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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 838 

Dieter D. D. Müller
09.03.2017
Seite 396
Och Mensch, der arme türkische Außenminister darf überhaupt nirgends mehr auftreten. Außer in der blöden Schweiz. Da gibt's ja nicht mal Minarette.

Antwort:
Aber eine große Zielgruppe.



Satiricus
09.03.2017
Seite 396
Daß die Union Merkel einen ehrenvollen Abgang anbietet, ist schon überholt. Jetzt bietet Merkel der Union einen ehrenvollen Abgang an. „Mein Freund Erdogan hat mir den Weg gewiesen. Ich bin bereit, die immerwährende Kanzlerin zu werden und zu bleiben. Ich kenne keine Parteien mehr. Ich kenne nur noch mich.“

Antwort:
Und die Neuen natürlich.



Dummer Leser
09.03.2017
Seite 396
@G.Deckel: Die Rolle als defekte Sprechpuppe ist schon vergeben, und zwar von der Dame, die zur Zeit das Kanzleramt verwest.




Stammtischbruder
09.03.2017
Seite 396
Kanzlerkandidat heißt bei der SPD, er hätte Kandidat werden können. Deswegen ja "Kandidat".




Kevin muß mal
09.03.2017
Seite 396
"Kanzlerkandidat war er gar nicht, kann noch kommen"

Stimmt, er ist ja, wie beim Springreiten, nicht in der Zeit geblieben und vorher ausgeschieden.
Aber bei dem Fachkräftemangel in der SPD ist eine Wiederholung sicher denkbar.
Dann wird halt Chulz Außenminister und Steinmeier Papst.

Wie normal im Kindergarten.
Da gibst auch ganz viele Indianerkostüme, aber nur einen Häuptling.
Und damit alle mal drankommen, wird eben stündlich gewechselt.

Ist doch demokratisch. Oder so.




Kevin muß mal
09.03.2017
Seite 396
Jetzt hat sich unser aller Dickerchen; Ex-Kanzlerkandidat, aktueller Außenminister und künftiger Bundespräsident sowie durchgehender Absahner in Personalunion solche Mühe gegeben, jedem, der es nicht hören wollte, zu erzählen, daß er seinen Vater wegen seiner Nazivergangenheit gehasst hat..........und *schwupps* ist sein mühsam aufgebautes Image als Widerstandskämpfer dahin und gehört nun auch zu den häßlichen Deutschen, die immer irgendwo herumbrüllen oder -marschieren

Seine Tochter wird ihn deswegen hassen.

Antwort:
Kanzlerkandidat war er gar nicht, kann noch kommen.



Gottfried Deckel
09.03.2017
Seite 396
@Dummer Leser: Über linkswankelmütige Akteure staunen rechtskonservative Patrioten schlecht, und nur manchmal nicht schlecht.





Dummer Leser
09.03.2017
Seite 396
Ist es nicht herrlich? Die sozialistische Einheitsfront linkspopulistischer Blockparteien im Bundestag, die bei jeder Kritik des konservativen bis rechtsliberalen Teils der Gesellschaft die Nazikeule schwingt, muss sich nun ihrerseits mit entsprechenden Keulenschlägen des Mussolini-Verschnitts vom Bosporus auseinandersetzen.
Als rechtskonservativer Patriot könnte man sich genüßlich zurücklehnen, wenn die Akteure nicht so medioker wären, ach was: so inferior.

Antwort:
Nett: Akteure.



Gottfried Deckel
09.03.2017
Seite 396
@Old white man: Im Allgemeinen staunen Kunden über Preise schlecht, und nur manchmal nicht schlecht.

Antwort:
Ein schlechtes Staunen ist ein beiläufiges Registrieren.



Umkehrtourismus
09.03.2017
Seite 396
Was heisst hier der Türkei-Tourismus liegt fast völlig am Boden?! Immer mehr türkische Diplomaten stellen hier ein Asylgesuch.




          Seite 838 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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