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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 818 

Orientierter Leser
20.03.2017
Seite 400
Wir lassen uns unsere Nazi-Vergangenheit nicht von einem Türken schlecht reden, nicht von einem Türken.




Herzblatt
20.03.2017
Seite 400
Obwohl ich noch kein Star oder Prominenter bin, möchte ich mich den 400 Glückwünschen gerne anschließen und meine Kaffeetasse auf die kommenden 400 Jahre erheben. Die ZZ verbindet beides aufs Vortrefflichste: lückenlose Wahrheit und Humor. Die meisten können ja nicht mal eins von beiden, wenn überhaupt.
Ich hoffe, dass die ZZ dann in einer Woche auch mal über die dunkle Seite der Sommerzeit berichtet und nicht nur über die helle. Wieviele Menschen irren zum Beispiel traumatisiert durch die Bahnhöfe, weil der Zug schon seit einer Stunde weg ist oder erst in einer Stunde kommt? Und wählen die dann alle die AfD? Sicher gibt es auch noch weiteres, was man sonst aus den Lücken- und Propagandamedien niemals erfährt, weil das nicht gut für die Regierung wäre.
Dann will ich den Kaffee jetzt auch mal trinken, den ich gerade erwähnt habe. Jetzt ist er bestimmt schon kalt. Aber so ist das Lebebn.





Lückenpresseleser
20.03.2017
Seite 400
"Es ist kein Flugzeug in das Bonn Center geflogen, das Gebäude wurde gesprengt!" meinte ein angestrengt wirkender Sprecher zur versammelten Lückenpressemeute.




Erich Mielke-Kahane
19.03.2017
Seite 400
@Kevin muss mal: Spannend wird es erst recht, wenn Chulz mit 100% der Stimmen die Bundestagswahl gewinnt. Da wird Frau Käsefrau mit Sicherheit zur Jubelbotschafterin ernannt. Nicht schlecht, was meine Truppe so alles hinbekommt, gell?




ZZ-Fan
19.03.2017
Seite 400
Ist die ZZ mit der Sommerzeit nicht noch eine Woche zu früh dran oder ist das nur prophylaktisch so, damit man seine Kühe rechtzeitig vorwarnen kann? Die wissen dann ja gar nicht mehr, wann sie ihre Milch abdrücken müssen.
Aber auf jeden Fall gilt mal wieder: besser zu früh dran als zu spät... jedenfalls meistens. Deshalb auch von mir einen herzlichen Glückwunsch an ZZ zur 400. Ausgabe. (500 wäre allerdings noch schöner und vor allem runder, aber man muss ja auch Realist bleiben.)
Jedenfalls fällt mir bei dieser Gelegnheit mal wieder auf: Kinder, wie die Zeit vergeht! Gestern waren wir noch nicht mal gezeugt und morgen sind wir schon wieder weg (vielleicht sogar heute, wenn's ganz dumm läuft). Es ist wirklich unglaublich. Und das gilt ausnahmslos für alle, sogar - leider ! - auch für die ZZ. Aber bis dahin erst mal von mir: Und Prost!




Kim Jong Schulz
19.03.2017
Seite 400
Grosses Hinterzimmertheater.




Kevin muß mal
19.03.2017
Seite 400
Chulz wurde mit 605 Stimmen von 605 Stimmen gewählt.

Wer jetzt nichts merkt, merkt nichts mehr.




Herr Schulz
19.03.2017
Seite 400
Liebe ZZ, ich vertrete jetzt auch Sie, Herr Zeller, nicht dass Sie wieder meinen... Sie arbeiten schließlich hart, und machen nach mir die beste Satire der Welt. Sie können beruhigt sein, ich vertrete Sie jetzt!




Einstimmig Kanzlerkandidat Schulz
19.03.2017
Seite 400
Wer in diesem Land hart arbeitet, hat sich auch die ZZ verdient - 400 ist noch kein Alter.




Angela Merkel
19.03.2017
Seite 400
We are the world - Gratulation zur 400

Antwort:
Danke, bite weitersagen.



          Seite 818 
 


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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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