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Leserbriefe

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zu Seite 1862

          Seite 835 

Kevin muß mal
10.03.2017
Seite 397
Besser ein arabischer Anis als ein grüner Anus.




GP
10.03.2017
Seite 397
Das Gesetz, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären, scheiterte an den Grünen im Bundesrat. Katrin Göring-Eckardt stellte klar: »Nicht jeder Anis ist ein Amri.«




GP
10.03.2017
Seite 397
Als die Soldaten einer Flugbereitschaft der Bundeswehr merkten, dass das Berliner Hotel, das das Verteidigungsministerium für sie gebucht hatte, ein »Gay-Hotel« war, bliesen sie zum Rückzug (Stornierungskosten: über 6000 Euro!). Da sieht man mal, welche Weicheier unsere Soldaten sind; nennen sich »Bundeswehr«, sind aber nicht einmal imstande, sich eines möglichen Angriffs auf das Gebiet unterhalb des Bundes zu erwehren.




Stammtischbruder
10.03.2017
Seite 397
Und Draghi sollte den Schwanz im Mund tragen, damit die Leute sehen: Der sagt nie mehr was.




Dieter D. D. Müller
10.03.2017
Seite 397
... oh, @Der Bestatter, Sie haben ja auch schon die Plastination vorgeschlagen. Eben erst verstehe ich Ihr "Guben" – nachdem ich's gegoogelt habe. So tief haben meine Hagenskenntnisse nicht gereicht!




Dieter D. D. Müller
10.03.2017
Seite 397
Särge für die Drei Großen EU-Genies stiften? Ich wäre sofort dabei, wenn es nicht was Besseres gäbe. Solche Größen gehören plastiniert. Erinnern Sie sich: Plastination! Die Kunst der Leichenzubereitung für den öffentlichen Raum! Professor Gunther von Hagens, genannt "der zweite Beuys"!

Dafür sollten wir alle zusammenlegen. Nicht für Särge. Große Führer müssen stets sichtbar sein fürs Volk, auch nach ihrem Ableben. Sie müssen jederzeit besuch- und bepilgerbar sein. Bespuck- und bepissbar wären sie übrigens auch, denn Plastinierte sind 100% wasserdicht. Daher wären sie auch locker bescheißbar, d.h. das Volk könnte ihnen mit gleicher Münze heimzahlen, was sie an ihm begangen haben. Rachääää!!

Kommt hinzu der künstlerische Aspekt: Ich vergesse nie diese eine Hagens-Leiche, die ihre eigene Haut trug, und zwar am gestreckten Hitlergruß-Arm. Toll war das. Juncker könnte zum Beispiel den Kopf unterm Arm tragen, und Schulz den Arsch im Gesicht. Die Kunst ist schließlich frei.




B. Krawinkel
10.03.2017
Seite 397
Nicht zu fassen:
Der Axtschwinger aus Düsseldorf ist "psychisch gestört"!

Was ich nicht fassen kann, ist allerdings nicht die angebliche psychische Störung, sondern der Dreistigkeit der Lügenpresse, uns tatsächlich wieder einmal zuverlässig und pünktlich so eine Begründung zu liefern.
Natürlich war es auch ein "Einzeltäter".

Und ganz sicher wird wieder einmal eine hübsche Geschichte erscheinen, die belegt, daß eigentlich die AFD ursächlich für diese Tat ist.Wenn nicht direkt, dann doch irgendwie stimmungsmäßig.

Und Merkel wird wieder hohle Phrasen aus ihrem überschaubaren Sprechbaukasten über die Opfer kübeln.Von "Opfer, die wir alle bringen müssen" faseln und vom Endsieg, von dem allerdings keiner genau weiß, wie der eigentlich auszusehen hat.
Am allerwenigsten Angela Merkel.

Da drängt es den Normalgebliebenen tatsächlich und subtil in den nächsten Laden, der Äxte führt.




B. Krawinkel
10.03.2017
Seite 397
Wie schon eine Umfrage unter amerikanischen Schülern schon zu Zeiten George W. Bush zeigte, kämpfte Deutschland im zweiten Weltkrieg auf Seiten der Amerikaner.
Aber gegen wen eigentlich?
Vermutlich Obama bin Laden oder so....egal.

Heutige Umfragen bei der breiten Masse (< auf diese Amphibolie bin ich jetzt ein bischen stolz) der "Frauentausch"- oder DSDS-Guckern dürften ähnliche Erkenntnisse bringen.

Obwohl....der Spruch: "....wenn das der Führer gewußt hätte...." ist ja auch schon alt, wird aber aufgrund biologisch ablaufender terrestrischer Aufenthaltsgenehmigung immer seltener benutzt.




Ich weiß was
10.03.2017
Seite 397
Die Tatsache, dass wir Deutschen den Zweiten Weltkrieg gewonnen haben, verdanken wir eindeutig dem Amerikaner.

Das weiß ich von Gerhard Polt, und der weiß das.




Wir wussten nichts
10.03.2017
Seite 397
Hätten wir auch nur eine Ahnung davon gehabt, wie alles kommt, wir hätten doch den Krieg nicht verloren, auf jeden Fall nicht so, aber wir wussten nichts.

Antwort:
Hätten wir eben keinen Versailler Vertrag geschlossen. Den ersten vor allem.



          Seite 835 
 


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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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