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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1935

          Seite 841 

Kevin muß mal
07.03.2017
Seite 396
Jedem seine Blase.




Dummer Leser
07.03.2017
Seite 396
Werter 4DMüller, stelle fest, dass wir uns einig sind in der Wertschätzung des überaus klugen Herrn Klonovsky, von welchem ich vier Bücher auf dem Brett stehen habe, die ich alle empfehlen kann. Wär's nicht etwas antipluralistisch, so möcht man sagen, Acta diurna und ZZ, mehr braucht man nicht, um ein Mensch zu sein.




Dieter D. D. Müller
07.03.2017
Seite 396
Michael "The Brain" Klonovsky lobt heute wieder mal die ZZ, nämlich für den Artikel "Goldene Kamera in der Kategorie Beste Regierung". Glückwunsch! Ich fand den Artikel auch superduper. Und wäre nicht der Redaktionsschluss dazwischengekommen, so wäre bestimmt schon dringestanden: Die Jury der "Goldenen Kamera" hat heute die "Goldene Waage" in der Kategorie "Beste Jury" erhalten.

Das macht den Triumph der GroKo total. Zumal die "Goldene Waage" von der Bundesregierung verliehen wird. Natürlich in Kooperation mit der EU und der Antonio-Amadeu-Stiftung, damit volle Unabhängigkeit garantiert ist.

Also alles superduper, wie gesagt, aber mein ganz persönliches Sonderlob für Seite 396 gilt trotzdem der Bildenden Kunst. Nie zuvor habe ich, ach!, einen derart typischen örtlichen Studenten gesehen! Der ist einfach zum Knuddeln! Wer würde ihm nicht gern den Filzbart streicheln, den Dutt (?) lösen, auf dass seine Haarpracht liberal und weltoffen falle, ihm durch der Brille flaschenbodendicke Gläser in die lieben, guten, klugen, chinesenschlitzigen Äuglein blicken? Ihm gar den mollig warmen Parka ausziehen, auf dass ... nein, nicht DAS, sondern damit sein ebenso molliger Leib mal wieder durchgelüftet wird?

Hinreißend, der Typ. Aber der türkische Minister ist genauso beeindruckend. Bei dem zieht sich vor lauter Wut alles in der Gesichtsmitte zusammen, zu so einem typisch türkischen Knäuel aus Schnauzbart und unidentifizierbaren Gesichtsteilen. So sehen die wirklich aus. Wutbirne mit Schnauzbart in der Mitte, und Schluss. Süper, Herr Zeller.

Antwort:
Immerhin kann man Minister und Student auseinanderhalten.



K. Goebbels-Eckhardt
07.03.2017
Seite 396
Ja, der Vorschlag meiner Freundin Claudia Roth, Erdogan zum Kanzlerkandidaten der oh so Grünen zu ernennen, fand meine vollbetroffene Zustimmung. Leider liegt inzwischen eine Antwort von Herrn Erdogan aus Ankara an Frau Roth vor. Sie lautet: "Halt die Klappe, du Nazischlampe."




Kanzlerin-to-big-to-fail?
07.03.2017
Seite 396
Über was die Türken bald abstimmen dürfen, das haben die Deutschen erst noch vor sich, wenn die Kanzlerin dann anschliessend die erste Bundespräsidentin wird.

Antwort:
Unter Erdogan.



Der, der nicht genannt werden will
07.03.2017
Seite 396
@ Edewolf:

Widerstand ist zwecklos. Der Goethe der Neuzeit
hat gesprochen (getippt). Brecht, Schiller,
Tucholsky ---> Zeller.




Edewolf
07.03.2017
Seite 396
Eine von Verantwortung für die Gesellschaft getragene Veranstaltung? Ihr Leserbriefschreibeteam gibt sich endgültig geschlagen.

Antwort:
Die Verantwortung ist vermehrbar.



B. Krawinkel
07.03.2017
Seite 396
Die goldene Kamera für die beste Regierung gefällt mir heute besonders gut.

Zufällig hab ich in diesen Stuß live reingezappt und ziemlich die gleichen Gedanken gehabt, wie auch Zeller, Danisch und Klonovsky.
Wenn einem niemand sagt, daß man der Beste ist, muß man es halt selbst machen.
Wußte der weltbeste Karlsson vom Dach schon vor sechzig Jahren.
Und so war dann auch die ganze Bühne voll mit weltbesten Karlssons, die sich alle gegenseitig gratulierten und beglückwünschten.

Muß man denen doch auch gönnen, wenn gleichzeitig draussen das Pack steht und voller Erwartung die Messer wetzt.

Antwort:
Bambi für Integration kommt noch.



Claus-Mariette Kleber-Slomka
07.03.2017
Seite 396
Grüne designieren Erdogan zum Kanzlerkandidaten - Berlin. Die gefühlte große Vorsitzende Claudia Roth von den Grünen hat in einer leidenschaftlich-beschwingten Ansprache vor allen, die da waren, Rejep Tadschipp Erdogan zum Kanzlerkandidaten der Grünen designiert. Damit wolle sie, so Roth, einen gordischen Knoten auflösen. Erdogan sei, ähnlich wie die Grünen, dafür bekannt, klare Verhältnisse zu schaffen und für die Gleichberechtigung des Mannes bei der Frau einzutreten. Gemeinsamkeiten gebe es auch beim Verbot von Schweinefleisch und bei der Absenkung der Bildungsstandards an allen Schulen und Universitäten. Behindertengerechte Schulen brauche man wegen der Inklusion auch nicht mehr. Außerdem haben die Grünen hilfreiche Erfahrungen gemacht damit, wie man die Presse und Medien eines Landes entern kann - vollkommen ohne Panzer und Verhaftungen. Auch in der Israelfrage seien die Linken und Erdogan einer Meinung. Dann könne Erdogan frei und ungezwungen überall im Land derer, die grade da sind, sprechen. Katrin Goebbels-Eckardt hat bereits ihre betroffene Zustimmung signalisiert.

Antwort:
Kanzler wird er nicht machen, er wird Präsidialsystempräsident.



Ernst
07.03.2017
Seite 396
Das mit den Nicht-Armmlehnhochklappsesseln ist wie mit dem Aal. Den gab´s in der DDR nicht, weil keiner danach fragte ... frug? ... froch.

Antwort:
Der Aal stand unter Schutz.



          Seite 841 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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