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Leserbriefe

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zu Seite 1863

          Seite 809 

Plusminusgeschätzt
23.03.2017
Seite 402
Migrationsschwindsucht nimmt in Deutschland wieder zu - vor allem in den Großstädten.




London Calling
23.03.2017
Seite 402
Es gibt erst wenige Informationen, sagte die Presstituierte vor dem Restaurant wo drauf steht, "a taste of Persia"; mehr weiss man eben noch nicht.

Antwort:
Vorgeschmack wäre passender.



Von warmen Abriss bedroht
23.03.2017
Seite 402
London: Uralte Leitungen, Asbest und tröpfelnder Urin; Das Parlamentsgebäude ist eine Bauruine. Gerücht: Silverstein reichte Übernahmeofferte ein! Auswärtiges Amt empfiehlt Reisenden, das Parlamentsgebäude weiträumig zu meiden und der Münchner Rück, die Rückversicherungs-Police zu künden.




Bürgermeister Lustig
23.03.2017
Seite 402
"Es ist ein wesentlicher Bestandteil des Großstadtlebens, auf diese Dinge (terroristische Angriffe) vorbereitet zu sein". Dinge gibt's.




Kevin muß mal
23.03.2017
Seite 402
Sind nicht alle Linken Komiker.....irgendwie?

Antwort:
Nur unkomisch.



Leser1
23.03.2017
Seite 402
@Vom Storch: linke Komiker gibt es nicht, bzw. sind nicht komisch. Jemand, der schwere Arbeit verweigert, weiß sehr wohl, was schwere Arbeit ist. Und "Gewerbezulassung" für Komiker? Und auch noch "überreicht"? Wie stellen Sie sich den Unterhaltungsmarkt vor? Ok, sowas gab es wohl mal jenseits der Mauer. Ist aber vorbei. Leider?




Vom Storch
23.03.2017
Seite 402
Wenn ich jetzt die Antwort wäre, würde ich schreiben:

"Antwort:
Oder nicht so viel Kaffee."

Aber das wäre ja Amtsanmaßung.




Vom Storch
23.03.2017
Seite 402
Da haben die beleidigten Hebammen doch absolut Recht: Woher sollen Linke, insbesondere linke Komiker, auch wissen, was schwere Arbeit ist?
Wie gut, dass ich diesen Herrn Grebe wahrscheinlich gar nicht kenne. Deshalb weiß ich auch wahrscheinlich nicht, ob er ein Linker ist. Aber Komiker kriegen ihre Gewerbezulassung heutzutage ja ohnehin nur dann überreicht, wenn sie mindestens links, linksradikal, linksextremistisch oder linksgrün gesonnen sind. Und die im Fernsehen sowieso.

PS. Das Buch vom Robin Alexander habe ich mir auch runtergeladen. Aber mittlerweile kotzt mich das Thema Merkel & Friends dermaßen an, dass ich meine ganzen E-Bücher (es werden immer mehr) über Merkels multiples Versagen gar nicht mehr lesen kann, so sehr regen die mich mittlerweile auf.
Jetzt brauche ich erst mal einen starken Kaffee, Ich sollte mich wohl einfach nicht so viel aufregen :-)




Leserbriefschreiber
23.03.2017
Seite 402
++ Umfragehoch für Erdogan macht Union nervös ++

Laut Umfragen liegt Erdogan in manchen Bundesländern nur noch knapp hinter der CDU. Merkel sprach der SPD dennoch ihr vollstes Vertrauen aus, da diese sich »stets bemüht« habe.

Um der rechtspopulistischen AfD nicht das Feld zu überlassen, tourt die Kanzlerin derzeit gemeinsam mit Erdogan durch Deutschland und wirbt vor ihren türkischen Anhängern für ein deutsches Präsidialsystem.

»Mit den Doppelstimmen der Doppelstaatsbürger können die CDU und die AKP gemeinsam den Aufstieg der Rechtspopulisten stoppen«, verkündeten die Kanzlerin und Erdogan gemeinsam beim runden Tisch gegen eckig, der wegen der aktuellen Nazi-Praktiken der Bundesregierung eiligst anberaumt worden war.




Bange Frage
23.03.2017
Seite 402
Ist das "Hass auf Maas", wenn man darüber phantasiert, daß er und mancher seiner "toleranten" Richter und Staatsanwälte die Schwesig begleitet haben?

Oder "Hass auf Maas und Schwesig", wenn man sich ums Wohlergehen des Zugfahrers und des Zuges sorgt?




          Seite 809 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
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EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

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Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
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Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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