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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1911

          Seite 81         

Magarethe Stokowski
04.04.2018
Seite 566
Am Anfang war ich.



Am Ende auch.




Georg Diez, Salonbolschewist
04.04.2018
Seite 566
Vor allem wollte ich endlich mal ein klares Wort gegen den Kapitalismus sagen, der ja

Antwort:
... keinen Salonkapitalismus kennt.



Für alle Sybille's der Welt
04.04.2018
Seite 566
ein Haiku:

An irgendjemand
erinnert das Gesicht -
an die Kreuzotter.

Kobayashi Issa




Claus Klebt
04.04.2018
Seite 566
Warnung vor der Ralf Stegner-Challenge +++ Vorsicht vor der aktuellen Internet Challenge "Gucken wie Ralf Stegner". Das kann bleibenden Schaden verursachen - genauso, wie eine nachgestellte Betroffenheitsmiene von Katrin Göring-Dings.

Antwort:
Schon beim Angucken.



@Kevin
04.04.2018
Seite 566
Ob die Hormone jemals so weit abgebaut werden, dass man über das andere (?) Geschlecht (?) glücklicherweise nicht mehr nachdenken muss, ist wissenschaftlich noch nicht endgültig geklärt. Ich glaube, man muss schon SEHR alt werden, um diesen Zustand der Glückseligkeit zu erreichen. Die meisten sterben wohl schon vorher.

Antwort:
Geht auch über Demenzhormone.



Rainer Smallfaces
04.04.2018
Seite 566
Lese gerade, dass sich "Sybille Berg, Orakel vom Zürichsee" in der Schweiz in einem Komitee dafür einsetzt, das Schweizer Ämter keine Kontrolleure für Sozialversicherungsbetrüger einsetzen soll; prompt ist der Kaffeerahm sauer geworden.

Antwort:
Vielleicht soll die Bergwacht kommen.



Sybille Berg, Orakel vom Zürichsee
04.04.2018
Seite 566
Nein, ich! Denn ich weiß alles viel bes

Antwort:
-essener.



Georg Diez, Salonbolschewist
04.04.2018
Seite 566
Dabei wollte ich gerade den äußerst klugen Beitrag meiner spion-Kollegin Stokowski durch etliche noch viele klügere Belehrungen ergänz




Pfleger
04.04.2018
Seite 566
@Gretel Strafkowski
Nein. Das Klebeband bleibt erst mal dran!




Rainer D.G. Netzer
04.04.2018
Seite 566
Kaum haben die ähm Prozionisten das Zepter bei Youtube übernommen, nicht ...




          Seite 81         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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