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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 822 

Klugscheißer
18.03.2017
Seite 400
@Leser:
"Roth/Künast/Göring-Dinges"?
Als Maso-Wixvorlage?

Antwort:
Nein, Sado.



Old white man
17.03.2017
Seite 400
Der Ernst trägt seinen Namen zu Recht, stört aber jetzt hier total mit seinem todernsten Gemäkel. Wo bleibt denn Frau Käsemann/frau, die ZZ- Jubiläumsbotschafterin, die mit Herrn Zeller beten möchte?




Old white man
17.03.2017
Seite 400
Puh, uff, krieg kaum noch Luft, Mensch, hat die große Br.. Augen... jetzt hat sie endlich losgelassen. Also: Herzlichen Glückwunsch auch von mir, Herr Zeller. Auf die nächsten hundert Ausgaben.




Ernst
17.03.2017
Seite 400
Das kann nicht Klaus Kleber sein (Der im Bild Dargestellte). Da ist der Mund assymetrisch...




Angela M.
17.03.2017
Seite 400
Liebe ZZ, ich möchte..nicht umhinkommen..und..es ist mir eine große Freude..und Ehre..an
diesem..denkwürdigen Tag..mit Euch..alternativlosen ZZ Schreibern- und Lesern..gemeinsam und zusammen den 4tsten zu feiern. Den 5tsten schaffen WIR..und ich sowieso.. Nu kommt doch mal an meine Brust und lasst Euch ganz feste drücken, Ihr kleinen Lausbuben.




Dummer Leser
17.03.2017
Seite 400
Hier sagt mir gerade einer in der Gratulationsschlange, die Frau nach mir heiße Merkel und sei Kanzlerin oder sowas. Wenn die wüsste, wie froh sie sein kann, dass ich das nicht rechtzeitig erkannt habe...




Dummer Leser
17.03.2017
Seite 400
Im CKF (Claus-Kleber-Fernsehen) um 20.15 Uhr heißt ein Tatverdächtiger "Dildo" und die ZZ feiert ihre 400. Ausgabe. Was wollen uns diese beiden Fakten sagen? Weiß ich auch nicht, aber: Herzlichen Glückwunsch, Herr Zeller!!
So, Frau Markel, jetzt die Pfoten auseinander und nun sagen Sie Ihr Sprüchlein ...




Claudia Roth-Halali
17.03.2017
Seite 400
Ich bin betrübt und bedrückt, dass Claus Kleber zum ZZ-Ombudsmann gewählt wurde. Angemessen wäre es gewesen, Clausi zur Ombudsfrau zu machen. Ich werde bei der ZZ-Gleichstellungsbeauftragten eine Protestnote abgeben und auf die Einhaltung der ZZ-Gleichstellungsrichtlinien pochen. Okay... ich würde mich darauf einlassen, wenn die ZZ mich zum Ombudsmann wählen würde, mit einem angemessenen gender pay-gap Honorar von 1,2 Mio EUR pro Jahr natürlich - Jetzt muss ich immer nach Rimini, weil ich nicht mehr in mein Haus in der Türkei fliegen kann. Das geht ganz schön ins Geld.

Antwort:
Er bearbeitet diese Beschwerde gern.



Betriebsrat Annetta-Amadeo-Stiftung
17.03.2017
Seite 400
Auch wir vom geheimen Betriebsrat der Annetta-Antonio-Stiftung gratulieren der ZZ zum 400sten. Bei uns im Haus ist die ZZ zwar strengstens verboten, damit die alternativlose Buntheit unserer Republik nicht gefährdet ist, die von unserer Chefin überwacht wird. Aber wir Mitarbeiter gehen immer heimlich im Büro aufs Klo und lesen die ZZ dort. Wir haben Erfahrung und wissen genau, wo die Maasi stöbert. ZZ, weiter so! Ein hell strahlender Fixstern am tristen Journalismus-Himmel im Land der gerade Daseienden!




Nemorino
17.03.2017
Seite 400

@Leser

Leser, Sie sind doch hier nicht in einrm Sado-Maso-Forum.

Die drei Grazien der roten linken Ober-GrünInen AUSDRUCKEN BILDSCHIRMSCHONER. Bitte nicht.




          Seite 822 
 


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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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