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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1935

          Seite 833 

Stammtischbruder
12.03.2017
Seite 397
Boah, diese Holländer!! Jetzt haben sie auch noch nen türkischen Staatspropaganda-Konvoi gestoppt und wieder zurückgeschickt.

Nach Deutschland. Kleiner Wermutstropfen muss sein.

Antwort:
Das schaffen wir.



Das BMFSFJ fragt:
12.03.2017
Seite 397
Sind Sie linksgrün genug?

Sie hören das Wort "Mörder". Wer muss gemeint sein?

1. Massentierhalter

2. Polizist

3. Nazi

4. Nafri

Ihr Ergebnis-Schlüssel:

1. Komplett linksgrünversifft. Bleiben Sie so!
2. Ziemlich begabt. Bleiben Sie dran!
3. Ausbaufähig. Lesen Sie die taz!
4. Hoffnungslos Nazi. Gehen Sie ins Gefängnis!




Joachim Neander
11.03.2017
Seite 397
"Dealer of Color" - GENIAL!

Antwort:
Hat es besonders schwer.



Leserbriefschreiber
11.03.2017
Seite 397
Die Mozart-Vivaldi-Stiftung präsentiert: Der große Selbsttest – Sind Sie Rassist?

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort "Köterrasse" hören?

1. Afghanischer Windhund

2. Brasilianischer Terrier

3. Chinesischer Schopfhund

4. Deutscher

Lösung:

Punkt 1-3: Geht in Ordnung, denn bekanntlich können Hunde als Kollektiv nicht beleidigt werden.

Punkt 4: Geht nur dann in Ordnung, wenn Sie vorher die Deutschen türkischer Abstammung ausdrücklich ausgeklammert haben, ansonsten ist es nämlich nur noch ein kleiner Schritt bis zum offenen Rassismus.

Antwort:
Köter haben immer Rasse.



Dummer Leser
11.03.2017
Seite 397
@4D.Müller: Auch ich wehre mich gegen Hass, was Yücel angeht (und übrigens generell!), davon sollte man sich frei machen. Aber ich würde keinen Finger rühren für seine Freilassung. Und ich empfinde angesichts all der Niederträchtigkeiten, die der Türke in hiesigen Gazetten abgesondert hat, eine gewisse Schadenfreude. All die Türken und Fellachen, die hierzulande als Journaille nur denselben linken Dreck verbeiten wie autochthone Linksgrüne (bei zeitonline z.B.), sind Beihelfer des Niedergangs dieses Landes und eben keine Bereicherung.




Old white man
11.03.2017
Seite 397
@stammtischbruder: Ja, die Niederländer lassen den Türkenar... äh -minister nicht herein. Jetzt sind
sie alle Naaziies. Das ist spaßig. Fast möchte man mit KGE sagen: Ich freue mich.




Dieter D. D. Müller
11.03.2017
Seite 397
@Franziskus: Danke für den Hinweis, ich warte schon seit Tagen auf Klonovskys Yücelgücelmücel-Artikel in der Online-JF, und siehe da: Da ist er ja.

Leider ist zu wenig gesunder Hass drin, da haben Sie völlig recht. Klono ist einfach zu kultiviert. Der packt die Hürde nicht, seinem Feind die Pest an den Hals zu wünschen. Ein Fall von Degeneriertheit durch zuviel Kultur? Universalistischer Gerechtigkeitswahn à la mode? Das wäre genau der Fehler, auf den der Feind wartet. Gierig sich die Hände reibend und hämisch grinsend.

Dagegen wissen wir, die demokratische Mehrheit der ZZ-Leser: Archaischen Kulturen muss man archaisch begegnen. Knüppel drauf, und Ruhe ist. Wer dabei zögert, hat selber den Knüppel auf der Birne. Und, wie der Lateiner sagt: Tertium non datur. Entweder Knüppel hier drauf, oder Knüppel dort drauf. Meine Birne oder deine Birne. Um dieses bewährte Prinzip will Klono anscheinend einen Bogen machen. Obwohl er durchaus erkennt, dass es nicht anders geht, siehe zahlreiche Stellen in seinen "Acta"!

Aber Witze machen kann er dann wieder. Im JF-Artikel visioniert der den einsitzenden Deutschlandhasser Yücelgücelmücel, wie er fünfmal am Tag vor sich hinmurmelt: "Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal". In der Tat, das ist sehr lustig, doch wo bleibt der archaische Ernst? Klono, ermanne dich! Feind bleibt Feind, da helfen keine Witze! Legionär Schlagdraufundschlus sei dein Vorbild!




Kevin muß mal
11.03.2017
Seite 397
Noch nie hat eine Regierung, ein König oder ein Despot geschafft, dauerhaft gegen das Volk zu regieren.
Auch nicht, wenn sie versucht haben, es mutwillig zu zerfleischen.

Am Horizont zeichnet sich die Änderung ab,
Und das große Strafgericht.




Leser1
11.03.2017
Seite 397
@Dummer Leser: voll einverstanden. Sie können sich umbenennen in "Nicht ganz dummer Leser". Die deutschen Politiker verachten das "eigene" Volk, aber woran liegts? Weil das Volk nicht so wählt, wie gewollt? Weil das Volk absichtlich oder aus Dummheit nicht Politiker- Eigentum sein will? Vielleicht hassen sie das Volk bloß deswegen, weil es das Volk gar nicht mehr gibt.




Dummer Leser
11.03.2017
Seite 397
Es gibt keine Politikerkaste auf der ganzen Welt, die das eigene Volk so sehr hasst wie die unsere. Die Hasskriminellen sitzen in der Regierung (maas, merkel) und im Bundestag (roth, grün). Brauchen wir mehr davon?




          Seite 833 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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