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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1935

          Seite 823 

Leser
17.03.2017
Seite 400
Ach darf sich auch der Leser zum Jubiläum was wünschen? Ein Dreierportrait Roth/Künast/Göring-Dinges als Bildschirmschoner und zum großformatigen Ausdrucken...das wäre schön...




A.Kanane Zentralverband ehemalige Stasi-MitarbeiterInnen
17.03.2017
Seite 400
Im übrigen: nächste Woche verleiht Heiko mir den von Heike gestifteten Kanane-Preis. Ich bin damit die erste und einzige, die den Preis zum dritten mal erhält. Dazu könnte die ZZ mal was schreiben...




A.Kanane Generalbevollmächtigte Maasi
17.03.2017
Seite 400
400 Ausgaben ZZ? Da kann ich nicht gratulieren. Im Gegenteil: Meine offiziellen und inoffiziellen Mitarbeiter, meine Offiziere beobachten die ZZ und ihre Leserbriefschreiber, wir haben umfangreiche Aktenberge gestapelt und der Tag wird kommen, an dem...




Nemorino
17.03.2017
Seite 399


@Stammtischbruder

Zufall natürlich. Jetzt hat meine (unmögliche) automatische Rechtschreibkorrektur auch noch rumgetürkt.

Antwort:
Merkel zwingt Erdogan einen humanitären Akt auf, wir können stolz sein.



Nemorino
17.03.2017
Seite 399
Das an der sog. Flüchtlingskriese einiges "getürkt" war, den Verdacht habe ich schon seit wir mitten drin sind, also seit Herbst 2015. Nur das sind hauptsächlich Araber, und einige Schwarzafrikaner, keine Türken. Wer Türke ist, hat das sowohl vorher wie nachher problemlos geschafft. Es gibt in der Türkei sog. grüne Pässe(?), da braucht man kein Visum, den sollen 10 Mio Türken haben. Und wenn alle Stränge reißen, dann wird man schon etwas an Familie zum Zusammenführen oder Heiraten finden.Irgendwo müssen ja die 3 Mio Türken (?) ja herkommen. Und für ein Bakschisch bekommt man da sicher alles bescheinigt für willkommenswillige gutgläubige deutsche Beamte.

Zurück zu Pascha E. Der wollte 2O15 vielleicht ein wenig Druck aufbauen oder Manövriermasse sammeln oder ein Ablenkungsmanöver starten für seinen großen Coup. Und wer da an Zufal glaubt, der glaubt auch, Frau Raute sei eine großer/große Staatsmann/Staatsmännin.




Stammtischbruder
17.03.2017
Seite 399
Getürkt werden können aber nicht nur Nachrichten, sondern auch wir. Nagelneues Beispiel:

"Der türkische Innenminister Süleyman Söylu droht, tausende Flüchtlinge in die EU zu schicken."

Wer uns absichtlich Türken schickt, türkt uns.




Nemorino
17.03.2017
Seite 399
@Dummer Leser

"getürkte Nachrichten"

Ein sehr schöner faktischer Begriff. Gefällt mir.




Nemorino
17.03.2017
Seite 399


Der "Klassenstandpunkt" und die Hollandwahl


Wenn man mal abstrahiert:

Die Deutschen Mainstream-Medien haben zusammen mit den uns mehr schlecht als recht hier schon länger Regierenden ein Feindbild aufgebaut.

Hochgeputscht, hochgeschrieben, aufgeprantelt, afgeklebert.

Geert Wilders in Holland.

Gern baut man dann eine Frontlinie auf.

Brexit-Trump-Wilders-Le Pen-AfD-Rechtspopulisen-Rechtsextrem-Nazi-Kampf gegen Räächts-Haßommentare.

Im Falle Holland: Erst malt man den Teufel an die Wand, dann infantiles Champagner-Spritzen wie bei der Formel 1, man feiert seinen Sieg, vor allem aber sich selbst und sein Gutsein auf der richtigen (linken) Seite und gleich 'Hau den Lukas', den "Klassengegner", die AfD z.B.

Dabei hat der Regierungschef Mark Rutte 5,35% verlorenen, ist dennoch unstrittig der Wahlsieger. Sein Hauptkoalitionspartner verlor 19,14% und Wilders legte um 3,2% auf 13,10% zu und wurde zur zweitstärksten Partei.

Nur unsere Medien interpretieren das Ergebnis völlig afaktisch. Nämlich entsprechend dem zuvor aufgebauten Feindbild. Sozusagen der umgekehrte Clinton-Trump-Hype des deutschen Medialen Komplexes.

Ach ja, teure und qualifizierte Recherche braucht es nicht. Ein bisschen Klick Klick und Twitter und einen "Klassenstandpunkt", so hieß das früher im Osten, etwas Guteifertum und Sendungsbewußtsein zur Volksbildung, äh Michels Aufklärung.





C. Hebdo
17.03.2017
Seite 399
Je suis Kanzleuse.




GP
17.03.2017
Seite 399
Sag ich ja!




          Seite 823 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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