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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 841 

Kevin muß mal
07.03.2017
Seite 396
Jedem seine Blase.




Dummer Leser
07.03.2017
Seite 396
Werter 4DMüller, stelle fest, dass wir uns einig sind in der Wertschätzung des überaus klugen Herrn Klonovsky, von welchem ich vier Bücher auf dem Brett stehen habe, die ich alle empfehlen kann. Wär's nicht etwas antipluralistisch, so möcht man sagen, Acta diurna und ZZ, mehr braucht man nicht, um ein Mensch zu sein.




Dieter D. D. Müller
07.03.2017
Seite 396
Michael "The Brain" Klonovsky lobt heute wieder mal die ZZ, nämlich für den Artikel "Goldene Kamera in der Kategorie Beste Regierung". Glückwunsch! Ich fand den Artikel auch superduper. Und wäre nicht der Redaktionsschluss dazwischengekommen, so wäre bestimmt schon dringestanden: Die Jury der "Goldenen Kamera" hat heute die "Goldene Waage" in der Kategorie "Beste Jury" erhalten.

Das macht den Triumph der GroKo total. Zumal die "Goldene Waage" von der Bundesregierung verliehen wird. Natürlich in Kooperation mit der EU und der Antonio-Amadeu-Stiftung, damit volle Unabhängigkeit garantiert ist.

Also alles superduper, wie gesagt, aber mein ganz persönliches Sonderlob für Seite 396 gilt trotzdem der Bildenden Kunst. Nie zuvor habe ich, ach!, einen derart typischen örtlichen Studenten gesehen! Der ist einfach zum Knuddeln! Wer würde ihm nicht gern den Filzbart streicheln, den Dutt (?) lösen, auf dass seine Haarpracht liberal und weltoffen falle, ihm durch der Brille flaschenbodendicke Gläser in die lieben, guten, klugen, chinesenschlitzigen Äuglein blicken? Ihm gar den mollig warmen Parka ausziehen, auf dass ... nein, nicht DAS, sondern damit sein ebenso molliger Leib mal wieder durchgelüftet wird?

Hinreißend, der Typ. Aber der türkische Minister ist genauso beeindruckend. Bei dem zieht sich vor lauter Wut alles in der Gesichtsmitte zusammen, zu so einem typisch türkischen Knäuel aus Schnauzbart und unidentifizierbaren Gesichtsteilen. So sehen die wirklich aus. Wutbirne mit Schnauzbart in der Mitte, und Schluss. Süper, Herr Zeller.

Antwort:
Immerhin kann man Minister und Student auseinanderhalten.



K. Goebbels-Eckhardt
07.03.2017
Seite 396
Ja, der Vorschlag meiner Freundin Claudia Roth, Erdogan zum Kanzlerkandidaten der oh so Grünen zu ernennen, fand meine vollbetroffene Zustimmung. Leider liegt inzwischen eine Antwort von Herrn Erdogan aus Ankara an Frau Roth vor. Sie lautet: "Halt die Klappe, du Nazischlampe."




Kanzlerin-to-big-to-fail?
07.03.2017
Seite 396
Über was die Türken bald abstimmen dürfen, das haben die Deutschen erst noch vor sich, wenn die Kanzlerin dann anschliessend die erste Bundespräsidentin wird.

Antwort:
Unter Erdogan.



Der, der nicht genannt werden will
07.03.2017
Seite 396
@ Edewolf:

Widerstand ist zwecklos. Der Goethe der Neuzeit
hat gesprochen (getippt). Brecht, Schiller,
Tucholsky ---> Zeller.




Edewolf
07.03.2017
Seite 396
Eine von Verantwortung für die Gesellschaft getragene Veranstaltung? Ihr Leserbriefschreibeteam gibt sich endgültig geschlagen.

Antwort:
Die Verantwortung ist vermehrbar.



B. Krawinkel
07.03.2017
Seite 396
Die goldene Kamera für die beste Regierung gefällt mir heute besonders gut.

Zufällig hab ich in diesen Stuß live reingezappt und ziemlich die gleichen Gedanken gehabt, wie auch Zeller, Danisch und Klonovsky.
Wenn einem niemand sagt, daß man der Beste ist, muß man es halt selbst machen.
Wußte der weltbeste Karlsson vom Dach schon vor sechzig Jahren.
Und so war dann auch die ganze Bühne voll mit weltbesten Karlssons, die sich alle gegenseitig gratulierten und beglückwünschten.

Muß man denen doch auch gönnen, wenn gleichzeitig draussen das Pack steht und voller Erwartung die Messer wetzt.

Antwort:
Bambi für Integration kommt noch.



Claus-Mariette Kleber-Slomka
07.03.2017
Seite 396
Grüne designieren Erdogan zum Kanzlerkandidaten - Berlin. Die gefühlte große Vorsitzende Claudia Roth von den Grünen hat in einer leidenschaftlich-beschwingten Ansprache vor allen, die da waren, Rejep Tadschipp Erdogan zum Kanzlerkandidaten der Grünen designiert. Damit wolle sie, so Roth, einen gordischen Knoten auflösen. Erdogan sei, ähnlich wie die Grünen, dafür bekannt, klare Verhältnisse zu schaffen und für die Gleichberechtigung des Mannes bei der Frau einzutreten. Gemeinsamkeiten gebe es auch beim Verbot von Schweinefleisch und bei der Absenkung der Bildungsstandards an allen Schulen und Universitäten. Behindertengerechte Schulen brauche man wegen der Inklusion auch nicht mehr. Außerdem haben die Grünen hilfreiche Erfahrungen gemacht damit, wie man die Presse und Medien eines Landes entern kann - vollkommen ohne Panzer und Verhaftungen. Auch in der Israelfrage seien die Linken und Erdogan einer Meinung. Dann könne Erdogan frei und ungezwungen überall im Land derer, die grade da sind, sprechen. Katrin Goebbels-Eckardt hat bereits ihre betroffene Zustimmung signalisiert.

Antwort:
Kanzler wird er nicht machen, er wird Präsidialsystempräsident.



Ernst
07.03.2017
Seite 396
Das mit den Nicht-Armmlehnhochklappsesseln ist wie mit dem Aal. Den gab´s in der DDR nicht, weil keiner danach fragte ... frug? ... froch.

Antwort:
Der Aal stand unter Schutz.



          Seite 841 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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