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Leserbriefe

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zu Seite 1935

          Seite 829 

Fake-Dude
14.03.2017
Seite 398
Aber jetzt hiess doch "Die Schwarzen klauen ... die klauen alles"

Antwort:
Politischkorrekt heißt es verteilen um.



GP
14.03.2017
Seite 398
Wahr ist, das Cem Özdemir kritisierte, Erdogan mache jedem, der nicht seine Linie vertritt, zum Vorwurf, ein Faschist und Nazi zu sein.
Unwahr ist, dass er hinzufügte, dass Erdogan damit gegen das Patentrecht der Grünen verstoße.

Antwort:
Dann haben die es auch geklaut.



Stammtischbruder
14.03.2017
Seite 398
Tote kämen auch als Sexdienstleister für die Grünen in Frage, also für die Behinderten, meine ich.

Antwort:
Den Toten fragt wieder niemand.



Dieter D. D. Müller
14.03.2017
Seite 398
In "Kentucky Fried Movie" aus dem Jahr 1977 feiern die Amis ausgelassen die Nekrophilie, und sie fordern vehement die Teilhabe der Toten am Familienleben: Bei Tisch dabeisitzen, im Swimmingpool mitschwimmen bzw. -treiben usw. Die Toten dürften nämlich nicht ausgegrenzt werden.

Also quasi das volle Toleranzprogramm außer dem Leichensex à la Schweden, aber die Amis sind aus kulturellen Gründen prüde, das muss berücksichtigt werden. Man sieht wieder mal: Die Amis sind immer die ersten. Die waren mindestens 40 Jahre früher dran als die Schweden.




Klugscheißer
13.03.2017
Seite 398
Fände ich gut. Ehrliche "Kabarettisten": Ich scheiße auf das Publikum. Ich doppelscheiße auf Deutsche. Eure Mittelstands-Armut kotzt mich an.




Old white man
13.03.2017
Seite 398
Wer ist eigentlich dieser junge Karl Arsch?
Ist das wieder so ein Film nach dem Motto "schwere Kindheit gehabt, kann nix dafür"?
Kommt auch noch "Väterchen Stalin: Nachts mordet er lautlos und ist doch privat ein prima Kumpel"? Demnächst an der Berliner Schaubühne, Regie Falk Richter.




Leserbriefschreiber
13.03.2017
Seite 398
++ Schweden: Zivilcourage für Nekrophilie ++

In Sachen sexuelle Vielfalt haben die Schweden wieder einmal die Nase vorn: Schon bald sollen dort verstorbene Verwandte miteinander Sex haben dürfen.

»Die Gesetzgebung darf nicht auf Ekel basieren, außerdem können wir uns überhaupt nicht in die schwierige Situation von Toten hineinversetzen«, sagte der örtliche Experte für Nekrophilie-Phobie.

Hätten Sie's gewußt? Die Nekrophilie-Phobie ist nicht mit der Nekrophobie-Philie zu verwechseln, also der Vorliebe für Menschen die eine Abneigung gegen Sex mit Toten haben, was in unseren Breiten leider immer noch auf die meisten Menschen aus der rassistischen Mitte der Gesellschaft zutrifft!




Ministein
13.03.2017
Seite 398
Es gibt da ein Photoshop-Workflow, das bei allen (auch männlichen!) Originalen gleich gut wirkt: einen "Riesenpinguin" drüberlegen. Das Ergebnis ist politisch korrekte genderunabhängige religionstolerante kultursensible gleichbunte und farbneutrale unverfälschte Diversity. Und es ist sehr attraktiv für die noch nicht so lange Daseienden und die noch Kommenden Wahlberechtigten, die sich sofort mit dem derart dargestellten politischen Personal identifizieren können. Problem der fehlenden Unterscheidbarkeit der Blockparteien gelöst. AfD ausgetrickst. Demokratie gerettet.

(Patent anhängig)




Kevin muß mal
13.03.2017
Seite 398
Je nun; wenn man Langeweile hat....

Aber da gibts ja auch andere Spielchen, die man treiben kann.
Wenn man z.B. "Schleimscheißer" zusammen mit "Altmaier" gugelt, gibt das über 20.000 Treffer.
Ein paar ganz lustige sind auch dabei.

"Durchfall" und "Merkel" schon über 200.000.

Naja, wird seinen Grund haben.




Carlos Fedayin
13.03.2017
Seite 398
Trotzdem, da in Sachen Terror grad so gar nichts ansteht hat sich die französische Justiz nun bemüht, zuerst mal die Gerichtsverhandlung um den Anschlag vom 15. September 1974 im Drugstore Publicis zu behandeln.

Antwort:
Soziale Ursachen verjähren nie.



          Seite 829 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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