Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 1863

          Seite 806 

B. Krawinkel
24.03.2017
Seite 402
@GP

Wenn der Abschaum, öffentlich gedeckt, Wort bekommt, ist der Faschismus da.

Ob "Jud Süß" oder Ziegen"gedicht".

Wenn zum Vernichten von Menschen aufgerufen und bei doppeltsinniger Gerichtsbarkeit gejohlt wird ist es letztendlich egal, ob deren aufgehetzter Mob braune, grüne oder rote Jacken trägt.

Der Faschismus holt immer nur die niedersten Instinkte aus den Menschen.

Antwort:
Darum Antifaschismus.



Aus dem Int. Kochstudio
24.03.2017
Seite 402
In England im Fish & Chips Wagen frittieren sie die Schoko-Pizza zusätzlich, das soll ihr besonders viel Geschmack geben.




Schoko-Pizza
24.03.2017
Seite 402
Wenn es dem örtlichen Typ gelingt, Schoko-Pizza selbst herzustellen, steigen natürlich auch seine Chancen bei den Frauen.
Bisher hatte er wegen seiner Fettleibigkeit und dem häßlichen Schweinsgesicht nur sehr schlechte Chancen, doch welche Frau kann 'nein' sagen bei selbstgemachter Schoko-Pizza ?!!!

Antwort:
Na, erst einmal steigert es die Chancen der Schokopizza bei den Frauen.



GP
24.03.2017
Seite 402
Rainald Grebe wünscht sich, dass »Frauke Petry von linksradikalen Hebammen entbunden wird.« Ist der Witz, dass Petry linksradikale Hebammen gebären soll oder hat Grebe in der Schule beim Thema »Präpositionalobjekte« gepennt?
Das Publikum grölte. Wer auf der richtigen Seite steht, bestimmt die Grenzen. Der Petry-Gag ist auch lustig - so lustig wie die Vorstellung, dass das Gebären einer Charlie-Hebdo-Cartoonistin von IS-Radikalen begleitet wird. Oder die Niederkunft des kleinen Scheißerchen Rainald von der Müllabfuhr.

Antwort:
Eine Hebamme aus der demokratischen Mitte wäre zu konservativ.



WunschBert
24.03.2017
Seite 402
"London geht zur Tagesordnung über" schreibt heute mein lokales Blatt für lokale Typen. Das sind aber auch mal coole Socken, diese Londoner.

Und die Politikelite der Inselbewohner meint ja auch, man dürfe sich jetzt nicht vom Terror... und erst recht nicht den Terroristen die Genugtuung... also immer so weitermachen wie bisher, dann verlieren die Terroristen ganz schnell den Spaß an Selbstmord-Attentaten.

Und ich dachte, nach dem Brexit dürften die dort drüben wieder die Wahrheit sagen und schreiben. Hat ja nun wohl alles nix genützt.

Antwort:
Der Terror steht ja auf der Tagesordnung.



Nemorino
24.03.2017
Seite 402
In einem Bericht über ein Interview mit Junker vergleicht die BBC-Journalistin die EU-Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Gründung der EU mit dem Spielen der Musiker auf der sinkenden Titanic.

www.bbc.com/news/world-europe-39375966

"It's like musicians in their bow-ties playing on board the Titanic," remarked a friend of mine as I was talking to them about the EU's 60th anniversary celebrations in Rome.

Ich finde, das hat was.

Ach ja, möglicherwrise schickt sich der autodidakte Dirigent an, Kanzler Deutschlands zu werden. Oder der autodidakte Bratschist? Oder doch der autodidakte Flötist?

Man wird es sehen und ja, dann auch hören.

Antwort:
Auch auf der Titanic hat man weitergemacht wie bisher.



Lokaler Typ
24.03.2017
Seite 402

also ich mag Schokolade und Pizza, aber beides
gleichzeitig.? Kann sich nur um FakeNews handeln.
Und was den viel zitierten Herrn angeht, schreibt
ihm doch mal, vielleicht freut er sich ja.
Abgesehen davon würde ich gerne zu den Menschen
gehören, die möglichst bald das Frühjahr als
festen Bestandteil der Jahreszeit erlebbar
gemacht bekommen. Können Sie da was machen,
Herr Zeller.?





Kevin muß mal
24.03.2017
Seite 402
Respektlosigkeit vor dem Feind erfordert ja auch keinen besonderen Mut.
In den eigenen Reihen schon.

Seine Art, neue Perspektiven zu Sachverhalten zu finden, die schon von anderen hunderfach besprochen und dann abgehakt wurden, ist einzig.
Klarer Geist und präzise formulierend.
Selten das, was auch ich als "rechts" einordnen würde.

Das Problem sehe ich aber eher darin, daß die Leute, die man mit ins Boot holen möchte, eher abgetörnt von seiner Fabulierkunst sind, um das mal so auszudrücken.

Von seinen sonstigen konkreten politischen Aktivitäten und Einflüssen erfährt man ja weder in seinem Blog noch sonstwo.




Dieter D. D. Müller
24.03.2017
Seite 402
Nun wollen wir aber unseren Klonovsky auch nicht zum Nur-Narzissten erklären, möchte ich proponieren. Klar, sein Stil ist barock wuchernd, und sein diesbezüglicher Ehrgeiz ist mörderisch, aber im Kern ist er doch auch ein guter Analytiker, sogar mit Ansätzen zum universalen Welterklärer.

Ich meine: Gut, dass er kein Maurer geblieben ist!




Kevin muß mal
23.03.2017
Seite 402
Ich lieb die schönen Worte auch; allein, es dünkt mich, manches Schreibers größtes Glück liegt im Anblick seines gespiegelten Antlitzes.
Sich selbst zuprostend und schwärmend:
"Du...du hast es nun geschafft.
Keines andren Menschen Wort wird dich in Wucht und Kraft fürderhin erreichen. Auf ewiglich nicht!"

Gut und schön, aber die Zeiten erfordern einen Stallone und keinen Goethe.
Ich denk, der war mal Maurer?

Antwort:
Stallone als Drehbuchautor, Regisseur oder Darsteller, oder kumulativ?



          Seite 806 
 


Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
08.05.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Publico Magazin
1 bis 19
Great Ape Project
Tagesschauder
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Gemälde
Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Solibro Verlag
Skizzenbuch
Reitschuster
Ostdeutsche Allgemeine
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern