Grußwort zum Thema "Agitation und Propaganda aus Sicht des Herrn" sprechen. Jürgen Tritt-Ihn und Danny Kohn-Bendix werden mit ihrem Kinderchor eine ZZ-CD aufnehmen. Selbstverständlich wird Claus-Tanja Kleber-Halali eine Sonderausgabe des Unterhaltungsmagazins "Tagesschau" senden, und einige Freudentränen weinen. Das wird eine Sause, so was hat die Welt noch nicht gesehen.

Antwort:
Noch 97 Jahre, dann ist Jubiläumsjahr.



Was Erdogan eigentlich meinte ist
06.03.2017
Seite 395
Dein Deutschland, unser Deutschland, Deutschland ist für uns alle da.

Antwort:
Daher kommt "Wir bac das."



Old white man
06.03.2017
Seite 395
Gabriel will das Verhältnis zur Türkei normalisieren.
Ob die Türken auf diesen alten Nazi noch hören?

Antwort:
Er kann mit seinem Vater punkten.



          Seite 842 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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