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Leserbriefe

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zu Seite 1935

          Seite 821 

S. Odele
18.03.2017
Seite 400
Ich dachte immer, Claus Kleber wäre die kommentierende Wollmilchsau in der deutschen Wochenschau.

Antwort:
Das ist Oliver Welke.



Gratulant
18.03.2017
Seite 400
Gratulation zur 400! Das ist eine echte Leistung. Ich bin zum Beispiel erst 65. Hoffentlich sind Udo Lindenberg und Dunja Halali jetzt nicht beleidigt, weil sie nicht eingeladen wurden von der ZZ. Aber vermutlich gibt es bei der ZZ ja auch keinen Zivilcourage-Preis zu gewinnen. Oder etwa doch?

Antwort:
Doch, aber Anis Amri war verhindert.



Nemorino
18.03.2017
Seite 400

@ZZ400

Einfach großartig. Danke. Glückwunsch zur VIERHUNDERTSTEN.

PS

Den Herrn Patex tue ich mir seit über einem Jahr, bis auf ein zwei Ausnahmen, nicht mehr an.


Antwort:
Dann bleiben nur die Vorurteile.



B. Krawinkel
18.03.2017
Seite 400
Achso....auch noch ein Glückwunsch zur 400. Ausgabe.

Ist sicher nicht leicht, immer lustiges Zeug zu posten, wenn man eigentlich kotzen möchte.

Antwort:
Wir haben den journalistischen Abstand.



B. Krawinkel
18.03.2017
Seite 400
Ich dachte immer, Claus Kleber wäre mit dem Kommentieren der deutschen Wochenschau voll ausgelastet.

Antwort:
Er hat den journalistischen Abstand.



Old white man
18.03.2017
Seite 400
Boah, war das eine Sause gestern anlässlich der 400. Ausgabe!
Ich danke Angela M., dem Dummen Leser und Margot Käsefrau für's Mitfeiern; betrunken ist letztere gar nicht so übel, also, wenn man selber betrunken ist.

Antwort:
Gut, dass keine Fotos gemacht wurden.



Ist auch meine 400 Fake-Lesermeinung
18.03.2017
Seite 400
Unerhört, wie erst jetzt veröffentlicht wurde, hätte Angela Merkel gar kein Kopftuch tragen müssen, als sie Donald Trump erstmals traf; erst beim Fototermin verweigerte Trump dann der deutschen Kanzlerin den Handschlag, das gehört sich so bei den Strenggläubigen Ämterikanern.




Donald J Trump @realDonaldTrump
18.03.2017
Seite 400
Congratulations to the 400-th issue! Ich like your artistic cartoons and distinguished humor. Keep up the commitment!




Nemorino
18.03.2017
Seite 400
Pressekonferenz Merkel und Trump im Weißen Haus, Washington 17.03.2017:

Trump, angesprochen auf seine Twitter-Leidenschaft:


Wenn die Medien nicht die Wahrheit sagen, dann liebe ich das, so wie beim Abhören durch die letzte Administration, ...nicht zuletzt haben wir, auf die Große Deutsche Kanzlerin weisend, vielleicht (doch) etwas Gemeinsames."

(Glucksendes Lachen im Presseraum und ausgesprochen sauertöpfisches Gesicht der Großen Deutschen Kanzlerin).


When the media doesn't tell the truth, so I like that.

As far as wiretapping, I guess, by, you know, this past administration.

'At least we have something in common, perhaps'

www.youtube.com/watch?v=VuWuZENXs0k

Ich fühle mich von Frau Merkel würdig in der Welt vertreten.

Wenngleich das mehr war, als man nach der im Stile eines Ultimatums abgefaßten "Gratulation" nach Trumps Wahl erhoffen durfte.

Zur Erinnerung:

"Meine Damen und Herren,

ich gratuliere dem Gewinner der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, zu seinem Wahlsieg.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eine alte und ehrwürdige Demokratie. Der Wahlkampf in diesem Jahr war ein besonderer, mit zum Teil schwer erträglicher Konfrontation. Ich habe also, wie wohl die allermeisten von Ihnen, dem Wahlausgang mit besonderer Spannung entgegengesehen.

Wen das amerikanische Volk in freien und fairen Wahlen zu seinem Präsidenten wählt, das hat Bedeutung weit über die USA hinaus. Für uns Deutsche gilt: Mit keinem Land außerhalb der Europäischen Union haben wir eine tiefere Verbindung als mit den Vereinigten Staaten von Amerika.

Wer dieses große Land regiert mit seiner gewaltigen wirtschaftlichen Stärke, seinem militärischen Potenzial, seiner kulturellen Prägekraft , der trägt Verantwortung, die beinahe überall auf der Welt zu spüren ist. Die Amerikanerinnen und Amerikaner haben entschieden, dass diese Verantwortung in den nächsten vier Jahren Donald Trump tragen soll.

Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.

Die Partnerschaft mit den USA ist und bleibt ein Grundstein der deutschen Außenpolitik, damit wir die großen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können: das Streben nach wirtschaftlichem und sozialem Wohlergehen, das Bemühen um eine vorausschauende Klimapolitik, den Kampf gegen Terrorismus, Armut, Hunger und Krankheiten, den Einsatz für Frieden und Freiheit - in Deutschland, in Europa und in der Welt.

Ich danke Ihnen."

www.bundesregierung.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2016/11/2016-11-09-statement-merkel-us-wahlen.html;jsessionid=7934C43B90CB9E366B68DAE43D329208.s5t2




Margot Käsefrau
18.03.2017
Seite 400
Hicks... Old white man... Ich komme grade nach Hause von den ZZ-Jubilua... äh... Jübulau... äh... Jubiläumsfeierlichkeiten. Als selbst gewählte Jubiläumsbotschafterin darf ich Herrn Zeller die allerhöchsten ... hicks... Glückwünsche vorbeten... auch von meinen Freunden, den Taliban. Die Sause, die ich für die ZZ ausgerichtet habe, war klasse... hicks... der Rotwein war fein... bin jetzt wie Flasche leer! [Gratulation, Herr Zeller, zur 400sten! Superb!]




          Seite 821 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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