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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 817 

Jemand
20.03.2017
Seite 400
Im Radio hieß es 100 Prozent hätten für Schulz gestimmt, drei Stimmzettel waren ungültig. Ist das nicht ein Widerspruch?

Antwort:
Die waren ungültig, aber auch für Schulz.



B. Krawinkel
20.03.2017
Seite 400
Irgendwie werden wir in dieser Republik verladen.
Und damit meine ich ganz und gar nicht die ZZ, die in ihren Aussagen immer näher an allem liegt, als die großen ÖR- und Printportale.

Man stelle sich einmal vor....Willi Brandt und Martin Schulz als Kanzlerkandidaten in einer Reihe.
Das ist wie Bayern München gegen die dritte Seniorenmannschaft von Erwitte-Anröchte.


Andererseits stehen ja in der gleichen Reihe der demokratisch gewählten Vertreter auch Angela Merkel und Adolf Hitler.
Dann passt es wieder.

Andererseits

Antwort:
Die heben einander nicht auf.



Hugh Chingachgook
20.03.2017
Seite 400
Anstatt im Blazer wäre Merkel eben doch besser im Playboy Bunny Kostüm aufgetreten, sie hätte Trumps volle Aufmerksamkeit gehabt; anfangs sicher.

Antwort:
Macht sie schon bei Erdogan.



Herr Schulz
20.03.2017
Seite 400
Ja, ich wundere mich auch, dass es nur 100% der Stimmen sind. Ich wollte meine Stimme auch noch abgeben, hatte sie aber nach einer durchzechten Nacht verloren. Zu dumm aber auch!

Antwort:
Da sind mal alle zufrieden, und dann passt es wieder nicht.



Nurmalso
20.03.2017
Seite 400
605 Stimmen von 605 Stimmen zu kriegen, das ist - glaube ich Nachkriegsrekord oder Nachwenderekord. Zumindest in diesem Lande. Jetzt frage ich mich, ob die Klatschhasen von der Schulz-SPD es wohl genauso lange können wie die von der Merkel-CDU. Der Klatschrekord in diesem Lande steht ja irgendwo bei 11 oder 12 Minuten am Stück, was auf der nach oben offenen Klatschhasen-Skala ja noch ziemlich weit unten ist bzw. ziemlich mickrig aussieht. Das geht auf jeden Fall noch viel länger. Kurz vor Ostern würde sich jetzt doch ein neues Unterhaltungsformat anbieten, was ich hiermit anregen möchte: "Dieses Land sucht den Superhasen." Dann würden vielleicht auch mal kleinere Parteien eine Chance bekommen, die sonst immer so schlecht wegkommen in den Klatschhasenmedien. Die Sieger wähle ich dann natürlich zum Kanzler. So viel Stehvermnögen muss ja irgendwie belohnt werden, und sei es auch nur mit meiner Stimme. Mehr habe ich ja nicht.




Dummer Leser
20.03.2017
Seite 400
Kinder, was für Zeiten.
"Denjenigen, die das Land verlassen, weil ihnen meine Flüchtlingspolitik nicht gefällt, sollte man keine Träne nachweinen" (A.Merkel).
"Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf" (M.Schulz).
Wissen die mutigen Bürger der ehemaligen DDR eigentlich noch, wofür sie die friedliche Revolution gemacht haben?
Natürlich sind die Zitate nicht wörtlich , sie entsprechen aber hundertprozentig (sic!) dem jeweiligen politischen Handeln der sozialistischen Einheitsfront der Blockparteien.




Old white man
20.03.2017
Seite 400
Was kommt heraus, wenn man 605 Nullen addiert? 100%. Für wen? Für eine EU-Null.
Hast Du einen Opa (Juncker, Stoiber, Oettinger), schick ihn nach Europa, hieß es einst. Schlimm genug. Aber niemand hat damit gerechnet, dass die dann noch mal zurückkommen...




Kevin muß mal
20.03.2017
Seite 400
Laßt uns eine Kampagne starten:

AUFSTEHEN, GESICHT ZEIGEN UND ZEICHEN SETZEN GEGEN ALKOHOLISMUS IN DER POLITIK.

Wehret den Anfängen!
Lichterketten bilden!
Immer wenn irgendwo ein Alkoholiker öffentlich auftritt, müssen seine Worte vom Geschrei der Gerechten übertönt werden!

Unsere Politik muß sauber werden!




GP
20.03.2017
Seite 400
Wahr ist, dass SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz sagte, er wolle Europa stärken, das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen abschaffen, die Renten anheben, die Familien entlasten, mehr Geld in Bildung und Innere Sicherheit investieren und dem Populismus mit voller Härte begegnen.
Unwahr ist, dass er forderte, alle SPD-Anhänger sollten fünf Kinder kriegen.

Antwort:
Doch, unbegleitete.



Nemorino
20.03.2017
Seite 400

Nur z.B. 101,11 Prozent

der Stimmen bei der Wahl zum neuen SPD-Chef und einzigartigen Kanzlerkandidaten hätten die Altkommunisten oder Altstalinisten der SED-PDS-Linke vielleicht beeindrucken können. Aber so.Nur 100%, wie in Nordkorea halt. Es hätte schon besser sein können, sagte der Mathematikbrauftragte der SPD der ZZ Recherchegruppe.Man hätte aber nicht überpopulisieren wollen.Das kann schnell in's linke Auge gehen. Außerdem wolle man strategische Reserven für R2G im Bund in der Hinterhand behalten.




          Seite 817 
 


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