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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 837 

Medial Überforderter
10.03.2017
Seite 397
@Stammtischbruder: Danke für die tolle Idee! Ich wähle die ab jetzt auch nicht mehr. Na ja, jedenfalls denke ich mal darüber nach, ob ich mich traue. Die EU soll ja alternativlos sein. Man will schließlich keinen Schaden anrichten.




Stammtischbruder
10.03.2017
Seite 397
Jetzt stellen die auch noch Weichen, um ein starkes Signal für ein klares Zeichen zu setzen. Da können sie auch gleich das Signal auf die Weichen stellen. Total umständlich, diese EU. Ich wähl die nicht mehr.




Leserbriefschreiber
09.03.2017
Seite 397
++ Durchbruch bei Verhandlungen ++

Beim Streit um das umstrittene Redeverbot haben sich Erdogan und Merkel auf einen Kompromiß geeinigt: Der türkische Präsident distanziert sich öffentlich von der AfD, und darf im Gegenzug Bundesweit in Maritim-Hotels auftreten.

Wie weise von unserer Kanzlerin! So wahren alle Beteiligten das Gesicht, und zusätzlich wird Erdogan beim Kampf gegen Rechts eingebunden. Dies liefert wichtige, positive Impulse für die gegenseitige Integration, die ja bekanntlich keine Einbahnstraße sein sollte, und schon gar nicht im Lande der unbegrenzten Autobahnen.

Antwort:
Mit denen hat er ja auch nichts zu tun.



Ökobauernregel
09.03.2017
Seite 397
Kackt die Milchkuh braune Fladen,
Sieht der Grüne keinen Schaden.
Kackt jedoch er selber sie,
Fühlt er sich als Nazivieh.




B. Krawinkel
09.03.2017
Seite 397
Franz-Josef Mehrheit aus Kaldenkirchen wurde heute von einem Schmierenreporter in seiner Stammkneipe befragt, ob er denn türkische Wahlveranstaltungen in Deutschland begrüßen würde.
Die Antwort war: "....och...ne...."

Die gleiche Antwort gab er allerdings auch, als er vom Wirt gefragt wurde, ob er nun endlich seinen Deckel zahlen will.

Dem Schmierenreporter vom ARD-DeutschlandTrend wars aber trotzdem eine Meldung wert.

Franz-Josef Mehrheit wurde schon zur Flüchtlingspolitik und zur Krönung Angela Merkels befragt.

Antwort:
Der bekommt was für seine Gebühren.



Orgasmus heute
09.03.2017
Seite 397
Kommt Frau Hendricks ohne Mann,
Zeigt sie, dass sie's ohne kann.

Kommt der Mann auch ohne sie,
Ist das schweinisch' Onanie.




Bauernregel heute
09.03.2017
Seite 397
Wenn Frau Roth kräht wieder Mist,
Ändert sich das Wetter oder 's bleibt, wie's ist.




Christentum heute
09.03.2017
Seite 397
Die Antimultikulti-Fürbitte

Herr, was will das fremde Pack?
Geht uns mächtig auf den Sack
Und wir sehen nicht den Zweck.
Herr, ach mach' es wieder weg!

Antwort:
Adressat wäre der andere.



Old white man
09.03.2017
Seite 397
Nach den inzwischen zurückgezogenen "Neuen Bauernregeln" der Frau Hendricks (Leseprobe: "Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein") - der Deutsche Bauernverband schlägt zurück: 1. Es wiehert froh des Bauern Gaul, wenn Frau Hendricks hält das Maul. 2. Das Schwein, es fällt vor Lachen um, denn Frau Hendricks ist strunzdumm. 3. Im Umweltministerium, da geht ein böser Geist herum, Frau Hendricks soll die Dame heißen, auf sie werden die Bauern schimpfen (doch, doch, das reimt sich).




B. Krawinkel
09.03.2017
Seite 397
Schönes Licht und schöne Schatten in der Region

Antwort:
Ja, der Standortvorteil.



          Seite 837 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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