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Leserbriefe

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zu Seite 1824

          Seite 806 

B. Krawinkel
24.03.2017
Seite 402
@GP

Wenn der Abschaum, öffentlich gedeckt, Wort bekommt, ist der Faschismus da.

Ob "Jud Süß" oder Ziegen"gedicht".

Wenn zum Vernichten von Menschen aufgerufen und bei doppeltsinniger Gerichtsbarkeit gejohlt wird ist es letztendlich egal, ob deren aufgehetzter Mob braune, grüne oder rote Jacken trägt.

Der Faschismus holt immer nur die niedersten Instinkte aus den Menschen.

Antwort:
Darum Antifaschismus.



Aus dem Int. Kochstudio
24.03.2017
Seite 402
In England im Fish & Chips Wagen frittieren sie die Schoko-Pizza zusätzlich, das soll ihr besonders viel Geschmack geben.




Schoko-Pizza
24.03.2017
Seite 402
Wenn es dem örtlichen Typ gelingt, Schoko-Pizza selbst herzustellen, steigen natürlich auch seine Chancen bei den Frauen.
Bisher hatte er wegen seiner Fettleibigkeit und dem häßlichen Schweinsgesicht nur sehr schlechte Chancen, doch welche Frau kann 'nein' sagen bei selbstgemachter Schoko-Pizza ?!!!

Antwort:
Na, erst einmal steigert es die Chancen der Schokopizza bei den Frauen.



GP
24.03.2017
Seite 402
Rainald Grebe wünscht sich, dass »Frauke Petry von linksradikalen Hebammen entbunden wird.« Ist der Witz, dass Petry linksradikale Hebammen gebären soll oder hat Grebe in der Schule beim Thema »Präpositionalobjekte« gepennt?
Das Publikum grölte. Wer auf der richtigen Seite steht, bestimmt die Grenzen. Der Petry-Gag ist auch lustig - so lustig wie die Vorstellung, dass das Gebären einer Charlie-Hebdo-Cartoonistin von IS-Radikalen begleitet wird. Oder die Niederkunft des kleinen Scheißerchen Rainald von der Müllabfuhr.

Antwort:
Eine Hebamme aus der demokratischen Mitte wäre zu konservativ.



WunschBert
24.03.2017
Seite 402
"London geht zur Tagesordnung über" schreibt heute mein lokales Blatt für lokale Typen. Das sind aber auch mal coole Socken, diese Londoner.

Und die Politikelite der Inselbewohner meint ja auch, man dürfe sich jetzt nicht vom Terror... und erst recht nicht den Terroristen die Genugtuung... also immer so weitermachen wie bisher, dann verlieren die Terroristen ganz schnell den Spaß an Selbstmord-Attentaten.

Und ich dachte, nach dem Brexit dürften die dort drüben wieder die Wahrheit sagen und schreiben. Hat ja nun wohl alles nix genützt.

Antwort:
Der Terror steht ja auf der Tagesordnung.



Nemorino
24.03.2017
Seite 402
In einem Bericht über ein Interview mit Junker vergleicht die BBC-Journalistin die EU-Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der Gründung der EU mit dem Spielen der Musiker auf der sinkenden Titanic.

www.bbc.com/news/world-europe-39375966

"It's like musicians in their bow-ties playing on board the Titanic," remarked a friend of mine as I was talking to them about the EU's 60th anniversary celebrations in Rome.

Ich finde, das hat was.

Ach ja, möglicherwrise schickt sich der autodidakte Dirigent an, Kanzler Deutschlands zu werden. Oder der autodidakte Bratschist? Oder doch der autodidakte Flötist?

Man wird es sehen und ja, dann auch hören.

Antwort:
Auch auf der Titanic hat man weitergemacht wie bisher.



Lokaler Typ
24.03.2017
Seite 402

also ich mag Schokolade und Pizza, aber beides
gleichzeitig.? Kann sich nur um FakeNews handeln.
Und was den viel zitierten Herrn angeht, schreibt
ihm doch mal, vielleicht freut er sich ja.
Abgesehen davon würde ich gerne zu den Menschen
gehören, die möglichst bald das Frühjahr als
festen Bestandteil der Jahreszeit erlebbar
gemacht bekommen. Können Sie da was machen,
Herr Zeller.?





Kevin muß mal
24.03.2017
Seite 402
Respektlosigkeit vor dem Feind erfordert ja auch keinen besonderen Mut.
In den eigenen Reihen schon.

Seine Art, neue Perspektiven zu Sachverhalten zu finden, die schon von anderen hunderfach besprochen und dann abgehakt wurden, ist einzig.
Klarer Geist und präzise formulierend.
Selten das, was auch ich als "rechts" einordnen würde.

Das Problem sehe ich aber eher darin, daß die Leute, die man mit ins Boot holen möchte, eher abgetörnt von seiner Fabulierkunst sind, um das mal so auszudrücken.

Von seinen sonstigen konkreten politischen Aktivitäten und Einflüssen erfährt man ja weder in seinem Blog noch sonstwo.




Dieter D. D. Müller
24.03.2017
Seite 402
Nun wollen wir aber unseren Klonovsky auch nicht zum Nur-Narzissten erklären, möchte ich proponieren. Klar, sein Stil ist barock wuchernd, und sein diesbezüglicher Ehrgeiz ist mörderisch, aber im Kern ist er doch auch ein guter Analytiker, sogar mit Ansätzen zum universalen Welterklärer.

Ich meine: Gut, dass er kein Maurer geblieben ist!




Kevin muß mal
23.03.2017
Seite 402
Ich lieb die schönen Worte auch; allein, es dünkt mich, manches Schreibers größtes Glück liegt im Anblick seines gespiegelten Antlitzes.
Sich selbst zuprostend und schwärmend:
"Du...du hast es nun geschafft.
Keines andren Menschen Wort wird dich in Wucht und Kraft fürderhin erreichen. Auf ewiglich nicht!"

Gut und schön, aber die Zeiten erfordern einen Stallone und keinen Goethe.
Ich denk, der war mal Maurer?

Antwort:
Stallone als Drehbuchautor, Regisseur oder Darsteller, oder kumulativ?



          Seite 806 
 


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